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Fr, 12:34 Uhr
07.02.2020
Klettstedt

Fleißige Helfer pflanzen neue Obstbäume

Zum alljährlichen Arbeitseinsatz kam man Anfang Februar zusammen, um neben Schnittarbeiten im Ort und dem Rückbau des defekten Bühnenbodens im Gemeindesaal, fast 30 Bäume auf der Streuobstwiese am Teich „Börnchen“ zu pflanzen...

Mit dabei waren Orteilbürgermeister Martin Schmidt, die Mitglieder des Klettstedter Heimatvereins, die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sowie ortsansässige Unternehmer.

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Fachliche Unterstützung erhielten die fleißigen Helfer hierbei von Garten- und Landschaftsarchitektin Dagmar Kleemann, die bereits Ende letzten Jahres, im Auftrag der Initiative „Herzlich grün – Lebensvielfalt zwischen Unstrut und Hainich“, eine Projektskizze für verschiedene Pflanzmaßnahmen im Ort erarbeitet hatte.

Ein bekanntes Unternehmen aus Großvargula stellte einen Bagger zur Unterstützung beim Pflanzen bereit. (Foto: Dagmar Kleemann) Ein bekanntes Unternehmen aus Großvargula stellte einen Bagger zur Unterstützung beim Pflanzen bereit. (Foto: Dagmar Kleemann)

Ein bekanntes Unternehmen aus Großvargula stellte einen Bagger zur Unterstützung beim Pflanzen bereit. Foto: Dagmar Kleemann

Jeweils fünf kräftige Kirsch-, Pflaumen- und Apfelbäume stellte die Landkreis-Initiative bereit. Weitere 12 Pflanzen steuerte die Kirchgemeinde Klettstedt bei, die als Ausgleich für notwendig gewordene Fällungen dienten. Durch die Strukturvielfalt, die sich aus der Kombination von Grünland und Gehölzen ergibt, sind diese kleinen Oasen für viele Tierarten wichtige Lebensräume. Parallel dazu bereichert die Streuobstwiese das Landschaftsbild und wertet, im Falle des Bad Langensalzaer Ortsteils, den Uferbereich des Klunkerbachs auf. Außerdem sichern die Obstbäume auch zukünftig alternative Vitaminquellen und machen die Umweltbildung erlebbar.

Wie Bürgermeister Martin Schmidt zum Abschluss des Tages verriet, ist nicht nur er stolz drauf ein Teil von „Herzlich grün“ zu sein. Der Zuspruch der freiwilligen Helfer und der Klettstedter Bürger zeigen ihm, dass es der richtige Weg war, sich der Initiative anzuschließen.
Autor: red

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