Fr, 11:56 Uhr
25.11.2016
Arbeiter-Samariter-Bund und Kinderfreundlicher Landkreis
Notinsel-Familienkalender
Seit mehr als sieben Jahren setzen der Arbeiter-Samariter-Bund und der Kinderfreundliche Landkreis das Projekt Notinseln im Unstrut-Hainich-Kreis um.
Mit diesem Projekt wurde begonnen, ein Netz von Notinsel-Partnern im Kreis aufzubauen...
Viele Geschäfte und Institutionen wie z. B. Friseurgeschäfte, Blumenläden, Fleischer, Krankenkassen, Apotheken, Ärzte, Zahnärzte, Sportläden, Buchläden usw. sind bereits Notinselpartner geworden. Alle Notinsel-Partner im Unstrut-Hainich-Kreis kann man unter www.notinsel.de abrufen.
Mit einem Notinsel-Aufkleber und mit entsprechenden Plakaten zeigen die Geschäfte an, dass Kinder in Notsituationen bei Ihnen unmittelbar Hilfe erfahren und geschützt werden. Dabei sollen die Geschäfte im Bedarfsfall eine Hilfskette in Gang setzten.
Große Bedeutung hat der Präventionsgedanke des Projektes, denn mit der Umsetzung des Notinsel-Projektes werden Schulen und Elternhäuser sensibilisiert, sich mit dem Thema Gewalt an Kindern und Jugendlichen, aber auch unter Kindern und Jugendlichen auseinanderzusetzen. Potentielle Täter werden mit dem Wissen um dieses Projekt und die vielen bereits etablierten Notinseln abgeschreckt.
Anfang dieses Jahres signalisierte die bundesweite Stiftung Hänsel und Gretel, den Unstrut-Hainich-Kreis bei der Erstellung eines Notinsel-Familienkalenders zu unterstützen. Die Stiftung, der ASB und der Kinderfreundliche Landkreis füllten den Kalender mit vielen Informationen für Kinder, Eltern, Großeltern und Schulen. Der Familienkalender bietet viel Platz für Termine, Aktivitäten, Geburtstage und Projekte.
Wichtige Informationen zu den Themen Was verbirgt sich hinter der Notinsel?, Gefahren im Alltag, Feiertage des Jahres 2017 und Telefonnummern findet man genauso wie Tipps zum Thema Mein gesundes Pausenbrot. Weiterhin findet man Informationen zum Kinder- und Jugendschutzdienst, der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche und zum Kinderfreundlichen Landkreis. Ziel der Kalenderaktion ist, das Notinsel-LOGO weiter in den Köpfen der Kinder zu verankern, damit sie in Notsituationen einen Schutzraum finden können.
Finanziert wurde der Kalender, der in einer Auflage von 1.500 Exemplaren gedruckt wurde, durch Anzeigen heimischer Firmen und Notinsel-Partnern.
Wir danken auf diesem Weg ganz herzlich allen Sponsoren, die ein Herz für Kinder haben und mit Ihrer Anzeige den Druck des Familienplaners 2017 ermöglicht haben; sagte Regina Haupt, die ehrenamtlich für den ASB diese Aktion mit organisiert und unterstützt hat.
BU: Stellvertretend für die anderen Kinder nahmen die Schüler der Martini-Grundschule Mühlhausen, Zoe, Eric, Josef, Latif und Helen die ersten Familienplaner 2017 von Regina Haupt (ASB) und Birgit Schmidt, Büro Kinderfreundlicher Landkreis, entgegen. Alle anderen Grundschulen werden zeitnah ebenfalls mit den Kalendern versorgt.
Autor: redMit diesem Projekt wurde begonnen, ein Netz von Notinsel-Partnern im Kreis aufzubauen...
Viele Geschäfte und Institutionen wie z. B. Friseurgeschäfte, Blumenläden, Fleischer, Krankenkassen, Apotheken, Ärzte, Zahnärzte, Sportläden, Buchläden usw. sind bereits Notinselpartner geworden. Alle Notinsel-Partner im Unstrut-Hainich-Kreis kann man unter www.notinsel.de abrufen.
Mit einem Notinsel-Aufkleber und mit entsprechenden Plakaten zeigen die Geschäfte an, dass Kinder in Notsituationen bei Ihnen unmittelbar Hilfe erfahren und geschützt werden. Dabei sollen die Geschäfte im Bedarfsfall eine Hilfskette in Gang setzten.
Große Bedeutung hat der Präventionsgedanke des Projektes, denn mit der Umsetzung des Notinsel-Projektes werden Schulen und Elternhäuser sensibilisiert, sich mit dem Thema Gewalt an Kindern und Jugendlichen, aber auch unter Kindern und Jugendlichen auseinanderzusetzen. Potentielle Täter werden mit dem Wissen um dieses Projekt und die vielen bereits etablierten Notinseln abgeschreckt.
Anfang dieses Jahres signalisierte die bundesweite Stiftung Hänsel und Gretel, den Unstrut-Hainich-Kreis bei der Erstellung eines Notinsel-Familienkalenders zu unterstützen. Die Stiftung, der ASB und der Kinderfreundliche Landkreis füllten den Kalender mit vielen Informationen für Kinder, Eltern, Großeltern und Schulen. Der Familienkalender bietet viel Platz für Termine, Aktivitäten, Geburtstage und Projekte.
Wichtige Informationen zu den Themen Was verbirgt sich hinter der Notinsel?, Gefahren im Alltag, Feiertage des Jahres 2017 und Telefonnummern findet man genauso wie Tipps zum Thema Mein gesundes Pausenbrot. Weiterhin findet man Informationen zum Kinder- und Jugendschutzdienst, der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche und zum Kinderfreundlichen Landkreis. Ziel der Kalenderaktion ist, das Notinsel-LOGO weiter in den Köpfen der Kinder zu verankern, damit sie in Notsituationen einen Schutzraum finden können.
Finanziert wurde der Kalender, der in einer Auflage von 1.500 Exemplaren gedruckt wurde, durch Anzeigen heimischer Firmen und Notinsel-Partnern.
Wir danken auf diesem Weg ganz herzlich allen Sponsoren, die ein Herz für Kinder haben und mit Ihrer Anzeige den Druck des Familienplaners 2017 ermöglicht haben; sagte Regina Haupt, die ehrenamtlich für den ASB diese Aktion mit organisiert und unterstützt hat.
BU: Stellvertretend für die anderen Kinder nahmen die Schüler der Martini-Grundschule Mühlhausen, Zoe, Eric, Josef, Latif und Helen die ersten Familienplaner 2017 von Regina Haupt (ASB) und Birgit Schmidt, Büro Kinderfreundlicher Landkreis, entgegen. Alle anderen Grundschulen werden zeitnah ebenfalls mit den Kalendern versorgt.
