So, 13:20 Uhr
20.09.2015
Patienten und Mitarbeiter besuchten Tag der offenen Tür
Spende an Kinderhospiz in Tambach-Dietharz übergeben
Den diesjährigen Tag der offenen Tür im Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach Dietharz nutzten einige Mitarbeiter und Patienten als kleine Abordnung des Maßregelvollzuges im Ökumenischen Hainich Klinikum Mühlhausen-Pfafferode, um eine weitere Spende zu übergeben.
Gemeinsam mit der Geldspende wurde auch die lebensgroße Holzskulptur eines Braunbären an das Hospiz übergeben. (Foto: Foto: Mix)
Das Geld in Höhe von 732,20 Euro kam als Erlös des Tages der offenen Tür im Juni im Maßregelvollzug zusammen und wurde mittels eines symbolischen Schecks an die Hausleiterin Marion Werner übergeben. Außerdem hatten die Mühlhäuser einige selbst gebackene Kuchen mitgebracht, um diese für den Kuchenbasar des Hospizes zur Verfügung zu stellen. Damit wurde ein Versprechen, das beim ersten Besuch im Februar dieses Jahres gegeben wurde, eingelöst.
Besonders freute sich die Belegschaft des Hospizes über die lebensgroße Holzskulptur eines Bären, die vom Holzbildhauermeister Heinz Günther aus Hüpstedt während des letzten Holzbildhauer-Symposiums im Klinikum entstanden ist. Wie zu erfahren war, soll noch eine weitere Skulptur in Kürze übergeben werden. Nach dem offiziellen Akt der Spendenübergabe wurde das Hospiz bei einem Rundgang besichtigt. Dabei kam es zu mehreren Gesprächen mit den Mitarbeitern des Hauses, bei denen man sich über die Arbeits- und Betreuungsabläufe informieren konnte.
Autor: red
Gemeinsam mit der Geldspende wurde auch die lebensgroße Holzskulptur eines Braunbären an das Hospiz übergeben. (Foto: Foto: Mix)
Besonders freute sich die Belegschaft des Hospizes über die lebensgroße Holzskulptur eines Bären, die vom Holzbildhauermeister Heinz Günther aus Hüpstedt während des letzten Holzbildhauer-Symposiums im Klinikum entstanden ist. Wie zu erfahren war, soll noch eine weitere Skulptur in Kürze übergeben werden. Nach dem offiziellen Akt der Spendenübergabe wurde das Hospiz bei einem Rundgang besichtigt. Dabei kam es zu mehreren Gesprächen mit den Mitarbeitern des Hauses, bei denen man sich über die Arbeits- und Betreuungsabläufe informieren konnte.
