Di, 15:00 Uhr
08.12.2015
Widerstand gegen Polizeibeamte
"Durchgeknallt" durch Großengottern unterwegs
Heute, kurz nach Mitternacht, kam es Großengottern in der Unteren Kirchstraße zunächst zu einem Einsatz wegen ruhestörendem Lärms. Eine besorgte Frau informierte die Kreisleitstelle des Unstrut-Hainich Kreises, dass ein Betrunkener vor dem Haus steht, Sturm klingelt und nach ihrer Ermahnung zur Ruhe weiter brüllend durch die Straße ziehen soll.
Je eine Polizeistreife kamen aus Mühlhausen und Bad Langensalza zum Einsatz. Der Ruhestörer versuchte das Aussteigen eines Polizeibeamten aus dem Polizeiwagen durch Zuschlagen der Fahrertür zu verhindern. Auch das Schlagen mit der Faust gegen den Polizeibeamten misslang. Der Polizeibeamte konnte den Widerstand brechen. Er war dem Ruhestörer und jetzt auch Straftäter nicht nur körperlich überlegen. Der 44-jährige Bürger aus Großengottern wurde jetzt auch noch beleidigend. Dazu benutzte er auch ausländerfeindliche Sprüche.
Die Blutprobe wurde angeordnet. Die Verbringung nach Hause und Übergabe an die Ehefrau waren nur von kurzer Dauer. Er war wieder in der Ortslage Großengottern unterwegs und verhielt sich psychisch auffällig. Er wurde in Gewahrsam genommen. Noch im Funkstreifenwagen und auf der Polizeiinspektion beleidigte er die Polizeibeamten auf das Übelste.
Notarzt und Sozialpsychiatrischer Dienst des Landratsamtes wurden in die Maßnahmen eingebunden. Er wurde in das Ökumenische Hainich Klinikum Mühlhausen Pfafferode eingewiesen. Anzeigen wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sind die Folge.
Autor: redJe eine Polizeistreife kamen aus Mühlhausen und Bad Langensalza zum Einsatz. Der Ruhestörer versuchte das Aussteigen eines Polizeibeamten aus dem Polizeiwagen durch Zuschlagen der Fahrertür zu verhindern. Auch das Schlagen mit der Faust gegen den Polizeibeamten misslang. Der Polizeibeamte konnte den Widerstand brechen. Er war dem Ruhestörer und jetzt auch Straftäter nicht nur körperlich überlegen. Der 44-jährige Bürger aus Großengottern wurde jetzt auch noch beleidigend. Dazu benutzte er auch ausländerfeindliche Sprüche.
Die Blutprobe wurde angeordnet. Die Verbringung nach Hause und Übergabe an die Ehefrau waren nur von kurzer Dauer. Er war wieder in der Ortslage Großengottern unterwegs und verhielt sich psychisch auffällig. Er wurde in Gewahrsam genommen. Noch im Funkstreifenwagen und auf der Polizeiinspektion beleidigte er die Polizeibeamten auf das Übelste.
Notarzt und Sozialpsychiatrischer Dienst des Landratsamtes wurden in die Maßnahmen eingebunden. Er wurde in das Ökumenische Hainich Klinikum Mühlhausen Pfafferode eingewiesen. Anzeigen wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sind die Folge.