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Mo, 22:04 Uhr
02.04.2018
Zunke-Anhalt: „Freibäder haben überregionale Bedeutung“

Rettungsring für Freibäder

Zu einer ganz besonderen Art der freiwilligen Aufgaben einer Gemeinde zählt die Betreibung und Unterstützung von Freibädern. Fast überall in unserem Kreis mussten sich dazu Fördervereine gründen, die entweder die Bäder betreiben, maßgeblich am Leben erhalten oder wie der Mühlhäuser Schwimm- und Gesundheitssportverein, für eine Neueröffnung des Freibades kämpfen...

Rettungsring übergeben (Foto: privat) Rettungsring übergeben (Foto: privat)
Der Landratskandidat Klaus Zunke-Anhalt sieht die überregionale Bedeutung der fünf vorhandenen Bäder und dadurch die Möglichkeit der direkten Unterstützung durch den Kreis. Selber ist er mit der Thematik gut vertraut und hat in den letzten Jahren als Bürgermeister maßgeblich in das Freibad in Eigenrieden investiert.

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Am Montag startete er seine Tour durch die Freibäder, bei der jeweils einen symbolischen Rettungsring übergab. Dieser soll dafür stehen, dass die Bäder, Vereine und auch Badegäste mit ihm als zukünftigen Landrat nicht untergehen werden. „Die Bäder sind ein Anker für eine regionale Gemeinschaft und ein soziokultureller Treffpunkt. Es macht keinen Sinn sich Gedanken zu machen, warum unsere Kinder nicht mehr schwimmen können, wenn wir es vor Ort nicht schaffen die Freibäder zu erhalten.“ so Zunke-Anhalt.

Er will mit den Mitgliedern der einzelnen Bäder ins Gespräch kommen, seine Ideen für die Zukunftsfähigkeit erläutern und sich anhören, an welchen Punkten den Mitgliedern das Wasser bis zum Hals steht. Am vergangen Donnerstag war er dazu bei dem SGV Mühlhausen und informierte sich bei dem Team um Herrn Dr. Walter über die geplanten und bereits durchgeführten Bauvorhaben. „Ich habe höchsten Respekt vor dem Engagement des SGV und dem bisher Geleisteten, darin liegt der Ursprung des neuen Anlaufs der Stadt.“

Zunke-Anhalt war bereits in den Freibädern in Wiegleben und Weberstedt und wird seine Tour weiter fortsetzen. Zusätzlich wird er auch das Seilerbad in Schlotheim besuchen, um mit den Mitgliedern des Infrastrukturvereins über die Betreibung des Bades ins Gespräch zu kommen.
Autor: nnz

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