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Do, 10:23 Uhr
02.06.2016
Begleitausschuss berufen

Lokale Partnerschaft für Demokratie

Landrat Harald Zanker hat am Mittwoch vergangener Woche die Mitglieder des Begleitausschusses der „Lokalen Partnerschaft für Demokratie“ im Unstrut-Hainich-Kreis neu berufen. Gemeinsam will man demokratische Strukturen in der Gesellschaft...

Dem Gremium gehören Vertreter der Stadtverwaltungen Mühlhausen und Bad Langensalza, der Polizei, des Landratsamtes, des Schulamtes, der IHK, der Kreishandwerkerschaft, dem Jobcenter, den Beruflichen Schulen sowie zivilgesellschaftliche Akteure an.

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In den „Lokalen Partnerschaften für Demokratie“ kommen Verantwortliche der kommunalen Politik und Verwaltung sowie Aktive aus der Zivilgesellschaft zusammen, um die gesellschaftlichen Strukturen und Werte im demokratischen Kontext zu stärken. Menschen sollen sensibilisiert und ermutigt werden, sich in zivilgesellschaftliche und demokratiestärkende Prozesse einzubringen, um den vielfältigen Formen extremistischer Aktivitäten entgegenzutreten.
Projekte für ein tolerantes und demokratisches Miteinander können über das Bundesprogramm „Demokratie leben!" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit „DENK BUNT" gefördert werden.

Der Begleitausschuss bestimmt die strategische Ausrichtung der lokalen Partnerschaft für Demokratie, entscheidet über die im Rahmen der Partnerschaft beantragten Einzelprojekte, begleitet diese und ermöglicht regionale Unterstützung.

Landrat Harald Zanker berief den Begleitausschuss für die lokale Partnerschaft für Demokratie (Foto: Pressestelle Landratsamt Unstrut-Hainich Kreis) Landrat Harald Zanker berief den Begleitausschuss für die lokale Partnerschaft für Demokratie (Foto: Pressestelle Landratsamt Unstrut-Hainich Kreis)

Nach der Berufung, aktuellen Informationen zum Programm sowie der Festlegung der inhaltlichen Schwerpunkte der Lokalen Partnerschaft konnte der neue Begleitausschuss in seiner ersten Sitzung bereits über neun Projektanträge beraten und abstimmen.

Gern würden wir noch zivilgesellschaftliche Akteure für die weitere Arbeit des Begleitausschusses gewinnen. Interessierte können sich unter der Telefonnummer 03601-802 208 an Katharina Richter vom Sachgebiet Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Jugendschutz des Fachdienstes Familie und Jugend wenden. Um Interessenskonflikte zu vermeiden, ist die Mitwirkung von Trägern, die beabsichtigen, im Rahmen der lokalen Partnerschaft Fördermittel zu beantragen, allerdings ausgeschlossen.
Autor: red

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