Mi, 12:00 Uhr
10.02.2016
Teilaufhebung des Pachtvertrages beabsichtigt
Stadt will weiteren Schaden von Kulturstätte abwenden
Wegen zunehmender Beschwerden zu den Rahmenbedingungen der jüngsten Veranstaltungen in der Kulturstätte am Schwanenteich, hatte Oberbürgermeister Johannes Bruns am Dienstag (9.2.2016) den Pächter zu einem Gespräch ins Rathaus geladen.
Im Ergebnis des Gespräches bestand Einigkeit, dass der laufende Rechtsstreit zwischen Pächter und Unterpächter um das "Café Cabana" einen erfolgreichen Betrieb der Kulturstätte erheblich beeinträchtigt.
Weil sich in der aktuellen Situation keine andere Möglichkeit abgezeichnet habe, seien Stadt und Pächter übereingekommen, unverzüglich über die Teilaufhebung des Pachtvertrages zu verhandeln. Für die Kulturstätte würde das bedeuten, dass die Stadt wieder den Betrieb und das Veranstaltungsmanagement im Saal übernimmt. Eine entsprechende Vorlage für die morgige Stadtratssitzung (Donnerstag 11.2.2016) ist vorgesehen.
"Ich habe die Reißleine gezogen, um weiteren Schaden für das Image der Kulturstätte und die Reputation aller Beteiligten abzuwenden", begründet Oberbürgermeister Johannes Bruns die Übereinkunft mit dem Pächter. Eine Teilaufhebung des Vertrages sei in beiderseitigem Interesse. "Stadt und Pächter hatten das gemeinsame Ziel, die Kulturstätte durch einen professionellen Betrieb als Veranstaltungsort weiter aufzuwerten. Gleichzeitig sollte die Verpachtung den Stadthaushalt um jährlich 100.000 Euro entlasten", so Bruns. Dieses Konzept könne wegen des laufenden Rechtsstreits zwischen Pächter und Unterpächter jedoch nicht erfolgreich umgesetzt werden.
Autor: redIm Ergebnis des Gespräches bestand Einigkeit, dass der laufende Rechtsstreit zwischen Pächter und Unterpächter um das "Café Cabana" einen erfolgreichen Betrieb der Kulturstätte erheblich beeinträchtigt.
Weil sich in der aktuellen Situation keine andere Möglichkeit abgezeichnet habe, seien Stadt und Pächter übereingekommen, unverzüglich über die Teilaufhebung des Pachtvertrages zu verhandeln. Für die Kulturstätte würde das bedeuten, dass die Stadt wieder den Betrieb und das Veranstaltungsmanagement im Saal übernimmt. Eine entsprechende Vorlage für die morgige Stadtratssitzung (Donnerstag 11.2.2016) ist vorgesehen.
"Ich habe die Reißleine gezogen, um weiteren Schaden für das Image der Kulturstätte und die Reputation aller Beteiligten abzuwenden", begründet Oberbürgermeister Johannes Bruns die Übereinkunft mit dem Pächter. Eine Teilaufhebung des Vertrages sei in beiderseitigem Interesse. "Stadt und Pächter hatten das gemeinsame Ziel, die Kulturstätte durch einen professionellen Betrieb als Veranstaltungsort weiter aufzuwerten. Gleichzeitig sollte die Verpachtung den Stadthaushalt um jährlich 100.000 Euro entlasten", so Bruns. Dieses Konzept könne wegen des laufenden Rechtsstreits zwischen Pächter und Unterpächter jedoch nicht erfolgreich umgesetzt werden.