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So, 18:04 Uhr
20.12.2015
Schrittweise Umsetzung im nächsten Jahr

Vorbereitungen für „Grüne Welle“ in Mühlhausen gestartet

Die „Grüne Welle“ in Mühlhausen – also die verkehrsfreundlichere Steuerung der Ampelschaltungen entlang der B 247 – soll im kommenden Jahr Schritt für Schritt umgesetzt werden. Darüber informierte Christian Fröhlich von der Stadtverwaltung.

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Die Ampeln am Ortseingang aus Richtung Bad Langensalza, am Papiermühlenweg und am Obi in Ammern seien inzwischen bereits ausgerüstet. „Natürlich hätten wir uns die Grüne Welle schon sehr viel früher gewünscht. Geplant war ja eigentlich 2014. Als Stadt haben wir aber leider keinen Einfluss darauf, zuständig ist allein das Straßenbauamt in Leinefeld-Worbis. Und dort ist man wiederum auf die Finanzierung durch das Land angewiesen. Aber nun tut sich endlich etwas“, so Fröhlich.

Bereits 2014 hatte das Straßenbauamt Nordthüringen mit ersten Messungen begonnen. Damals wurde der Verkehrsfluss an wichtigen Knotenpunkten der B 247 und den abbiegenden und einmündenden Straßen im Stadtgebiet begutachtet. Diese Daten sind nun Grundlage für eine Ampelschaltung, die sich sowohl den Stoßzeiten des Berufsverkehrs anpassen soll als auch den normalen Verkehrszeiten.

Die „Grüne Welle“ soll entlang der B 247 vom Ortseingang aus Richtung Bad Langensalza durch das gesamte Stadtgebiet bis nach Ammern geschaltet werden. Einbezogen wird auch die Ampelanlage an der Kreuzung Brunnenstraße/Eisenacher Straße. Ab kommendem Jahr sollen die betroffenen Ampeln Schritt für Schritt ausgerüstet werden. Als Termin für die Fertigstellung hat das Straßenbauamt gegenüber der Stadtverwaltung den 31.5.2015 benannt.
Autor: red

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