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Do, 20:00 Uhr
01.02.2018
Starke Nordthüringer Delegation

11. Automobilmesse in Erfurt

Zum elften Mal stellen Thüringer Autohäuser die neuesten Modelle der nationalen und internationalen Fabrikate. Zudem ist die Messe ein Anlaufpunkt für all jene, die mit der Mobilität verbunden sind. Wir waren bei der Eröffnung für Sie dabei…

Talkrunde (Foto: nnz)
Eröffnet wurde die Schau durch Matthias Andrezejak, den Veranstalter der Messe. Der begrüßte alle Gäste und wünschte den Ausstellern angenehme, interessante und erfolgreiche Tage auf der - eigenen Worten zufolge – größten Automobilmesse in Mitteldeutschland.

Das Grußwort der Landesregierung überbrachte Thüringens Infrastrukturministerin Birgit Keller. Die berichtete zum Beispiel von ihrem Besuch der CeBit vor zwei Jahren, bei der unter anderem das autonome Fahren im Mittelpunkt stand. Anfangs sei sie begeistert gewesen, dann kamen Zweifel, ob gerade diese Form der Mobilität momentan nicht ein gepuschter Hype sei. Wie entwickelt sich der Individualverkehr in den Städten? Was passiert im ländlichen Raum?

Keller positionierte sich darüber hinaus zu den Folgeerscheinungen der sogenannten Dieselaffäre: Die Einführung einer blauen Plakette grenze viele Menschen aus, dennoch müssen die Autohersteller alles tun, damit die Umweltbelastung durch Kraftfahrzeuge auf ein Mindestmaß reduziert. Birgit Keller war nicht die einzige Nordthüringerin, viele Unternehmer und Banker wurden heute Abend gesichtet.

Eine anschließende Podiumsdiskussion widmete sich im Kern dem Ist-Zustand der deutschen Automobilität sowie deren Zukunft. Erste Aussage: der Diesel hat in Deutschland auch in den kommenden Jahren eine Zukunft. Das, was medial und politisch in den vergangenen Monaten gegen den Diesel im Besonderen und gegen die Verbrenner im Allgemeinen „unternommen wurde“, das sei nicht mehr zu ertragen gewesen, sagte der Deutschland-Chef von Opel, Jürgen Keller. An der Podiumsdiskussion beteiligten sich auch der Vizepräsident des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Thomas Peckruhn, Torsten Wesche von mobile.de und der Sprecher der Geschäftsführung der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, Dr. Herrmann Frohnhaus. Moderiert wurde die Runde durch Michael Tallai, den Geschäftsführer der Mediengruppe Thüringen.

Thema Elektromobilität: Da war eine gewisse Skepsis zu verspüren, denn E-Mobilität sei mehr als der Antrieb, zum Beispiel die Infrastruktur. Keller sagte zum Beispiel: „Eine E-Tankstelle gibt bis zu 40 Megawatt am Tag ab, ein Verbrauch wie die Stadt Ilmenau. Quasi braucht eine Tanke ein Umspannwerk.“ Das müsse erst einmal gehändelt werden.

Fazit: Der stationäre Handel mit Autos wird immer eine Chance haben. Man müsse sie nur nutzen, man müsse sie anwenden und mit dem bisherigen Verbinden. Der Verkauf werde online geschehen, die Wartung, die Pflege, der Kontakt mit dem Service-Personal der Händler werde nicht darunter leiden. Es wird neue Vertriebswege geben, doch der direkte Kontakt, den wird es immer geben.

Es ist also angerichtet – bis zum Sonntag können in den Erfurter Messe-Hallen jede Menge Autos angefasst, beguckt, bestaunt werden. Sie werden aber auch Fragen haben, wollen zusätzliche Infos – dafür gibt es noch keine Software.
Peter-Stefan Greiner
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Kommentare

02.02.2018, 00.03 Uhr
Bodo Schwarzberg | Gejammer der Automobilindustrie
Jahrelang haben ihre Lobbyisten ganze Arbeit geleistet, um ihre Dreckschleudern politisch abzusichern und vor allem zu legitimieren.

Die Gewinne bei der CO2-Emissionssenkung wurden durch die Motorisierung der SUVs mehr als "ausgeglichen". Es wurde betrogen und gelogen, dass sich die Balken biegen, als es um die Verschleierung illegaler Abschalteinrichtungen ging.

Immerhin geht es hier um globale Vergiftungen.

Es gab Abgastests an Affen und Menschen. Und die Verantwortlichen und Mitwisser strichen für so viel kriminelle Energie auch noch Boni on Millionenhöhe ein.

Während in den USA schon einzelne Kfz-Manager zu Haftstrafen verurteilt würden, laufen hier noch alle frei herum.

Und jetzt stellen sich Konzernvertreter bei uns auch noch hin und jammern wegen des Imageverlustes der deutschen Saubermannindustrie. Nur weil diese Leute der Deutschen liebstes Kind produzieren, dürfen sich diese Sachwalter krimineller Firmen so etwas, kaum widersprochen, erlauben.

Pressezensur und Schönfärbung gibt es gelegentlich nicht nur beim Thema Flüchtlinge.

So manche Zeitung sollte mal schauen, ob sie auch die große Wirtschafts- und Umweltkriminalität angemessen publiziert und ebenso das unselige Konglometat aus Bundesämtern, Prüfzentren und dem Gesetzgeber, das diese kriminellen Machenschaften gedeckt, verschleiert und nach deren Aufdeckung in den USA erstmal die Hände in den Schoß gelegt hat.

Und die Händler? Die haben den ganzen Schrott verkauft. Von denen hätte ich mir mehr öffentlich sichtbaren Protest bei den Herstellern erwartet, denn eigentlich müssten sich viele gegenüber ihren betrogenen Kunden in Grund und Boden schämen.
02.02.2018, 07.54 Uhr
Jäger53 | Automobilmesse
Ich wundere mich das die Automobilmafia noch den Mut hat mit Ihren überteuerten Dreckschleudern eine Messe durchzuführen.
02.02.2018, 08.40 Uhr
Fritz12 | Mal wieder...
...ein Paradebeispiel für "keine Sachkenntnis aber dafür viel Meinung" bei Schwarzenberg und Jäger.

Peinlich!
02.02.2018, 09.27 Uhr
Nörgler | Beitrag
Einen Beitrag zur Umwelt kann geleistet werden, indem die ganzen Billigflüge eingestellt werden, überhaupt der Urlaubs-Flugverkehr und die Schiffsreisen drastisch reduziert werden.

Der Anteil Deutschlands zur Klimaerwärmung beträgt 2%. Was machen die anderen Länder? Das Elektroauto rettet nicht die Welt. Die Produktion der Batterien ist auch nicht umweltneutral!!!
02.02.2018, 10.58 Uhr
h3631 | Fritz 12
Was ist Ihre Sachkenndnis?
Bin mal gespannt ob Sie Antworten und wie.
Nach Ihrer Meinung müssen alle Blind sein.Amerika hat anderst reagiert.
02.02.2018, 12.06 Uhr
ReconNDH | Klimaerwärmung?
"...Der Anteil Deutschlands zur Klimaerwärmung beträgt 2%..."
Können Sie die Klimaerwärmung nachweisen? Vor allem aber können Sie eine menschengemachte Klimaerwärmung nachweisen? Zögern Sie nicht und teilen Sie Ihre Erkenntnisse mit der Wissenschaft, den die ist sich noch uneins bzgl. dieses Themas!

.... so ein Unsinn....
02.02.2018, 12.26 Uhr
I.H. | Vor die Tür schauen hilft
"Können Sie die Klimaerwärmung nachweisen?..."

Razor, stehen Sie doch einfach mal vom Sofa auf und schauen mal zur Tür hinaus. Was sehen Sie da?
02.02.2018, 12.48 Uhr
Fritz12 | Amerika...
...hat nicht anders reagiert, weil die Fahrzeuge "Dreckschleudern" sind. Amerika hat so reagiert, weil dort gegen Gesetze verstoßen wurde... und das bewusst und trotz aller Vorwarnungen durch die dortige Administration. Verständlich deshalb!

Aber als nur aus der Tür zu schauen, empfehle ich, mal die letzten 500 Millionen Jahre aus klimatischer Sicht zu betrachten. Das erweitert den Horizont, der offenbar ein Kreis mit Radius Null ist... immerhin auch ein Standpunkt!

Bravo!
02.02.2018, 13.07 Uhr
I.H. | Mach doch selber
"...empfehle ich, mal die letzten 500 Millionen Jahre aus klimatischer Sicht zu betrachten. Das erweitert den Horizont, der offenbar ein Kreis mit Radius Null ist..."

Nicht nur empfehlen Fritz, auch selbst mal rein gucken. Denn hätten Sie das getan Fritz, dann hätten Sie selbst mit kreisrundem Horizont ganz schnell gemerkt, dass es eine solche Rasanz ohne kosmische oder erdinnere Katastrophe noch niemals gab.
02.02.2018, 13.49 Uhr
Fritz12 | Ja ja...
...immer zweimal mehr als Sie!
02.02.2018, 14.19 Uhr
ReconNDH | Emanuel....
Ach sooo einfach ist das also? Scheinbar gibt es nur Idioten in der Wissenschaft....gut das wir Sie haben, eine echte Bereicherung....

Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich einen ganz normalen Winter für unsere Breitengrade. Also was sehe ich da?
02.02.2018, 15.37 Uhr
Fönix | @THE RAZORS EDGE,
offensichtlich sind sie noch noch recht jung (und unbedarft), beneidenswert !
02.02.2018, 16.08 Uhr
ReconNDH | ...KANN oder will niemand...
...bei den Antworten welche ich bisher lesen durfte, fehlt mir ein wenig die Substanz. Bis auf inhaltloses Geschwafel habe ich nichts gelesen. WO und WIE finde ich diese Klimaerwärmung? WIE und WODURCH äußert sich die menschengemachte Erderwärmung? Alles Fragen, welche mir die Wissenschaft bisher nicht zweifelsfrei belegen/widerlegen konnte, aber ein paar "schlaue" Köpfchen in der Kommentarspalte der NNZ können es wohl....leider hält dieser elitäre Kreis von Genies die wichtigen Belege zurück und das verärgert mich....
02.02.2018, 16.29 Uhr
ReconNDH | Ach und...
Ach und wenn die Herrschaften mir doch gleich noch sagen könnten welche "die optimal/normal Temperaturen" bzw. was "das optimal/normal Klima ist", wäre ich glücklich.

Wie sieht´s eigentlich aus: Ist ein Anstieg von 0,3 % (gemessen über 100 Jahre) als Erwärmung zu bezeichnen oder doch eher als Stabil?

Fragen über Fragen, jedoch werden die Antworten folgen, ganz sicher!
02.02.2018, 19.55 Uhr
Andreas Dittmar | Erderwärmung...
@THE, Sie werden doch nicht wirklich die heiligste Kuh der Grünen in Frage stellen und denen ihre Prophezeihung auf ein baldiges Amargeddon anzweifeln. Denken Sie daran, man hat es den Vögeln, Schmetterlingen und Bienen hoch und heilig versprochen, sie vor dieser Katastrophe zu bewahren. Ehrlich gesagt : Ich glaube auch nicht wirklich die komplette Story. Sicher bin ich mir aber, das wir einige dringende Probleme haben, die uns von einem Moment auf den anderen eine strahlende Zukunft bescheren könnten. Man will den globalen Temperaturanstieg abremsen, kriegt es aber nicht gebacken einen angefressenen Atommeiler in Belgien stillzuegen.

@Bodo Schwarzberg, auch ihne kann man nur uneingeschränkt Recht geben, allerdings trägt auch die Regierung eine gewisse Verantwortung. Als Problemlösung wieder den Autofahrer mit Fahrverboten und Auflagen in die Pflicht zu nehmen ist inakzeptabel.
03.02.2018, 09.19 Uhr
I.H. | 0.3% - neueste Zahlen der VW Zentrale?
Die Durchschnittstemperatur ist in den letzten 100 Jahren um nachweislich 1.2 Grad gestiegen. Auf unsere Durchschnittstemperatur bezogen sind das weit über 10%. Haben Sie Ihre 0.3% Erderwärmung mit VW Software berechnet @Razor? Oder sind das die offiziellen Zahlen der KP Chinas?

Aber gut, dass die meisten Leute wissen was ein "ganz normaler Winter" ist und nicht auf die Erfahrung von Pupertieren angewiesen sind.
03.02.2018, 14.05 Uhr
ReconNDH | Zahlen...
Unser Klima ist global zu betrachten, berücksichtigt man Auswertungen aller und nicht nur "ausgewählter" Wetterstationen ist ein Anstieg von 0,3% zu verzeichnen. Die globale mittlere Jahrestemperatur beträgt um die 15 Grad Celsius (sofern ich mich recht erinnere), diese ist mit leichten Schwankungen die letzten 30 Jahre sogar konstant. Aktuell befinden wir uns klimageschichtlich in einer globalen Kälteperiode, welche seit mehr als 100 Jahren wieder steigende Temperaturen aufweist. Können Sie mir nun sagen , welches das normal/optimal Klima ist? Die meisten Studien zur Vergangenheit/Zukunft der Temperaturen basieren auf Modellen und Szenarien, welche eher Schätzungen gleichen.

Zum Thema "richtiger Winter"...vergleichen Sie Wetteraufzeichnungen von vor 40,50,60 Jahren mit den vergangenen 10 Jahren, Sie werden überrascht sein das es nicht viel anders war. Das was Sie als "richtige Winter" bezeichnen ist rein subjektiver Herkunft. Sie erinnern sich schlicht eher an besonders schneereiche/kalte Tage/Wochen, die unzähligen normalen Tage/Wochen ohne z.B. Schnee, haben Sie schlicht vergessen. (Das ist z.B. wie wenn Sie ausgehen, besonders gute/r oder schlechte/r Speisen/Service bleibt in Erinnerung, das normale Programm ist schnell vergessen)

Aber hey...früher war auch die Kartoffel größer...wirklich!.... :-D
03.02.2018, 17.47 Uhr
I.H. | Nette Prosa, allerdings frei erfunden
Die Durchschnittstemperatur der Erde liegt bei 14 Grad. Der globale Anstieg der letzten hunderfünfzig Jahre liegt bei 1.4 Grad. Macht 10% global. Nix mit 0.3! Auch wenn Razors Wetterfrosch ungefragt blieb.

Temperatur wird seit 150 Jahren präzise und flächendeckend gemessen. Die Winter vor 40, 50, 60 Jahren waren deutlich kälter als in den letzten 10 Jahren.

Kartoffeln waren früher kleiner, umgekehrt proportional zu aufschneidenden Klimaleugnern von heute!
03.02.2018, 20.09 Uhr
Povar | 150 Jahre präzise und flächendeckende Messung ?
Aha - klingt logisch. Der Teufel steckt halt im Detail.

"Hingewiesen wird in dem Artikel auf Arbeiten des Klimaforschers John Christy, Direktor des Earth System Science Center at the University of Alabama in Huntsville und Mitautor des Klimaberichts 2001. Er hat nicht die anthropogene Klimaerwärmung abgestritten, geht aber davon aus, dass sie nicht ausschließlich auf von Menschen verursachte CO2-Emissionen zurückführbar ist. Christy sagt, dass die Erwärmung von den Klimamodellen überschätzt werde, weil sie den Einfluss der dämpfenden Wolkenbildung nicht ausreichend berücksichtigen. Und er sagt, dass die von Wetterstationen gemessenen Werte für die Oberflächentemperatur verfälschend sind und nicht die Veränderungen in der Atmosphäre widerspiegeln, weil sich hier stärker lokale, die Temperatur in die Höhe treibenden Veränderungen auf dem Boden (Urbanisierung, Asphaltierung, Aerosole, Industrie, Änderungen der Landnutzung …) auswirken. Christy belegt dies mit Untersuchungen in Kalifornien und Alabama."

Messpunkte - die sich füher am Waldrand befanden - sind heute oft in der Nähe einer Bebauung!
03.02.2018, 21.39 Uhr
Demokrit | Kleine Preisfrage
@Emanuel
Wird es nun kälter oder wärmer?
http://www.uni-mainz.de/presse/bilder_presse/09_geografie_klima_nordeuropa_klimakurve.jpg

"Kartoffeln waren früher kleiner, umgekehrt proportional zu aufschneidenden Klimaleugnern von heute!"
Früher waren die Kerzen auf der Torte auch etwas heller.
Aber Spass/Polemik beiseite.
Ich kenne niemanden, der den Klimawandel leugnet. Klima wandelt sich seit bestehen der Erde. Es besteht doch nur die Frage inwieweit das CO2 dabei eine Rolle spielt. Oder ist da doch eher die Sonne der Chef bei der Klimaveränderung?
04.02.2018, 09.25 Uhr
I.H. | Seltsame Argumente und Fragen
@Povar, Sie sind also der Meinung, dass die Messpunkte der Temperatur zu nah an menschlicher Bebauung stehen und schließen daraus, dass die Messergebnisse falsch sind und es keine menschengemachte Erwärmung gibt. Interessante These. Würde allerdings bedeuten, dass es in den Wäldern des Harzes oder in der Taiga keine Erwärmung gibt. Ist das so? Nein!

Es wird wärmer mein lieber Demokrit. Nochmal, um knapp 10% in den letzten 150 Jahren. Oder sind Sie der Meinung das es kälter wird? Freut mich, dass Sie niemanden kennen, der den Klimawandel leugnet. Ich kenne welche die behaupten, die Leute bilden sich die Erwärmung nur ein. Wahrlich nicht die hellsten Kerzen. Sonnenaktivität hat natürlich Einfluss auf das Klima. Kein Jahr ist wie das andere. Sonnenaktivität wird seit geraumer Zeit auch beobachtet, allerdings läßt sich damit nicht der stetige Anstieg erklären. Wenn Sie das können, tun Sie es.
04.02.2018, 10.19 Uhr
Demokrit | Da wäre ich mir aber gar nicht so sicher Emanuel
" Aber auch eine in absehbarer Zeit erfolgende Abkühlung des Klimas kann nicht ausgeschlossen werden."
http://www.uni-heidelberg.de/presse/ruca/ruca07-3/klima.html
und hier
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-12/klimawandel-kosmische-strahlung-wolken-supernova-wetter-weltall-aerosole
Svensmark kann seine Theorie wenigstens eperimentell untermauern. Seitens der CO2-Theorie gibt es keine Beweise.
Wenn ich mehr als eine Theorie zur Auswahl habe, kommt für mich die plausibelste in Betracht.
Ockhams Rasiermesser
"Von mehreren möglichen Erklärungen für ein und denselben Sachverhalt ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen"
04.02.2018, 11.12 Uhr
I.H. | Plausibel ist am ehesten die Realität
Das plausibelste ist die Wirklichkeit mein lieber Demokrit. Die ist jeder Theorie überlegen. Und die Realität ist, es wird immer wärmer und nicht kälter! An Theorien muss man glauben und im Moment deutet leider nichts darauf hin, dass es kälter wird.
04.02.2018, 13.32 Uhr
Harzfreund | Emanuel
Das Wetter ist die Realität, dann ist das Klima die Theorie !
04.02.2018, 15.51 Uhr
Andreas Dittmar | Maßnahmen müssen auch Sinn machen
Der PKW-Fahrer ist die falsche Stellschraube, wenn es um die Senkung des Co2-Ausstoß geht. Der durchschnittliche Ausstoß von Co2 wurde von 188,6 g/km 1998 auf 127,9 g/km 2017 gesenkt. Geht man von 20000 km/Jahr aus und berücksichtigt den PKW-Bestand erkennt man eine Verringerung des Gesamtausstoßes von 157 Mio t Co2 1998 auf 117 Mio t Co2 2017. Deutsche Braun- und Steinkohlekraftwerke bliesen zur Strommerzeugung zwischen 2007 und 2015 jährlich fast unverändert 255 Mio t Co2 in die Atmosphäre trotz Steigerung des Anteils an erneuerbaren Energien in diesem Zeitraum. Schiffe, Flugzeuge und LKW kommen allerdings noch dazu.
Qellen : https://de.statista.com/statistik/daten/studie/399048/umfrage/entwicklung-der-co2-emissionen-von-neuwagen-deutschland/
https://www.energy-charts.de/emissions_de.htm?source=coal&view=absolute&emission=co2&year=all
Klimaschutz ist wichtig, allerdings muß die Bilanz am Ende auch stimmen.
05.02.2018, 11.44 Uhr
ReconNDH | ...schei** kalt heute....
"...Temperatur wird seit 150 Jahren präzise und flächendeckend gemessen. Die Winter vor 40, 50, 60 Jahren waren deutlich kälter als in den letzten 10 Jahren..."

Die Winter waren deutlich kälter als...mimimimi...
Und sind diese Winter als Regel oder eher als Ausnahme zu betrachten? Wenn ja, warum? Und was ist eigentlich nun das normal/optimal Klima? Weshalb veränderte sich das Klima schon immer? Und warum findet man zu den Temperaturanstiegen in 10 Auswertungen, 11 verschiedene Ergebnisse? Fragen über Fragen... Seit 150 Jahren? In manchen Teilen der Welt kann die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung heute noch nicht einmal lesen oder schreiben, doch vor 150 Jahren wurde dort schon flächendeckend und präzise die Temperatur gemessen...ich hau mich weg... :-D

"...Winter vor 40, 50, 60 Jahren waren deutlich kälter als in den letzten 10 Jahren...." Was verstehen Sie unter deutlich kälter? Und war dies wirklich so? Betrachte ich mir die Wetteraufzeichnungen (kann sich jeder Idiot im Internet kostenfrei auf verschiedenen Seiten abrufen), sehe ich das es in den 70er/60er Jahren zwar mehr überdurchschnittlich kalte Winter gab, jedoch war die Zahl an vergleichbar normalen und milden Wintern auch nicht zu vernachlässigen. Ich kann ums verrecken nicht erkennen, weshalb der diesjährige Winter eine Klimaveränderung zeigen soll....verdammt, es gab schon immer milde Winter. und ja, auch mal 2, 3 am Stück.

"...Kartoffeln waren früher kleiner, umgekehrt proportional zu aufschneidenden Klimaleugnern von heute!..."
Nun ich lasse mich gern als "Klimaleugner" betiteln, wenn es sein muss. Jedoch ist dieser Begriff für mich auch nicht negativ besetzt, wenn es einfach nur zum Ausdruck bringt, dass man nicht über jedes Stöckchen springt was einen hingehalten wird. Oder anders ausgedrückt, dass man nicht so dumm ist und sich Theorien zu eigen macht, die ein Szenario abbilden, welches bisher wissenschaftlich nicht belegt und einzig auf Vermutungen und Modellen aufgebaut ist.

"...Das plausibelste ist die Wirklichkeit mein lieber Demokrit. Die ist jeder Theorie überlegen. Und die Realität ist, es wird immer wärmer und nicht kälter!..."
Das es wärmer (global) ist richtig. Nur über den Grund ist sich scheinbar nur eine gewisse Klientel einig. Und das gibt mir dann doch zu denken....

Liege ich recht in der Annahme, dass Sie Ihre Zahlen und Infos bzgl. dieser Thematik von Wikipedia beziehen? Sollten Sie sich intensiv und schon länger mit Wikipedia beschäftigen, sollte Ihnen durchaus bekannt sein, dass es dort schon fast religiöse Züge angenommen hat, die Theorie des menschengemachten Klimawandels zu belegen. Es handelt sich quasi um ein Dogma unter den Artikelhütern dort....
Leider werden wir (Sie noch weniger als ich ;-) ) nicht mehr erleben wie es in Zukunft ausgeht.
05.02.2018, 12.13 Uhr
Wolfi65 | Ich muss den Klimaerwärmungsbefürwortern Recht geben
Die Winter in den letzten 27 Jahren sind so mild geworden, dass immer mehr Ratten die Kältemonate überleben.
Das ist wohl dem Umstand geschuldet, dass diese Lebensform sich in vom Steuerzahler bezahlten, gut geheizten Gebäuden aufhalten.
05.02.2018, 12.36 Uhr
Fönix | @THE RAZORs EDGE, Herr Dittmar u.a. (Teil 1)
Es ist ausgesprochen erfreulich, dass auch die nnz-Leser, die sich nach meiner Wahrnehmung eher auf der Seite der Klimaskeptiker sehen, zunehmend versuchen, mehr mit Argumenten und weniger mit Polemik zu agitieren. Das versachlicht das Thema insgesamt und auch die Diskussionsatmosphäre. Niemand hat immer und mit jedem Einzelargument Recht, genauso wenig kann man mit einer einzelnen Aussage so komplexe Themen wie Geschichte und Perspektive des globalen und regionalen Klimas auch nur ansatzweise beschreiben.

Es gibt nicht DIE Klimakurve, über die man trefflich streiten könnte, ob sie nun richtig oder falsch ist bzw. ob sie nun alle Erscheinungen und Effekte erklärt oder nicht. Es gibt vielmehr eine Vielzahl von Einflussfaktoren und Wechselwirkungen, die in ihrer Verteilung über Raum und Zeit (im Sinne von Regionen und Klimazyklen) ausgesprochen komplexe Wirkschemata abbilden. Ich empfehle da zum besseren Verständnis unter anderem die Veröffentlichungen von Frau Dr. Mara Weinelt (Christian-Albrecht-Universität zu Kiel) im Rahmen der Schriften des Bundesverbands freiberuflicher Kulturwissenschaftler, hier "Klimakurven des letzten Eiszeitzyklus" im Band 2. Hier werden auf der Basis gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse (u.a. Untersuchung von Eisbohrkernen aus Grönland, Sedimentbohrkernen vom Meeresboden und Kalkschalen von Foraminiferen) die Klimazyklen im Wechsel von Warm- und Kaltzeiten im Einflussbereich der Nordatlantischen Oszillation (NAO) abgebildet und die betreffenden Wechselwirkungen im Detail erläutert.
Die für einen nnz-Kommentar zur Verfügung stehenden 4000 Zeichen reichen nicht ansatzweise aus, um hier dafür auch nur eine Kurzzusammenfassung darzulegen. Deshalb beschränke ich mich auf zwei Auszüge (der 2. folgt in Teil 2!), um die grundsätzliche Problematik noch einmal zu verdeutlichen und vielleicht auch zu weiteren eigenen (aber bitte ergebnisoffenen !) Recherchen anzuregen:

"Marine Klimakurven aus dem Nordatlantik tragen wesentlich zum Verständnis der Ursachen dieser extremen Klimaschwankungen bei, zweifellos wird das europäische Klima maßgeblich durch die nordatlantische Zirkulation gesteuert. In unserem warmzeitlichen Klimasystem transportieren der Golfstrom und seine nördlichen Fortsetzungen, Nordatlantische Drift und Norwegenstrom, warmes und salzreiches Oberflächenwasser aus dem tropischen Atlantik in die nördlichen hohen Breiten und geben dabei Wärme an die Atmosphäre ab. Im Europäischen Nordmeer wird dieses schon durch seinen hohen Salzgehalt dichte Wasser durch weitere Abkühlung im Winter so stark verdichtet, dass es absinkt und als Tiefwasser in den Nordatlantik strömt. Dadurch kann ständig wieder warmes Oberflächenwasser aus den Tropen in die hohen Breiten nachströmen, die so genannte "Wärmepumpe" Europas (…) . Diese Wärmepumpe reagiert allerdings empfindlich auf Störungen. Gerade die Zufuhr von kontinentalem Schmelzwasser kann die Dichte der Wassermassen im Nordmeer so verringern, dass dieser Prozess durch die dann unterdrückte Tiefenwasserbildung abgeschwächt oder sogar unterbrochen werden kann.

(…)

Dass das in der letzten Eiszeit mehrfach der Fall war, belegen Eisschuttlagen, die sich in einem Gürtel von der Labradorsee bis vor die britischen Inseln und in den heute subtropischen Atlantik erstrecken bis hin vor den iberischen Rand. Damals segelten von den umgebenden Eisschilden her regelrechte Flotillen schmelzender Eisberge über den Nordatlantik und verursachten dabei massive Schmelzwasserausbrüche."

1. Grundaussage (These):
Eine Erwärmung im nordatlantischen Raum führt zu vermehrten Schmelzwasserausbrüchen, das ins Meer strömende Süßwasser verringert die Dichte des Meerwassers, in der Folge verringert sich die Intensität des Golfstroms, ggf. bis zum Stillstand. Es wird schnell extrem kälter, eine Eiszeit beginnt (wollen wir das wirklich ?).

Der 2. Teil folgt sogleich !
05.02.2018, 12.39 Uhr
Fönix | @THE RAZORs EDGE, Herr Dittmar u.a. (Teil 2)
hier der 2. Abschnitt:

"Im Vergleich zur Eiszeit und Eiszeittermination zeigt sich das holozäne Klima seither erstaunlich stabil (…), wohl auch eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung von Ackerbau und menschlichen Hochkulturen. Hochfrequentige Schwankungen mit vergleichsweise niedrigen Amplituden, wie sie in hochauflösenden gewarvten d18O-Kurven aus europäischen Seen (…) und im marinen Bereich in Korallen überliefert sind, zeigen hier den dominanten Einfluss der Nordatlantischen Oszillation (NAO), einer Schwankung der Luftdruckdifferenz zwischen Islandtief und Azorenhoch. Eine Zunahme der NAO bewirkt zwar mildere Winter in Nordwesteuropa und Nordeurasien, aber auch höhere Niederschläge, die zu einem erheblichen Teil über die großen Flüsse in das Nordpolarmeer entwässern und damit dem nördlichen Nordatlantik eine zusätzliche Menge Süßwasser zuführen mit Auswirkungen auf die Intensität der Wärmepumpe.

(…)

Gerade mit Blick auf die Vorhersagbarkeit zukünftigen Klimawandels ist das Verständnis einer genauen Rekonstruktion der natürlichen holozänen Klimaschwankungen besonders interessant. Eine völlig neue Perspektive auf die Ursachen holozänen Klimawandels hat zuletzt Ruddiman (2003) veröffentlicht. Während man generell davon ausgeht, dass der anthropogene Einfluss auf das Klima durch die gesteigerten CO2- und CH4-Emissionen im Zuge der Industrialisierung vor 150 bis 200 Jahren eingesetzt hat, hat Ruddiman die Hypothese aufgestellt, dass das "Anthropozän" mit einem durch den Menschen beeinflussten Klima bereits vor 8000 - 5000 Jahren einsetzte, durch die damals verstärkte Landnutzung. Begründet hat er seine Hypothese auf den Verlauf von CO2- und CH4-Kurven aus Eiskernen, die von ihrem vorhergesagten zyklischen Verlauf abweichen (Abb. 8). Entgegen der zu erwartenden Abnahme im Holozän zeigen diese Treibhausgase nämlich tatsächlich einen frühen Anstieg in der Atmosphäre. Dieser Anstieg lässt sich mit zahlreichen archäologischen, kulturellen und geologischen Befunden in Zusammenhang bringen, wie der frühen Landwirtschaft in Eurasien vor 8000 Jahren und dem Beginn des Reisanbaus vor 5000 Jahren. Klimamodelle bestätigen, dass diese CO2-Zunahme durchaus geeignet wäre um die hohen Breiten um 2°C zu erwärmen, wiederum ausreichend um eine Vereisung Nordostkanadas zu verhindern. Sogar im Detail lassen sich Phasen eines atmosphärischen CO2-Rückganges mit Phasen verringerter Landnutzung korrelieren. So führten die großen europäischen Pandemien, die die Bevölkerung jeweils dramatisch dezimierten und zu großflächiger Landaufgabe zwangen, jeweils zu einer Absenkung des atmosphärischen CO2-Gehaltes."

2. Grundaussage (These): Der unmittelbare anthropogene Einfluss durch großflächige Landbewirtschaftung (und anderer menschlicher Aktivitäten) auf das Klima ist nachgewiesen. Dabei führt die vermehrte CO2-Bildung zu einer Erwärmung (jetzt nur noch eins und eins zusammenzählen).

Eine Prognose, wie schnell der anthropogen beeinflusste Klimawandel und die zunehmende Vermüllung/Vergiftung unserer Geosphäre zu unumkehrbaren nachteiligen Veränderungen unserer Lebensbedingungen führt, wage ich nicht aufzustellen. Es sollte aber unbestritten sein, dass wir Menschlein aktuell Prozesse auslösen, die auch für uns selbst in höchstem Maß problematisch werden, auch wenn die meisten die tatsächlichen Folgen noch gar nicht überblicken. Wenn ich jetzt das Insektensterben und das Absterben der Korallen des Great-Barrier-Riffs heraushebe, ist das dem Umstand geschuldet, dass diese fatalen Erscheinungen ganze Lebensräume zerstören und dabei nicht nur einzelne Arten ihre Lebensgrundlage verlieren. Natürlich ist Artenschutz und insbesondere die Erhaltung seltener Spezies enorm wichtig. Sinn macht das Ganze in meinen Augen aber nur, wenn die betreffenden Lebensräume erhalten werden, sonst gibt es viele Arten (wenn überhaupt) bald nur noch in zoologischen und botanischen Gärten und der vielgepriesene blaue Planet wandelt sich über kurz oder lang zu einer Einöde.
05.02.2018, 12.39 Uhr
Paulinchen | So schlimm kann es mit der Klimaerwärmung ...
...gar nicht sein. Die künftigen Grokoexperten müssen es doch wissen. Weil es nicht so schlimm ist, haben sie doch vereinbart, dass die zivile Luftfahrt noch mehr Abgase über uns abblasen darf. Na und die Kreuzfahrtreiseanbieter werben munter im TV damit, dass sie in 2018, weitere 17 Kreuzfahrtschiffe zu Wasser lassen werden.

Und aus Brüssel kommt heute die Nachricht, dass wir demnächst nicht nur wegen des Dieselmotors neue Autos kaufen sollen, nein jetzt soll der UKW-Empfang alsbald abgeschaltet werden. Na dann schweigen die Damenstimmen der Navigeräte und die Musik verstummt. (Mal ganz von den Haushalten abgesehen.) Der Michel steht demnächst in der Warteschlange der Autohäuser und kauft neue Autos. Dann wird ja die Wirtschaft brummen und der Steuertopf der Regierung sprudelt. Jetzt geht`s vorwärts in Deutschland, Geld haben wir ja im Überfluss. Demnächst können auch Flüchtlinge sich Autos leisten. Eine 10-köpfige Flüchtlingsfamilie in Leipzig, bekommt ja immerhin 7.345,54 € pro Monat. Und die Koalotionäre wollen dafür sorgen, dass die Bevölkerung demnächst mehr Geld im Beutel hat. Warten wir es ab, in welche Richtung sich Klima und Soziales verändern.
05.02.2018, 13.28 Uhr
I.H. | Im Dienste der Weiterbildung...
"In manchen Teilen der Welt kann die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung heute noch nicht einmal lesen oder schreiben, doch vor 150 Jahren wurde dort schon flächendeckend und präzise die Temperatur gemessen...ich hau mich weg... :-D"

Na dann haun Sie sich mal weg. Die Menschheit bedient seit mehr als 300 Jahren Sextanten und Thermometer. Das gibt's auf jedem Schiff. Temperaturen ablesen lernen ist auch einfacher als Lesen und Schreiben lernen. Im Übrigen sollten Sie über Ihre Sahib-Mentalität mal nachdenken, das kommt bei aufgeklärten Menschen meist nicht gut an...

" Ich kann ums verrecken nicht erkennen, weshalb der diesjährige Winter eine Klimaveränderung zeigen soll...."

Ja, das haben hier schon alle die mitlesen gemerkt. Das ist auch nicht so schlimm. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

"Das es wärmer (global) ist richtig...."

Das las sich in Ihren Vorgänger-Kommentaren aber ganz anders. Sehen Sie, Sie sind schon auf dem richtigen Weg. Das wird langsam.

"Liege ich recht in der Annahme, dass Sie Ihre Zahlen und Infos bzgl. dieser Thematik von Wikipedia beziehen?"

Da liegen Sie falsch in Ihrer Annahme.

"Leider werden wir (Sie noch weniger als ich ;-) ) nicht mehr erleben wie es in Zukunft ausgeht."

War das ne Drohung oder berechnen Sie ihre eigene Lebenserwartung in etwa so wie Ihre Klimazahlen? Aber wer weiß, vielleicht sind Sie von Beruf Hellseher.
05.02.2018, 14.11 Uhr
Wolfi65 | Das geht ja gar nicht
Der Fönix schreibt hier in der NNZ mal ganz nebenbei seine Doktorarbeit im Klimaschutz.
Alles nur Theorie und durch nichts bewiesen, da der Mensch ja bekanntlich noch nicht lange in der Lage ist, genaue Beobachtungen und Messungen durchzuführen, um auch nur einen Bruchteil der Klimageschichte der Erde beurteilen zu können.
Da kann noch so gut und so lange debattiert und geschrieben werden.
Am Ende wird der Mensch am Klima nichts ändern können.
Allein die Klimaerwärmung um 2 Grad Celsius zu vermindern, ist ein Ding der Unmöglichkeit.
So könnte man auch über jeden aktiven Vulkan auf der Erde versuchen eine Tüte zu stülpen, damit nicht so viel CO2 entweicht und in die Atmosphäre abgegeben wird.
Oder riese Kühlaggregate an den Polen aufstellen, um die dortige Eisschmelze zu verhindern. Oder vielleicht den Golfstrom umleiten, damit nicht zu viel warmes Wasser in der Nordhalbkugel ankommt?
Oder durch Verklappung von Salzen in die Weltmeere, die Ausdünnung des Salzwasser dieser zu verhindern.
Der Mensch hat zwar gewissen Einfluss auf das Klima der Erde, er sollte sich aber nicht all zu wichtig dabei nehmen.
Wenn Morgen irgendwo auf der Erde ein Supervulkan ausbricht und damit eine weitere Klimaveränderung auslöst, wird der Faktor Mensch dabei auch keine große Rolle spielen werden.
05.02.2018, 14.27 Uhr
Fönix | Noch ein paar Worte
zum Einfluss des Straßenverkehrs, dem eigentlichen Thema des auslösenden Beitrags:

Die ganze Verlogenheit der politischen Debatten um Schadstoffe, Grenzwerte und Fahrverbote offenbart sich auch aktuell. Besteuert wird nur der CO2-Ausstoß, diskutiert und sanktioniert werden aktuell aber die Stickoxide. Dabei wäre es so einfach. Welche Schadstoffemissionen sind evident mit dem Straßenverkehr verbunden?

1. CO2
klimaschädliches Treibhausgas

im Abgas von Verbrennungsmotoren enthalten (verbrauchsabhängig, Benziner mehr als Diesel)

2. Stickoxide
gesundheitsschädliche Gase, insbesondere gefährlich für Kinder und Menschen mit Atemwegserkrankungen

im Abgas von Verbrennungsmotoren enthalten (abhängig von der Art der Abgasreinigung, Diesel meist mehr als Benziner)

3. Feinstaubpartikel
krebserregende lungengängige Feststoffteilchen, je kleiner und häufiger um so gefährlicher

enthalten in:
Abgas von Verbrennungsmotoren (abhängig von der Art der Abgasreinigung, Benzindirekteinspritzer deutlich gefährlicher als Diesel)

Bremsenabrieb (alle Fahrzeuge mit mechanischen Bremsen, auch Stromer !)

Reifenabrieb (alle Fahrzeuge mit kautschukbasierten Reifen, auch Stromer !)

Auch und gerade bei den beiden letzten Kategorien gilt darüber hinaus, je schwerer das Fahrzeug um so mehr Emissionen.

Es wäre folgerichtig, die Kfz-Steuer so zu strukturieren, dass alle Emissionen gleichermaßen berücksichtigt werden. Welche Anteile wie skaliert werden, sollte eine unabhängige wissenschaftliche Fachkommission erarbeiten. Man könnte auch ganz pragmatisch beginnen und den Einfluss der drei Schadstoffgruppen auf je ein Drittel setzen. Auch dann hätte natürlich die Festlegung der Skalierung für die Bemessung der Kfz-Steuer ganz entscheidenden Einfluss.
Auch Grenzwerte für Fahrverbote, egal ob grundsätzlich oder zeitlich/regional begrenzt ausgesprochen sollten grundsätzlich an allen relevanten Kennwerten bemessen werten, wobei hier die Option für eine Differenzierung nach Schwerpunkten möglich erscheint.

Auf jeden Fall ist die einseitige Hetze über bestimmte Fahrzeugkategorien unsachlich und entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Auch hier zeigt sich, dass Politik in erster Linie Lobbyarbeit ist und meist jegliche Rationalität vermissen lässt. Weiterhin darf bei der ganzen Diskussion nicht ausgeblendet werden, dass der Fahrzeugverkehr nur einen Bruchteil aller Emissionen verursacht. Industrie, Haushalte und Landwirtschaft (Bodenbearbeitung !) sind hier in erheblichen Dimensionen beteiligt.
05.02.2018, 17.25 Uhr
ReconNDH | an den "Aufgeklärten"...
Warum gehen Sie eigentlich ständig meinen Fragen aus dem Weg und das obwohl Sie scheinbar die Weisheit mit Löffeln gefressen haben? Es ist schon erstaunlich das Sie die menschengemachte Klimaerwärmung als unumstößlichen Fakt darstellen, jedoch nicht auf Fragen zu diesem Thema eingehen.

"... Die Menschheit bedient seit mehr als 300 Jahren Sextanten und Thermometer ..."
Und trotzdem war die Anzahl, die Genauigkeit und die Dokumentation der Messstationen/Ergebnisse nicht mehr als ein Witz im Vergleich zu heute, wo sich ganze Berufszweige/Branchen damit beschäftigen.

"...Ja, das haben hier schon alle die mitlesen gemerkt. Das ist auch nicht so schlimm. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht..."
Womit Sie mir noch immer nicht sagen konnten, was an diesem Winter ungewöhnlich ist. Kommt da noch was? (außer: ja früher, da war´s...) Sorry, aber Ihr subjektives Empfinden reicht mir das halt nicht aus.

"...Das las sich in Ihren Vorgänger-Kommentaren aber ganz anders. Sehen Sie, Sie sind schon auf dem richtigen Weg. Das wird langsam..."
Wie Ihnen auch bekannt sein dürfte, zeichnet sich der Trend einer Erwärmung schon "etwas länger" ab und nicht erst seit Beginn der Industrialisierung. Somit gehe ich natürlich konform wenn wir sagen "es wird wärmer". Was ich jedoch nicht als erwiesen ansehe, ist die menschengemachte Erderwärmung bzw. diese Erwärmung per se als etwas Unnormales/Unnatürliches zu betrachten.

"...War das ne Drohung oder berechnen Sie ihre eigene Lebenserwartung in etwa so wie Ihre Klimazahlen? Aber wer weiß, vielleicht sind Sie von Beruf Hellseher..."
Nun bin ich Hellseher weil ich, aufgrund Ihrer "Erfahrungen" und Erzählungen weit vergangener Winter, annehme das Sie älter sind als ich?

Wenn es Ihnen ein wohlig armes Gefühl gibt, an die menschengemachte Erderwärmung zu glauben, gönne ich Ihnen das ja. Jedoch stellen Sie diese Theorien bitte nicht als unumstößliche Fakten hin.
05.02.2018, 17.48 Uhr
Mueller13 | Die Umweltgläubigen!
Hört doch auf Euch einzubilden, dass es bei der Abgasdiskussion wirklich um Gesundheit und Umwelt ginge.

Hierbei geht es um ökonomische Interessen (die deutsche Automobilindustrie soll geschädigt werden).
Zweiter Punkt dürfte eine Erhöhung der Einnahmen des Staates sein - wir schieben da einige fette Kostenblöcke vor uns her (Pensionen, Investitionen, Bereicherung), die bedient werden müssen.

Die Umweltgläubigen spielen in diesem Szenario lediglich den nützlichen Idioten - aber die fühlen sich wenigstens gut in ihrer Rolle.
05.02.2018, 21.18 Uhr
Andreas Dittmar | Kompliment super Kommentare @Fönix
Ihre Beiträge sind richtig gut und vor allem beweisen sie, wie komplex diese Klimaanlage überhaupt arbeitet.
05.02.2018, 23.36 Uhr
Demokrit | Korrelation ist kein Beweis
@Fönix
sie argumentieren mit Thesen und leiten daraus Fakten ab.
Unredlich. Auch wenn ich einige ihrer Ansichten teile.
06.02.2018, 09.22 Uhr
I.H. | Korrelation ist kein Beweis
aber im konkreten Fall eben eine sehr plausible Erklärung. Genau wie das Verhungern der Eisbären in der Arktis mit dem Fehlen des Treibeises korreliert.

@Müller, Umweltgläubiger zu sein ist nicht einmal halb so schlimm, wie Verschwörungstheoretiker zu sein. Denn Führungsriegen der Autoindustrie können sich den gezielten Betrug am Kunden nur deshalb leisten, weil es genug nützliche Idioten gibt, die anstelle der Krimminellen in den Führungsetagen irgend welche dunklen Mächte für Sauereien verantwortlich machen.

@Razor, ja,ja, weil ich vielleicht 10 Jahre älter bin als Sie sterbe ich nach Ihrer Logig auch zehn Jahre früher. Nach diesem simplen Prinzip funktioniert auch Ihr ganzes, aufgezeigtes Klimamodell. Der Nächste bitte...

Was ist eigentlich so schwer daran, für Mobilität nach saubereren Möglichkeiten zu suchen. Daran "stirbt" keine Industrie, im Gegenteil!
06.02.2018, 11.37 Uhr
ReconNDH | ist das denn sooo schwer? :-D
"...Was ist eigentlich so schwer daran, für Mobilität nach saubereren Möglichkeiten zu suchen. Daran "stirbt" keine Industrie, im Gegenteil!..."

Was sind denn saubere Möglichkeiten in puncto Mobilität? Das Perpetuum Mobile? Und ich denke schon das da gesucht wird, doch im Gegenteil zur Phantasie sind den Naturwissenschaften Grenzen gesetzt. Aber mal im ernst, sobald die Abkehr vom klassischen Verbrennungsmotor als Massenfortbewegungsmittel beschlossen ist, sterben natürlich viele Branchen aus. Betrachten wir dazu, wenn auch alles andere als "sauber", Elektrofahrzeuge. Ein Elektrofahrzeug verfügt mit Blick auf den Antrieb über erheblich weniger Bauteile. Diese Bauteile werden von Zulieferbetrieben gefertigt. Benötige ich nun bei gleichbleibender Anzahl von Fahrzeugen weniger Bauteile, bleibt selbstredend ein Teil der bisherigen Zulieferer auf der Strecke. Worin Sie nun sogar noch eine Chance für die Industrie erkennen, würde mich wahnsinnig interessieren.
06.02.2018, 11.41 Uhr
Paul | Jäger53
Der Kmmentar paßt wie die Faust aufs Auge. Denn wenn man sieht wie in den letzten ca.10 Jahre die Preise für Autos künstlich nach oben geknallt wurden das ist nicht hinnehmbar.
Zumahl es ja von "Oben" auch noch abgesegnet wird. Und es ist ja mehr als deutlich zu sehen, wie der deutsche Autofahrer seit Jahren mit was weiß ich für wunder Motoren betrogen wurde und das ja ums Geld. Milliarden für US- Autofahrer als Entschädigung und für die Deutschen einen feuchten Arschtritt. Da kann man nur sagen: Danke !
06.02.2018, 12.52 Uhr
Paulinchen | @Jäger53
Zitat: "Ich wundere mich das die Automobilmafia noch den Mut hat mit Ihren überteuerten Dreckschleudern eine Messe durchzuführen."

Kann es sein, dass Sie nur Fußgänger sind, oder noch das Kultauto "Trabi" fahren?
Letztes hatte als einzige Sicherheitsvorkehrung nur die Sicherheitsgurte. Glauben Sie wirklich, dass alle "Helferlein" und zum Teil bis zu 12 Airbags zum Nulltarif zu haben sind? Sie sollten bei der Preisfindung auch daran denken, dass das Auto, welches im Auto in der Neuwagenhalle steht, nicht nur den reinen Materialwert auf dem Preisschild kostet. Nein, dazu kommen auch die Lohnkosten, Forschungs-und Entwicklungskosten u.a.m. oben drauf. Kürzlich wurde in einigen Fachzeitschriften für die Autoindustrie mal veröffentlicht, wie hoch ist der Nettogewinn an einem Auto. Lassen wir mal die Premium Marken aussen vor, aber das Auto für den kleinen Michel, bringt zum Teil für die Hersteller (VW) nur 395,- €, (Ford Europa) 1.652,-€ auf die Habenseite des Kontos. Glauben Sie tatsächlich, dass in der Marktwirtschaft jemand nicht gewinnorientiert arbeitet? Vielleicht sind Sie der Einzige, der mit Nullverdienst glücklich ist. Nichts ist unmöglich!
09.02.2018, 20.14 Uhr
Demokrit | @Emanuel
Sie erzählen Stuss. Nicht alles nachplappern, sondern Quellen prüfen.
Zum Eisbärsterben:
https://www.welt.de/wissenschaft/article157179907/Die-Rueckkehr-der-Eisbaeren-auf-Spitzbergen.html
oder hier:
https://www.peta.de/klimawandel-eine-gefahr-fuer-eisbaeren
09.02.2018, 22.11 Uhr
Fönix | @Demokrit
Ihre Ansichten sind Ihnen unbenommen, ein paar Fragezeichen muss ich aber setzen, denn Ihr Vorwurf an andere Kommentatoren, sie würden Stuss erzählen, ist aus meiner Sicht zumindest gewagt. Sie geben zwei Quellen an, dazu folgende Hinweise:

zu Quelle 1:

Die Eisbären sind zirkumpolar verbreitet, ihr angestammter Lebensraum auf dem aktischen Eis hat eine ungeheure Ausdehnung, in der Fläche ähnlich groß wie Europa. Spitzbergen ist dazu vergleichsweise winzig, die Anzahl der Eisbären dort hat mit der Gesamtpopulation wenig zu tun. Das wäre in etwa so, als würden Sie die Anzahl der Goldfische im Schlossteich auf Mainau mit Anzahl der Fische im Bodensee vergleichen.
Selbst wenn man beispielsweise Grönland als potentiellen Lebensraum für Eisbären in Betracht ziehen würde, sind dort geomorphologisch bedingt (die ausgedehnten Hochflächen sind selbst für Eisbären sehr unwirtlich) nur wenige Küstenabschnitte geeignet, die sie sich dann mit den dort leben Grönländern teilen müssten, Konflikte sind da vorprogrammiert. Wie der Kampf Flinte gegen Zähne und Krallen in der Regel ausgeht, sollte bekannt sein, auch wenn die Grönländer eigentlich gar kein Interesse haben, die Eisbären zu erschießen. Sie müssten es aber tun, um ihre Siedlungen zu verteidigen.
Noch gravierender ist aber der logische Fehler, den sie begehen, wenn sie die in Ihrer Quelle beschriebene Zunahme der Anzahl der Eisbären auf Spitzbergen als Beleg ansehen, dass die Abnahme der Eisflächen in der Arktis keine negativen Auswirkungen auf die Eisbärenpopulation hat. Gerade weil die ausgedehnten geschlossenen Eisflächen als Lebensraum und Jagdrevier abnehmen und sie gezwungen sind, festen Boden unter die Füße zu bekommen, sammeln sich die Eisbären in ihrer Not auf geeigneten Inseln und u.U. auch auf dem Festland. Das die Jagd an einem Ufer mit vorgelagerter freier Wasserfläche für einen Eisbären viel aufwendiger ist als an einem Eisloch, wo die Robben früher oder später luftholen müssen, liegt in der Natur der Sache.

Fazit:
Lesen alleine reicht nicht, Zusammenhänge (er-)kennen und verstehen wäre besser.

zu Quelle 2 (PETA):

Wenn Sie sich mit dieser Mannschaft und ihren Zielen auf eine Stufe stellen wollen, bitteschön. Ich halte von diesen militanten Tierschützern größtmöglichen Abstand und verkneife mir deshalb dazu jeden weiteren Kommentar, auch wenn es an dieser Stelle schwerfällt, weil die in dem betreffenden Artikel aufgeführten Einzelargumente sich schon innerhalb des Pamphlets widersprechen, da helfen auch die vielen Quellenangaben nichts. Wenn Sie Beiträge mit seriöserem Hintergrund in's Feld führen können, bin ich der letzte, der sich einer sachlichen Diskussion zu dem Thema verweigert.
11.02.2018, 23.48 Uhr
Demokrit | ich fasse mich kurz
1. das Hinwegsterben der Eisbären durch verhungern ist eine unwahre Tatsachenbehauptung
2. daraus noch eine Korrelation zu ersehen ist ?
3. und dann noch einen kausalen Zusammenhang erkennen zu wollen?
sowas nennt man einfach Stuss
12.02.2018, 10.56 Uhr
Fönix | @Demokrit
Da versuche ich doch auch mal kurz:

Die Biologen Ian Stirling und Andrew Derocher von der University of Alberta in Kanada kamen in einer vielbeachteten Studie (Stirling/Derocher 2012) zu dem Schluss:

„Wenn das Klima sich wie prognostiziert erwärmt und das Meereis schwindet, werden Eisbären bis zur Mitte des Jahrhunderts aus den südlichen Teilen ihres Lebensraumes weitgehend verschwinden. Mag sein, dass sie im hohen Norden auf den kanadischen Arktis-Inseln und im nördlichen Grönland für die absehbare Zukunft überleben; aber langfristig ist ihr Bestand – mit einer stark reduzierten Weltpopulation in einem Rest ihres einstigen Siedlungsgebiets – unsicher.“

www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-die-zahl-der-eisbaeren-nimmt-trotz-klimawandel-zu

Erstaunlich, wie hartnäckig sich bei manchen nnz-Kommentatoren "ich glaub nur das, was ich glauben will" eingenistet hat ...
Sie sollten mal ihren eigenen Vorgaben folgen: "Quellen prüfen" !!!
12.02.2018, 11.08 Uhr
Fönix | Ergänzung für Demokrit - da sie so gern mit Quellenangaben arbeiten:
Zu den Mitgliedern des Beirats ( ... der Plattform Klimafakten.de, von der mein Zitat aus dem vorherigen Beitrag stammt ... ) zählen renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler führender Klimaforschungseinrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie repräsentieren die gesamte Bandbreite der Klimaforschung, von Atmosphärenforschung und Ozeanographie bis hin zu ökonomischen Fragen des Klimawandels.
Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats

Prof. Dr. Michael Brüggemann, Fachbereich Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg
Prof. Dr. Wolfgang Cramer, Institut Méditerranéen de Biodiversité et d'Ecologie marine et continentale (IMBE), Aix-en-Provence
Prof. Dr. Felix Creutzig, Mercator Institute on Global Commons and Climate Change, Berlin, sowie Technische Universität Berlin
Dr. Georg Feulner, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Potsdam
Ass.Prof. Mag. Dr. Herbert Formayer, Institut für Meteorologie, Universität für Bodenkultur, Wien
Prof. Dr. Gerald H. Haug, Max-Planck-Institut für Chemie, Mainz
Univ.-Prof. Dr. Eva Horn, Institut für Germanistik, Universität Wien
Prof. Dr. Angelika Humbert, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven
Prof. Dr. Daniela Jacob, Climate Service Center Germany (GERICS), Hamburg
Prof. Dr. Thomas Jung, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven
Prof. Dr. Lars Kaleschke, Institut für Meereskunde, Universität Hamburg
Prof. Dr. Beate Küpper, Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit, Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach, Mercator Fellow
Prof. Dr. Peter Lemke, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven
Professor Stephan Lewandowsky, School of Experimental Psychology, University of Bristol
Prof. Dr. Jochem Marotzke, Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg
Dr. Urs Neu, ProClim – Forum for Climate and Global Change, Bern
Karsten Neuhoff Ph. D., Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin
Prof. Dr. Johannes Orphal, Karlsruher Institut für Technologie, Karlsruhe
Prof. Dr. Stefan Rahmstorf, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Potsdam
Prof. Dr. Reimund Schwarze, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig

Dabei erwarte ich ja gar nicht, dass sie Ihre Meinung diesen Positionen annähern. Aber so zu formulieren, als wäre Ihre Sichtweise die einzig Wahre, ist mehr als unseriös ...
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