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Mo, 22:11 Uhr
28.09.2015
Es geht weiter

Spatenstich am 2. Bauabschnitt des Radweges in Kleinwelsbach

Gute Nachrichten gibt es in diesen Tage erneut aus der beschaulichen Gemeinde Kleinwelsbach: die Bauarbeiten am Kneipp- und Kleinbahnradweg gehen in die zweite Runde.

Landrat Harald Zanker, Jörg Klupak, Peer Muschketat, Klaus Schwarzkopf und Heike Kahnert packten im Rahmen des obligatorischen Spatenstichs kräftig mit an.  (Foto: Foto: Landratsamt) Landrat Harald Zanker, Jörg Klupak, Peer Muschketat, Klaus Schwarzkopf und Heike Kahnert packten im Rahmen des obligatorischen Spatenstichs kräftig mit an. (Foto: Foto: Landratsamt)
Zur Erinnerung: Im Sommer dieses Jahres wurde die alte Bahntrasse der Kneipp- und Kleinbahn im Abschnitt zwischen Kirchheilingen und Kleinwelsbach zunächst aufgebrochen, um ihr anschließend eine neue Schwarzdecke zu verpassen. Nach nur vier Wochen Bauzeit war vom unzumutbarem Zustand des Weges nichts mehr zu erkennen. Heute lässt es sich auf dem 1,60 Meter breiten Radweg entspannt fahren, bestätigten auch die anwesenden Radler.

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Die Asphaltierung des K²-Radweges von Kirchheilingen bis Großwelsbach war bereits langfristig seitens der Gemeinden Kirchheilingen, Kleinwelsbach und Großwelsbach sowie der Kreisverwaltung beabsichtigt. Dank der Förderung des Regionalbudget der Unstrut-Hainich-Region kann diese Maßnahme nun realisiert werden. 2016 wollten alle Beteiligten das Projekt mit der Bauabnahme am Schlufter in Großwelsbach abschließen. Dass der Radweg nun schon in diesem Jahr komplett fertig gebaut wird, erfreut den Landrat und die Gemeindevertreter umso mehr.

Und so kam es, dass sich Landrat Harald Zanker, Jörg Klupak, stellvertretender Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Bad Tennstedt, Klaus Schwarzkopf, Bürgermeister der Gemeinde Kirchheilingen, Heike Kahnert, stellvertretende Bürgermeisterin von Kleinwelsbach, Peer Muschketat, Bauleiter der STRABAG AG, sowie Ulrich Herbold Geschäftsführer des Ingenieurbüros Oppermann am Freitagmittag, des 25. Septembers 2015 abermals in Kleinwelsbach trafen und die Baustelle mit einem kräftigen Spatenstich eröffneten.

Das Team der STRABAG nimmt in den nächsten Tagen den Freischnitt der 2,1 Kilometer langen Teilstrecke vor. Das deutschlandweit agierende Unternehmen, welches auch einen Standort in Nordhausen hat, erhielt auch dieses Mal den Zuschlag für die Ausführung der Baumaßnahme. Sobald der Weg von Bewuchs befreit ist, rücken die großen Maschinen an. „Wir dürfen keine Zeit verlieren. Wir haben einen straffen Zeitplan“, kündigte Bauleiter Peer Muschketat an. In der Hoffnung, nicht von einem frühzeitigen Wintereinbruch überrascht zu werden, wollen er und seine Kollegen Anfang Dezember von der Baustelle abrücken.


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