Do, 19:06 Uhr
01.10.2015
In der Bachkirche Divi Blasii
Chorkonzert mit dem Collegium Canticum Novum
Am kommenden Sonntag, 4. Oktober, ist um 17:00 Uhr, in der Bachkirche Divi Blasii in Mühlhausen ein Chorkonzert mit dem Collegium Canticum Novum zu erleben. Werke von Schein, Brahms (Fest- und Gedenksprüche), Frank Martin, Volker Bräutigam, John Hoybye und Jozef Swider stehen auf dem Programm. Die Leitung hat Matthias Mücksch aus Dresden- Radebeul. Der ist Eintritt frei, eine Spende wird erbeten.
Zu Pfingsten des Jahres 1982 fanden sich 16 junge Sängerinnen und Sänger im kleinen Ort Hedersleben am Rande des Harzes zusammen, um eine Chorgemeinschaft zu gründen. Geboren war die Idee in den Jugendsingwochen auf Schloss Mansfeld. Seither treffen sich die Mitglieder des Collegium Canticum Novum sechs bis achtmal im Jahr, um an wechselnden Orten miteinander zu singen. Konzerte und musikalische Gottesdienste finden dabei in Dorfgemeinden genauso wie in bekannten Konzertkirchen ihre dankbaren Zuhörer.
Mit seinem Namen will der Chor auf das Psalmwort Cantate Dominum canticum novum Bezug nehmen wie auch auf Werke zeitgenössischer Komponisten verweisen, die Teil eines jeden Programms sind. Derzeit besteht der Chor aus etwa 40 aktiven Sängerinnen und Sängern. Sie sind in den unterschiedlichsten Berufen tätig und kommen aus den verschiedenen Regionen vornehmlich der neuen Bundesländer.
Neben Werken verschiedenster Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts liegt der Schwerpunkt des Repertoires auf der Musik der Jahre um 1550 bis 1750. Inzwischen ist der Chor mit seinen A-cappella-Konzertprogrammen, die jährlich wechseln, in nahezu allen Teilen Deutschlands und in der Schweiz zu Gast gewesen. Konzertreisen auf der Insel Usedom gehören seit vielen Jahren zu den Konstanten der Chorarbeit.
Seit der Gründung des Chores ist Matthias Mücksch sein musikalischer Leiter. Seit 1993 hat er als Kapellmeister an den Sächsischen Landesbühnen Dresden-Radebeul ein umfangreiches Repertoire im Musiktheater- und Konzertbereich dirigiert; inzwischen ist er an diesem Theater auch als Chefdisponent beschäftigt, hat einen Lehrauftrag als Dozent für Orchesterleitung an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden und widmet sich der musikalischen Weiterbildung von Kirchenmusikern in verschiedenen Formen.
Kreiskantor Oliver Stechbart
Autor: redZu Pfingsten des Jahres 1982 fanden sich 16 junge Sängerinnen und Sänger im kleinen Ort Hedersleben am Rande des Harzes zusammen, um eine Chorgemeinschaft zu gründen. Geboren war die Idee in den Jugendsingwochen auf Schloss Mansfeld. Seither treffen sich die Mitglieder des Collegium Canticum Novum sechs bis achtmal im Jahr, um an wechselnden Orten miteinander zu singen. Konzerte und musikalische Gottesdienste finden dabei in Dorfgemeinden genauso wie in bekannten Konzertkirchen ihre dankbaren Zuhörer.
Mit seinem Namen will der Chor auf das Psalmwort Cantate Dominum canticum novum Bezug nehmen wie auch auf Werke zeitgenössischer Komponisten verweisen, die Teil eines jeden Programms sind. Derzeit besteht der Chor aus etwa 40 aktiven Sängerinnen und Sängern. Sie sind in den unterschiedlichsten Berufen tätig und kommen aus den verschiedenen Regionen vornehmlich der neuen Bundesländer.
Neben Werken verschiedenster Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts liegt der Schwerpunkt des Repertoires auf der Musik der Jahre um 1550 bis 1750. Inzwischen ist der Chor mit seinen A-cappella-Konzertprogrammen, die jährlich wechseln, in nahezu allen Teilen Deutschlands und in der Schweiz zu Gast gewesen. Konzertreisen auf der Insel Usedom gehören seit vielen Jahren zu den Konstanten der Chorarbeit.
Seit der Gründung des Chores ist Matthias Mücksch sein musikalischer Leiter. Seit 1993 hat er als Kapellmeister an den Sächsischen Landesbühnen Dresden-Radebeul ein umfangreiches Repertoire im Musiktheater- und Konzertbereich dirigiert; inzwischen ist er an diesem Theater auch als Chefdisponent beschäftigt, hat einen Lehrauftrag als Dozent für Orchesterleitung an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden und widmet sich der musikalischen Weiterbildung von Kirchenmusikern in verschiedenen Formen.
Kreiskantor Oliver Stechbart

