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Do, 12:49 Uhr
14.09.2017
5. Thüringer Landesgartenschau

Mühlhausen steht hinter der Bewerbung

Mit der Bewerbung für die Thüringer Landesgartenschau 2024 zum Thema „Wasser – Mühlen – Mythen: von der Quelle bis zur Mündung“ habe die Stadt Mühlhausen einen eindrucksvollen Entwicklungsplan vorgelegt, der den Charme und die Stärken der Stadt noch besser zum Tragen bringen würde. Die Region stehe hinter der Bewerbung, teilt jetzt die Stadtverwaltung mit...

Die Bürgerinnen und Bürger sowie viele Partner über die Stadtgrenzen hinaus sehen in der Ausrichtung der 5. Thüringer Landesgartenschau eine historische Chance zur Weiterentwicklung der Welterbe-Region. Das erklärten der Mühlhäuser Oberbürgermeister, Dr. Johannes Bruns, der Landrat des Unstrut-Hainich-Kreises, Harald Zanker, und der Landtagsabgeordnete Jörg Kubitzki heute in einem Pressegespräch im Historischen Rathaus Mühlhausen. Derzeit konzentrierten sich alle Bemühungen der regionalen Akteure darauf, diese Chance zu ergreifen. Die Entscheidung soll voraussichtlich im Oktober im Kabinett getroffen werden.

„Die Menschen stehen mit Leib und Seele hinter der Bewerbung und haben erkannt, dass es um sehr viel mehr als nur um eine Blumenschau geht: nämlich um einen Entwicklungsschub für die gesamte Region, um Investitionen, die weit über das Jahr 2024 hinaus Bestand haben, um nachhaltige wirtschaftliche und touristische Impulse und nicht zuletzt um eine weitere spürbare Erhöhung der Lebensqualität“, so Bruns.

Die Stadt Mühlhausen sei bestens auf die Ausrichtung der Landesgartenschau 2024 vorbereitet, insbesondere auch in finanzieller Hinsicht. So wurde der Schuldenstand von 24,8 Millionen Euro im Jahr 2012 auf jetzt 11,2 Millionen Euro mehr als halbiert. Das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 323 Euro und damit nur einem Drittel des Durchschnittswertes der Thüringer Kommunen.
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