Mo, 13:41 Uhr
07.03.2016
Planmäßige Beschaffungsmaßnahme
Neue Rettungsmittelausstattung für Feuerwehren und DRK
Die Freiwilligen Feuerwehren Struth und Oberdorla sowie der DRK Kreisverband Mühlhausen freuen sich über die Ausstattung mit neuen Rettungsmitteln.
Neue Rettungssätze gab es für die Freiwilligen Feuerwehren Struth und Oberdorla. (Foto: Landratsamt)
Landrat Harald Zanker übergab jetzt jeweils einen kompletten Satz hydraulischer Rettungsgeräte an die Floriansjünger. Sie ersetzen die bisherige Rettungstechnik, die seit 25 Jahren in den Feuerwehren im Einsatz war und nunmehr verschlissen ist.
Die Katastrophenschutzeinheit beim Deutschen Roten Kreuz Mühlhausen erhielt ein schnell aufblasbares Rettungszelt für den Sanitätseinsatz (Foto: Landratsamt)
Die Rettungssätze gehören zur Ausstattung der Rüstwagen RW 1 und werden überwiegend zur Personenrettung eingesetzt; z. B. bei eingeklemmten Personen nach Verkehrsunfällen. Sie werden ebenso zur technischen Hilfeleistung; z. B. zum Heben schwerer Lasten nach Unglücksfällen benötigt. Sie bestehen aus schweren Schneidgeräten zum Durchtrennen von Dachholmen u. s. w. in Autos, sowie einem Hochleistungsspreizer und einem Rettungszylinder.
Es handelt sich um eine planmäßige Beschaffungsmaßnahme aus dem Kreishaushalt 2015, welche jetzt mit der Übergabe an die Einsatzkräfte der Wehren aus Struth und Oberdorla abgeschlossen ist. Der Gesamtbeschaffungswert für beide hydraulischen Rettungsgeräte beträgt knapp 38.000,00 Euro.
Die beiden Freiwilligen Feuerwehren gehören zu den im Unstrut-Hainich-Kreis insgesamt 13 Stützpunkt- und Schwerpunktfeuerwehren, die diese Aufgaben der Allgemeinen und technischen Hilfeleistung als überörtliche Aufgaben für den Landkreis erledigen.
Die Katastrophenschutzeinheit beim Deutschen Roten Kreuz erhielt ein schnell aufblasbares Rettungszelt für den Sanitätseinsatz, zum Beispiel beim Massenanfall von Verletzten nach schweren Unglücksfällen und Katastrophen. Dieses luftkammergestützte Zelt dient der Komplettierung der bisherigen Ausstattung dieser DRK-Einheit und kann über ein Gebläse innerhalb weniger Minuten aufgestellt werden. Die Ausstattung wird durch eine Zeltheizung und eine Zeltbeleuchtung ergänzt.
Mit der Übergabe des neuen Rettungszeltes wird nicht zuletzt auch die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit der Katastrophenschutzhelfer gewürdigt. Der Beschaffungswert für das Rettungszelt beträgt mehr als 12.200,00 Euro.
Landrat Harald Zanker bei der Übergabe: Der selbstlose Einsatz der Nothelfer kann nicht hoch genug bewertet werden. Nicht selten stellen sie ihre persönlichen Angelegenheiten zurück, um im Notfall Dienst zu tun und Menschen zu retten. Dafür gebührt den Engagierten großer Dank. Die Ausstattung der Wehren und Hilfseinheiten mit moderner Technik sollte aufgrund dessen selbstverständlich sein und dient unser aller Sicherheit.
Autor: red
Neue Rettungssätze gab es für die Freiwilligen Feuerwehren Struth und Oberdorla. (Foto: Landratsamt)
Die Katastrophenschutzeinheit beim Deutschen Roten Kreuz Mühlhausen erhielt ein schnell aufblasbares Rettungszelt für den Sanitätseinsatz (Foto: Landratsamt)
Es handelt sich um eine planmäßige Beschaffungsmaßnahme aus dem Kreishaushalt 2015, welche jetzt mit der Übergabe an die Einsatzkräfte der Wehren aus Struth und Oberdorla abgeschlossen ist. Der Gesamtbeschaffungswert für beide hydraulischen Rettungsgeräte beträgt knapp 38.000,00 Euro.
Die beiden Freiwilligen Feuerwehren gehören zu den im Unstrut-Hainich-Kreis insgesamt 13 Stützpunkt- und Schwerpunktfeuerwehren, die diese Aufgaben der Allgemeinen und technischen Hilfeleistung als überörtliche Aufgaben für den Landkreis erledigen.
Die Katastrophenschutzeinheit beim Deutschen Roten Kreuz erhielt ein schnell aufblasbares Rettungszelt für den Sanitätseinsatz, zum Beispiel beim Massenanfall von Verletzten nach schweren Unglücksfällen und Katastrophen. Dieses luftkammergestützte Zelt dient der Komplettierung der bisherigen Ausstattung dieser DRK-Einheit und kann über ein Gebläse innerhalb weniger Minuten aufgestellt werden. Die Ausstattung wird durch eine Zeltheizung und eine Zeltbeleuchtung ergänzt.
Mit der Übergabe des neuen Rettungszeltes wird nicht zuletzt auch die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit der Katastrophenschutzhelfer gewürdigt. Der Beschaffungswert für das Rettungszelt beträgt mehr als 12.200,00 Euro.
Landrat Harald Zanker bei der Übergabe: Der selbstlose Einsatz der Nothelfer kann nicht hoch genug bewertet werden. Nicht selten stellen sie ihre persönlichen Angelegenheiten zurück, um im Notfall Dienst zu tun und Menschen zu retten. Dafür gebührt den Engagierten großer Dank. Die Ausstattung der Wehren und Hilfseinheiten mit moderner Technik sollte aufgrund dessen selbstverständlich sein und dient unser aller Sicherheit.
