Mo, 09:08 Uhr
12.12.2016
Hilfe für Kinder und Jugendliche
Notinseln 96 und 97 übergeben
Als weitere Anlauf- und Betreuungsstellen für Kinder und Jugendliche in Notsituationen wurden in den letzten Tagen zwei neue Notinseln im Unstrut-Hainich-Kreis in das bestehende Netzwerk aufgenommen...
Inhaber Ronny Krauser und Mitarbeiter Marc Rehbein vom Tatoo und Piercing- Studio in der Wanfrieder Straße 200 in Mühlhausen haben das Projekt des Arbeiter-Samariter-Bundes und des Kinderfreundlichen Landkreises schon länger auf dem Schirm und stellen ihr Geschäft gern als Notinsel zur Verfügung.
Die 96. im Unstrut-Hainich-Kreis. Wir sind durch die vielen Aufkleber in der Stadt darauf aufmerksam geworden, haben uns informiert und die Sache für sehr gut befunden, sagte Ronny Krauser. Wir haben selber Kinder und wissen, dass oftmals schon Hilfe nötig wird. Wir haben immer schon mal geholfen wenn vor unserem Studio Kinder hingefallen sind und versorgt werden mussten, waren als Schlichter bei Streitigkeiten z. B. an der Bushaltestelle nebenan gefragt und haben uns auch bei der Aktion Emely mit eingebracht.
Ronny Krauser (l.) und Mitarbeiter Marc Rehbein haben das Notinsel-Logo an der Schaufensterscheibe des Geschäftes angebracht (Foto: Pressestelle Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis)
Ronny Krauser (l.) und Mitarbeiter Marc Rehbein haben das Notinsel-Logo an der Schaufensterscheibe des Geschäftes angebracht.
Wir sind zwar bunt angemalt, aber sind nicht nur im Herzen für die Kinder da, die ja unsere Zukunft sind, und gern bereit in Notsituationen für sie da zu sein, ergänzte Marc Rehbein. Gemeinsam mit Birgit Schmidt vom Büro Kinderfreundlicher Landkreis wurde die entsprechende Partnervereinbarung abgeschlossen und das Notinsel-Logo am Schaufenster des Geschäfts angebracht.
Die Notinsel Nummer 97 ist die Psychosoziale Beratungsstelle der Suchthilfe in Thüringen GmbH in der Eisenacher Straße 13 b. Mandy Prütz, derzeit Leiterin der Außenstelle, und ihre Kolleginnen Bärbel Opel und Andrea Lehmann sehen das Notinsel-Projekt der Stiftung Hänsel und Gretel als ein wichtiges Instrument in Fragen Sicherheit für unsere Kinder und Jugendlichen an. Durch die jahrelange enge Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachdiensten des Landratsamtes sind ihnen die möglichen Probleme bekannt und wollen wenn nötig Hilfestellung in Notsituationen geben.
Mandy Prütz präsentiert das Nothilfe-Logo der Psychosozialen Beratungsstelle der Suchthilfe in Thüringen in der Eisenacher Straße 13b. (Foto: Pressestelle Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis)
Mandy Prütz präsentiert das Nothilfe-Logo der Psychosozialen Beratungsstelle der Suchthilfe in Thüringen in der Eisenacher Straße 13b.
Durch den Standort der Beratungsstelle nahe der Schule der Werkstätten für Behinderte im ehemaligen Landgericht am Schillerweg und der Evangelischen Schule in der Friedensstraße ist die Präsenz als Notinsel in diesem Stadtteil sehr wichtig. Mandy Prütz war durch die Einschulung ihres Sohnes durch die in der Schule ausgegebenen Elternbriefe aufmerksam geworden und hatte sich mit Frau Haupt, die ehrenamtlich das Projekt mit betreut, in Verbindung gesetzt. Man muss Augen und Ohren offen halten, auf Kinder zugehen, nicht zusehen sondern Hilfe anbieten, sagte sie im Zuge der Übergabe der Unterlagen und der Logos, die jetzt die Beratungsstelle als Notinsel ausweisen.
Autor: redInhaber Ronny Krauser und Mitarbeiter Marc Rehbein vom Tatoo und Piercing- Studio in der Wanfrieder Straße 200 in Mühlhausen haben das Projekt des Arbeiter-Samariter-Bundes und des Kinderfreundlichen Landkreises schon länger auf dem Schirm und stellen ihr Geschäft gern als Notinsel zur Verfügung.
Die 96. im Unstrut-Hainich-Kreis. Wir sind durch die vielen Aufkleber in der Stadt darauf aufmerksam geworden, haben uns informiert und die Sache für sehr gut befunden, sagte Ronny Krauser. Wir haben selber Kinder und wissen, dass oftmals schon Hilfe nötig wird. Wir haben immer schon mal geholfen wenn vor unserem Studio Kinder hingefallen sind und versorgt werden mussten, waren als Schlichter bei Streitigkeiten z. B. an der Bushaltestelle nebenan gefragt und haben uns auch bei der Aktion Emely mit eingebracht.
Ronny Krauser (l.) und Mitarbeiter Marc Rehbein haben das Notinsel-Logo an der Schaufensterscheibe des Geschäftes angebracht (Foto: Pressestelle Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis)
Ronny Krauser (l.) und Mitarbeiter Marc Rehbein haben das Notinsel-Logo an der Schaufensterscheibe des Geschäftes angebracht.
Wir sind zwar bunt angemalt, aber sind nicht nur im Herzen für die Kinder da, die ja unsere Zukunft sind, und gern bereit in Notsituationen für sie da zu sein, ergänzte Marc Rehbein. Gemeinsam mit Birgit Schmidt vom Büro Kinderfreundlicher Landkreis wurde die entsprechende Partnervereinbarung abgeschlossen und das Notinsel-Logo am Schaufenster des Geschäfts angebracht.
Die Notinsel Nummer 97 ist die Psychosoziale Beratungsstelle der Suchthilfe in Thüringen GmbH in der Eisenacher Straße 13 b. Mandy Prütz, derzeit Leiterin der Außenstelle, und ihre Kolleginnen Bärbel Opel und Andrea Lehmann sehen das Notinsel-Projekt der Stiftung Hänsel und Gretel als ein wichtiges Instrument in Fragen Sicherheit für unsere Kinder und Jugendlichen an. Durch die jahrelange enge Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachdiensten des Landratsamtes sind ihnen die möglichen Probleme bekannt und wollen wenn nötig Hilfestellung in Notsituationen geben.
Mandy Prütz präsentiert das Nothilfe-Logo der Psychosozialen Beratungsstelle der Suchthilfe in Thüringen in der Eisenacher Straße 13b. (Foto: Pressestelle Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis)
Mandy Prütz präsentiert das Nothilfe-Logo der Psychosozialen Beratungsstelle der Suchthilfe in Thüringen in der Eisenacher Straße 13b.
Durch den Standort der Beratungsstelle nahe der Schule der Werkstätten für Behinderte im ehemaligen Landgericht am Schillerweg und der Evangelischen Schule in der Friedensstraße ist die Präsenz als Notinsel in diesem Stadtteil sehr wichtig. Mandy Prütz war durch die Einschulung ihres Sohnes durch die in der Schule ausgegebenen Elternbriefe aufmerksam geworden und hatte sich mit Frau Haupt, die ehrenamtlich das Projekt mit betreut, in Verbindung gesetzt. Man muss Augen und Ohren offen halten, auf Kinder zugehen, nicht zusehen sondern Hilfe anbieten, sagte sie im Zuge der Übergabe der Unterlagen und der Logos, die jetzt die Beratungsstelle als Notinsel ausweisen.