Mi, 15:09 Uhr
19.08.2015
Kooperation mit dem Friedensdorf International
Kinder aus Afghanistan zur Behandlung im Klinikum
Soziales Engagement gehört zum Alltag im Hufeland Klinikum. Seit Jahren werden in Kooperation mit dem Friedensdorf International jährlich mehrere Kinder aufgenommen, um diesen eine optimale medizinische Versorgung zu ermöglichen, die in ihrer Heimat so nicht möglich wäre.
Das Team der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin des Hufeland Klinikums hat es sich es zur Aufgabe gemacht, sich um die Kinder, welche in ihrem Land nicht die Möglichkeit einer medizinischen Behandlung haben, fürsorglich zu kümmern. (Foto: Foto: Klinikum)
Am 19.08.2015 sind am Klinikstandort Mühlhausen wieder zwei Jungen aus Afghanistan ankommen. Sie werden im Rahmen ihrer Behandlung mehrere Monate hier zu Gast sein.
Saqeb, 6 Jahre alt, und Ziaullah, 10 Jahre alt, leiden beide an Osteomyelitis. Dies ist eine schwere Infektion des Knochenmarks, welche eine langwierige Behandlung erfordert. Häufig sind mehrere Operationen und eine begleitende antibiotische Behandlung erforderlich. Unter Umständen kann sogar eine Verpflanzung körpereigener Knochenteile notwendig werden. Beide Jungen werden im Hufeland Klinikum durch unsere Spezialisten operativ behandelt. Neben der medizinischen Versorgung, welche durch das Hufeland Klinikum kostenlos erbracht wird, steht das komplette Team der betreuenden Stationen für die tägliche, fürsorgliche Pflege und die Beschäftigung der Kinder gerne zur Verfügung. Wir möchten diesen Patienten den Aufenthalt in einem fremden Land damit so leicht wie möglich gestalten.
Aller Anfang ist schwer und so werden auch Saqeb und Ziaullah erst eine gewisse Eingewöhnungszeit brauchen, um sich an die fremde Umgebung zu gewöhnen. Nach ein wenig Heimweh und kleinen Verständigungsproblemen haben sich die Kinder jedoch stets im Klinikum wie zu Hause gefühlt und oft fiel ihnen die Heimreise schwer.
In der Vergangenheit hat die Hufeland Klinikum GmbH bereits mehrfach Kinder aus dem Friedensdorf betreut und erfolgreich medizinisch behandelt. Die gute Zusammenarbeit zwischen dem Friedensdorf International und der Hufeland Klinikum GmbH zeigt Einsatz, Initiative ohne Bedingung und Menschlichkeit, die einen ganz wesentlichen Teil dazu beiträgt, dass die Kinder wieder gesund werden und mit neuer Hoffnung und Perspektive zu ihren Familien heimkehren können.
Autor: red
Das Team der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin des Hufeland Klinikums hat es sich es zur Aufgabe gemacht, sich um die Kinder, welche in ihrem Land nicht die Möglichkeit einer medizinischen Behandlung haben, fürsorglich zu kümmern. (Foto: Foto: Klinikum)
Saqeb, 6 Jahre alt, und Ziaullah, 10 Jahre alt, leiden beide an Osteomyelitis. Dies ist eine schwere Infektion des Knochenmarks, welche eine langwierige Behandlung erfordert. Häufig sind mehrere Operationen und eine begleitende antibiotische Behandlung erforderlich. Unter Umständen kann sogar eine Verpflanzung körpereigener Knochenteile notwendig werden. Beide Jungen werden im Hufeland Klinikum durch unsere Spezialisten operativ behandelt. Neben der medizinischen Versorgung, welche durch das Hufeland Klinikum kostenlos erbracht wird, steht das komplette Team der betreuenden Stationen für die tägliche, fürsorgliche Pflege und die Beschäftigung der Kinder gerne zur Verfügung. Wir möchten diesen Patienten den Aufenthalt in einem fremden Land damit so leicht wie möglich gestalten.
Aller Anfang ist schwer und so werden auch Saqeb und Ziaullah erst eine gewisse Eingewöhnungszeit brauchen, um sich an die fremde Umgebung zu gewöhnen. Nach ein wenig Heimweh und kleinen Verständigungsproblemen haben sich die Kinder jedoch stets im Klinikum wie zu Hause gefühlt und oft fiel ihnen die Heimreise schwer.
In der Vergangenheit hat die Hufeland Klinikum GmbH bereits mehrfach Kinder aus dem Friedensdorf betreut und erfolgreich medizinisch behandelt. Die gute Zusammenarbeit zwischen dem Friedensdorf International und der Hufeland Klinikum GmbH zeigt Einsatz, Initiative ohne Bedingung und Menschlichkeit, die einen ganz wesentlichen Teil dazu beiträgt, dass die Kinder wieder gesund werden und mit neuer Hoffnung und Perspektive zu ihren Familien heimkehren können.