Do, 16:08 Uhr
03.03.2022
Lucas Weis folgt seinem Bruder und wird Preuße
Familienzusammenführung in schwarz-weiß
Der zweite Winter-Neuzugang des Verbandsligisten FSV Preußen Bad Langensalza bereichert gleich in doppelter Hinsicht die Preußen-Familie. Einmal als erfahrener Abwehrallrounder und natürlich als Bruder des Mitspielers Carsten Weis …
Von einer Art Familienzusammenführung sprechen die Preußen-Verantwortlichen beim zweiten Neuzugang der Wintrwechselperiode. Der jüngere Bruder von Carsten Weis wird nun auch Preuße. Schon einige Male standen die Bad Langensalzaer in Kontakt mit dem 33-jährigen Mittelfeldspieler, doch irgendwie passte es immer nie so ganz.
Als Witterdaer begann Lucas seine fußballerische Zeit beim Heimatverein SV Witterda, drei Jahre kickte er für den FC Gebesee, dann für Union Mühlhausen, Blau-Weiß Dachwig-Döllstädt, SC Weimar und den VfB Sangerhausen. Seit 2016 war der Abwehrspieler beim FSV Martinroda aktiv (mit einer kurzen Unterbrechung bei Blau-Weiß Büßleben).
Jetzt wollte er in seiner langen Karriere doch gern zum ersten Mal mit seinem Bruder gemeinsam in den Thüringer Stadien auflaufen. Und so setzte er sich mit den Preußen zusammen. Und diesmal passte es. Lucas hat bereits in den drei absolvierten Testspielen gezeigt, dass er der Mannschaft sofort weiterhelfen kann. Im Wesentlichen wird er hinter seinem Bruder in der Defensive agieren. Er kann praktisch alles spielen, vom Innenverteidiger über Abräumer vor der Abwehr bis zum Außenverteidiger, freut sich sein neuer Trainer Thomas Wirth darüber, einen so vielseitigen und ausgebufften Fußballer in seinen Reihen zu wissen.
Schon am Samstag auf dem Weimarer Lindenberg kann er sein Können beim Restart der Spielzeit unter Beweis stellen.
Autor: redVon einer Art Familienzusammenführung sprechen die Preußen-Verantwortlichen beim zweiten Neuzugang der Wintrwechselperiode. Der jüngere Bruder von Carsten Weis wird nun auch Preuße. Schon einige Male standen die Bad Langensalzaer in Kontakt mit dem 33-jährigen Mittelfeldspieler, doch irgendwie passte es immer nie so ganz.
Als Witterdaer begann Lucas seine fußballerische Zeit beim Heimatverein SV Witterda, drei Jahre kickte er für den FC Gebesee, dann für Union Mühlhausen, Blau-Weiß Dachwig-Döllstädt, SC Weimar und den VfB Sangerhausen. Seit 2016 war der Abwehrspieler beim FSV Martinroda aktiv (mit einer kurzen Unterbrechung bei Blau-Weiß Büßleben).
Jetzt wollte er in seiner langen Karriere doch gern zum ersten Mal mit seinem Bruder gemeinsam in den Thüringer Stadien auflaufen. Und so setzte er sich mit den Preußen zusammen. Und diesmal passte es. Lucas hat bereits in den drei absolvierten Testspielen gezeigt, dass er der Mannschaft sofort weiterhelfen kann. Im Wesentlichen wird er hinter seinem Bruder in der Defensive agieren. Er kann praktisch alles spielen, vom Innenverteidiger über Abräumer vor der Abwehr bis zum Außenverteidiger, freut sich sein neuer Trainer Thomas Wirth darüber, einen so vielseitigen und ausgebufften Fußballer in seinen Reihen zu wissen.
Schon am Samstag auf dem Weimarer Lindenberg kann er sein Können beim Restart der Spielzeit unter Beweis stellen.
