Di, 09:21 Uhr
23.05.2017
Vandalismus in Mühlhausen
Bolzplatz An der Aue erneut beschädigt
Nachdem der Bolzplatz am Stadion An der Aue erneut mutmaßlich durch Vandalismus beschädigt wurde, prüft die Stadtverwaltung derzeit, wann die Fläche wieder zum freien Sport und Spiel freigegeben werden kann...
Abhängig vom Ausmaß der Schäden und den zur Verfügung stehenden Haushaltmitteln entscheidet sich, ob und wann eine Reparatur möglich ist.
Aus Sicherheitsgründen konnte der Platz nach der Winterpause nicht wie geplant ab April geöffnet werden, da ein etwa 40 mal 20 Zentimeter großes und drei Zentimeter tiefes Loch im Belag festgestellt wurde. Die Art der Beschädigung lässt vermuten, dass das Loch nicht durch Abnutzung oder Abrieb entstanden ist, sondern mutwillig. Genaueres soll durch die Experten-Begutachtung geklärt werden.
Die Verletzungsgefahr ist einfach zu groß. Deshalb mussten wir den Bolzplatz sperren. Wir hoffen, dass es uns gelingt, das insbesondere von Kindern und Jugendlichen gern genutzte Spielfeld erneut zu reparieren. Es ist traurig, dass immer wieder einzelne Unvernünftige den anderen sorgsam mit dem Gelände umgehenden Nutzern das Freizeitvergnügen verderben, sagt Markus Edom, Fachbereichsleiter Bürgerdienste, Kultur und Soziales.
Bereits in den Jahren 2004, 2007, 2011, 2013 und 2014 musste die Stadt den Bolzplatz nach Vandalismusfällen reparieren. Die Kosten dafür lagen jeweils zwischen 700 und 1.000 Euro.
Als Alternative können die Plätze im Mühlhäuser Stadtgebiet genutzt werden, so zum Beispiel am Mehrgenerationenhaus/Geschwister-Scholl-Heim, in der Ballongasse oder Am neuen Ufer.
Autor: redAbhängig vom Ausmaß der Schäden und den zur Verfügung stehenden Haushaltmitteln entscheidet sich, ob und wann eine Reparatur möglich ist.
Aus Sicherheitsgründen konnte der Platz nach der Winterpause nicht wie geplant ab April geöffnet werden, da ein etwa 40 mal 20 Zentimeter großes und drei Zentimeter tiefes Loch im Belag festgestellt wurde. Die Art der Beschädigung lässt vermuten, dass das Loch nicht durch Abnutzung oder Abrieb entstanden ist, sondern mutwillig. Genaueres soll durch die Experten-Begutachtung geklärt werden.
Die Verletzungsgefahr ist einfach zu groß. Deshalb mussten wir den Bolzplatz sperren. Wir hoffen, dass es uns gelingt, das insbesondere von Kindern und Jugendlichen gern genutzte Spielfeld erneut zu reparieren. Es ist traurig, dass immer wieder einzelne Unvernünftige den anderen sorgsam mit dem Gelände umgehenden Nutzern das Freizeitvergnügen verderben, sagt Markus Edom, Fachbereichsleiter Bürgerdienste, Kultur und Soziales.
Bereits in den Jahren 2004, 2007, 2011, 2013 und 2014 musste die Stadt den Bolzplatz nach Vandalismusfällen reparieren. Die Kosten dafür lagen jeweils zwischen 700 und 1.000 Euro.
Als Alternative können die Plätze im Mühlhäuser Stadtgebiet genutzt werden, so zum Beispiel am Mehrgenerationenhaus/Geschwister-Scholl-Heim, in der Ballongasse oder Am neuen Ufer.