Do, 09:57 Uhr
13.04.2017
Ab Mai im Ökumenischen Hainich Klinikum
Weiteres Angebot für Patienten und Angehörige
Das Ökumenische Hainich Klinikum Mühlhausen (ÖHK) steht für optimale Behandlung von Schlaganfallpatienten. Zur weiteren Verbesserung der Schlaganfall-Betreuung eröffnet am 10. Mai 2017 ein neues Schlaganfall-Büro. Einzelheiten wie immer in Ihrer uhz...
Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe wurde jüngst unterzeichnet. Bei Not- und Akutfällen bieten wir seit jeher die optimale Behandlung in der Region. Mit dem neuen Schlaganfall-Büro schaffen wir ein zusätzliches Beratungsangebot – für Betroffene und vor allem auch für Angehörige, so Prof. Marek Jauß, Chefarzt der Neurologie.
Das ÖHK Mühlhausen ist die regionale Schwerpunktklinik für die Behandlung von Schlaganfällen. Die sogenannte Stroke Unit ist bereits seit 2006 als einzige Schlaganfall-Spezialstation im Nordwesten Thüringens zertifiziert. Damit erfüllen die diagnostischen und therapeutischen Behandlungsabläufe, die medizinischen Fachkenntnisse der Ärzte und Pflegekräfte und die Leistungsfähigkeit der Station die hohen Standards der Deutschen Schlaganfallgesellschaft. Eine unabhängige Expertenkommission re-zertifizierte das ÖHK zuletzt im April 2016.
In der Schlaganfall-Spezialstation des ÖHK können gleichzeitig über 10 Akutpatienten optimal versorgt werden. Sechs Neurologen sorgen für eine Facharztbetreuung rund um die Uhr – auch an Wochenenden und Feiertagen. Die Pflegekräfte verfügen über spezielle Zusatzausbildungen für die Schlaganfallbehandlung. Im vergangenen Jahr wurden über 700 Patienten behandelt.
Das neue Schlaganfall-Büro ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem ÖHK und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Neben Erfurt und Bad Liebenstein entsteht in Mühlhausen das dritte Schlaganfall-Büro Thüringens. Es fungiert als regionale Anlaufstelle für Betroffene, Angehörigen und interessierte Bürger. Das unbürokratische Informationsangebot umfasst die optimale Schlaganfallbehandlung, Tipps zur Vorsorge und auch die Themen Rehabilitation sowie soziale Unterstützung. Ebenfalls werden die Selbsthilfe in der Region koordiniert, Netzwerkarbeit betrieben und Fortbildungen organisiert. Unterstützung erhält das ehrenamtlich geleitete Büro von den medizinischen Experten des ÖHK.
Autor: redEine entsprechende Kooperationsvereinbarung mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe wurde jüngst unterzeichnet. Bei Not- und Akutfällen bieten wir seit jeher die optimale Behandlung in der Region. Mit dem neuen Schlaganfall-Büro schaffen wir ein zusätzliches Beratungsangebot – für Betroffene und vor allem auch für Angehörige, so Prof. Marek Jauß, Chefarzt der Neurologie.
Das ÖHK Mühlhausen ist die regionale Schwerpunktklinik für die Behandlung von Schlaganfällen. Die sogenannte Stroke Unit ist bereits seit 2006 als einzige Schlaganfall-Spezialstation im Nordwesten Thüringens zertifiziert. Damit erfüllen die diagnostischen und therapeutischen Behandlungsabläufe, die medizinischen Fachkenntnisse der Ärzte und Pflegekräfte und die Leistungsfähigkeit der Station die hohen Standards der Deutschen Schlaganfallgesellschaft. Eine unabhängige Expertenkommission re-zertifizierte das ÖHK zuletzt im April 2016.
In der Schlaganfall-Spezialstation des ÖHK können gleichzeitig über 10 Akutpatienten optimal versorgt werden. Sechs Neurologen sorgen für eine Facharztbetreuung rund um die Uhr – auch an Wochenenden und Feiertagen. Die Pflegekräfte verfügen über spezielle Zusatzausbildungen für die Schlaganfallbehandlung. Im vergangenen Jahr wurden über 700 Patienten behandelt.
Das neue Schlaganfall-Büro ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem ÖHK und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Neben Erfurt und Bad Liebenstein entsteht in Mühlhausen das dritte Schlaganfall-Büro Thüringens. Es fungiert als regionale Anlaufstelle für Betroffene, Angehörigen und interessierte Bürger. Das unbürokratische Informationsangebot umfasst die optimale Schlaganfallbehandlung, Tipps zur Vorsorge und auch die Themen Rehabilitation sowie soziale Unterstützung. Ebenfalls werden die Selbsthilfe in der Region koordiniert, Netzwerkarbeit betrieben und Fortbildungen organisiert. Unterstützung erhält das ehrenamtlich geleitete Büro von den medizinischen Experten des ÖHK.
