Di, 10:19 Uhr
24.11.2015
Tempomessung ab 30. November
Blitzersäule in der Langensalzaer Landstraße
Ab kommenden Montag (30. November) startet in Mühlhausen die stationäre Tempoüberwachung an der Langensalzaer Landstraße. Noch in dieser Woche beginnen die Schachtarbeiten, bereits am Donnerstag soll die Blitzersäule aufgestellt werden, heißt es in einer Medieninformation der Stadtverwaltung Mühlhausen.
Grund für die Tempoüberwachung an der Langensalzaer Landstraße seien die alarmierenden Ergebnisse einer Stichprobenmessung im vergangenen Jahr. Im Tempo-50-Bereich waren damals pro Tag mehr als 3000 Fahrzeuge mit 60 Stundenkilometer und mehr unterwegs.
In direkter Nähe zum Krankenhaus soll sich die Tempoüberwachung zudem positiv auf die Luftreinhaltung auswirken. In diesem Sinne verfolge die Stadtverwaltung mit der stationären Tempoüberwachung ausschließlich das Ziel der Verkehrssicherheit. Es gehe nicht darum, dass es blitze, sondern dass Autofahrer die vorgeschriebene Geschwindigkeit beachten, so die Mitteilung des Rathauses. Deshalb auch die frühzeitige und umfassende Information der Bürgerschaft.
Die Geschwindigkeitskontrollen werden über ein sogenanntes Betreibermodell umgesetzt, die Stadt muss dabei also keine Ausgaben tätigen. Der Betreiber übernimmt von Installation über Betrieb bis hin zur Wartung sämtliche Kosten. Dafür bekommt die Firma - im Rahmen einer Ausschreibung hatte die Jenoptik Robot GmbH den Zuschlag bekommen - für jeden Verwarn- und Bußgeldvorgang einen Pauschalbetrag. Von den übrigen Einnahmen zahlt die Stadt die technische Verfahrensabwicklung beim Landesrechenzentrum. Für den noch nicht absehbaren Bearbeitungsumfang der Verwarn- und Bußgeldvorgänge sind in der Verwaltung zunächst zwei Mitarbeiter eingeplant.
Zur Wahrung der Verkehrssicherheit wird das Messgerät das Tempo auf allen vier Spuren der Langensalzaer Landstraße überwachen. Erlaubt ist eine Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern. Ab einer Größe von 20.000 Einwohnern sind Kommunen berechtigt, neben der Polizei verkehrsüberwachende Maßnahmen durchzuführen.
Autor: redGrund für die Tempoüberwachung an der Langensalzaer Landstraße seien die alarmierenden Ergebnisse einer Stichprobenmessung im vergangenen Jahr. Im Tempo-50-Bereich waren damals pro Tag mehr als 3000 Fahrzeuge mit 60 Stundenkilometer und mehr unterwegs.
In direkter Nähe zum Krankenhaus soll sich die Tempoüberwachung zudem positiv auf die Luftreinhaltung auswirken. In diesem Sinne verfolge die Stadtverwaltung mit der stationären Tempoüberwachung ausschließlich das Ziel der Verkehrssicherheit. Es gehe nicht darum, dass es blitze, sondern dass Autofahrer die vorgeschriebene Geschwindigkeit beachten, so die Mitteilung des Rathauses. Deshalb auch die frühzeitige und umfassende Information der Bürgerschaft.
Die Geschwindigkeitskontrollen werden über ein sogenanntes Betreibermodell umgesetzt, die Stadt muss dabei also keine Ausgaben tätigen. Der Betreiber übernimmt von Installation über Betrieb bis hin zur Wartung sämtliche Kosten. Dafür bekommt die Firma - im Rahmen einer Ausschreibung hatte die Jenoptik Robot GmbH den Zuschlag bekommen - für jeden Verwarn- und Bußgeldvorgang einen Pauschalbetrag. Von den übrigen Einnahmen zahlt die Stadt die technische Verfahrensabwicklung beim Landesrechenzentrum. Für den noch nicht absehbaren Bearbeitungsumfang der Verwarn- und Bußgeldvorgänge sind in der Verwaltung zunächst zwei Mitarbeiter eingeplant.
Zur Wahrung der Verkehrssicherheit wird das Messgerät das Tempo auf allen vier Spuren der Langensalzaer Landstraße überwachen. Erlaubt ist eine Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern. Ab einer Größe von 20.000 Einwohnern sind Kommunen berechtigt, neben der Polizei verkehrsüberwachende Maßnahmen durchzuführen.