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Sa, 14:32 Uhr
12.03.2022
Corona bei Bahn

Maskentragen neu und sinnvoll regeln!

Am Sonntag kommender Woche soll das Infektionsschutzgesetz geändert werden. Es ist damit zu rechnen, dass der noch nicht bekannte Gesetzentwurf der Bundesregierung Lockerungen vorsieht. Hoffnungen und Wünsche hat dazu auch der Verband der deutschen Bahnkunden...

Maßnahmen, die als Eigen- und Fremdschutz bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel nachvollziehbar sind, stellt der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) nicht infrage. Deshalb darf es nach Meinung des DBV ab wenn überhaupt, nur einen Zwang zum Tragen einer OP-Maske in den Fahrzeugen geben, wenn diese vollbesetzt sind.

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Zentral ist für den DBV, dass die Verpflichtung zum Maskentragen nur auf die Bereiche und Situationen beschränkt bleibt, für die es auch einen wissenschaftlich bekannten Nutzen gibt. So darf der Zwang zum Maskentragen auf Bahnsteigen mit normaler Frequentierung infrage gestellt werden. Gleiches gilt für die Besetzung von Fahrzeugen mit nur wenigen Fahrgästen, die zudem noch weit auseinandersitzen.
Inzwischen gilt fast flächendeckend das Tragen von FFP2-Masken. OP-Masken sind verboten. Warum? Das Robert-Koch-Institut hat dazu eine eindeutige Meinung: „Das Maskentragen zeigt dann die höchste Wirkung, d. h. eine Verringerung des Infektionsrisikos, wenn möglichst alle Personen im Raum eine medizinische Maske tragen (kollektiver Fremdschutz). […] Ein möglicher größerer Effekt von FFP2-Masken im Vergleich zu MNS hinsichtlich der Reduktion von Transmissionen durch das Tragen von FFP2-Masken durch Laien in Alltagssituationen ist jedoch nicht belegt.“ (Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Mund_Nasen_Schutz.html).

Sollte sich der Gesetzgeber dazu entschließen, auf die Maskentragepflicht im öffentlichen Verkehr nicht zu verzichten, erwartet der DBV, dass er sich wenigstens die bekannten wissenchaftlichen Fakten zu eigen macht. Hieß es nicht seit März 2020, dass das Bahn- und Busfahren mit Maske kein erhöhtes Infektionsrisiko bedeutet? Die Fahrgäste haben in den vergangenen zweieinhalb Jahren der Pandemie viel Verantwortungsbewusstsein bewiesen, indem die allergrößte Mehrheit auch die FFP2-Masken trug. Wenn es jetzt in vielen Bereichen Lockerungen geben wird, darf auch den Bahn- und Buskunden Eigenverantwortung unterstellt werden.
Autor: red

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Kommentare
Piet
12.03.2022, 15:36 Uhr
Zum
hunderstenmal lesen was auf der Verpackung steht. FFP 2 Masken bieten keinen Schutz gegen Viren und Bakterien!!!. Nicht länger wie 75 min tragen. Nicht waschen nicht in den Backofen nicht in die Mikrowelle. Schon erstaunlich was die Tierärzte so verordnen.
Halssteckenbleib
12.03.2022, 21:20 Uhr
Maskentragen reicht
nun endlich mal.Dieser Maulkorb ist sowas von ekelhaft das einem schon beim angucken schlecht wird. Wenn ich da manche auf der Straße oder im Auto mit so ner Maske sehe da Frage ich mich ob diese Menschen noch bei Trost sind.Ich habe seit einiger Zeit so ein selbstgebastelten Teil und lebe immernoch.Gemeckwrt hat auch noch keiner.Das werden wir nicht wieder los....

Anmerkung techn. Support:
Ist es wirklich sinnvoll Bildungsdefizite im Internet zu publizieren?
grobschmied56
13.03.2022, 22:34 Uhr
Der ganze Maskenball ist weitgehend...
... sinnfrei! Das haben zahlreiche Experten inzwischen nachdrücklich betont. Aber die IDEOLOGIE der Herrschenden will eben mit dieser Vorschrift die Unterwerfung der Beherrschten verewigen.
Deshalb wird der Mumpitz MASKE so gepriesen.
Für Alle, die es immer noch nicht geschnallt haben:
Ich bin Raucher - und führe gern jedem Menschen vor, mit welcher Leichtigkeit der Rauch meiner Zigarette eine 'MASKE' durchdringt. Dabei ist es völlig wurscht, um welchen Typ es sich handelt.
Tabakrauch - Teilchen haben einen typischen Durchmesser von ca. 0.5 bis 1.0 Mykrometer.
Der Durchmesser von Corona-Viren liegt zwischen 60 und 120 Nanometern - das ist grob über den Daumen gepeilt ein Zehntel des besagten Rauch-Teilchens.
Weder beim Ausatmen noch beim Einatmen können die lächerlichen Maulwindeln einen nennenswerten Schutz gegen das Virus bilden.
Der einzige sinnvolle Schutz besteht tatsächlich gegen Tröpfchen-Infektion. (Husten, Niesen, feuchte Ausprache) Dies allerdings auch nur auf kurze Distanz und in Innenräumen.
Politiker, die 'Masken' in Außenbereichen verordnen, disqualifizieren sich als Gelegenheits-Denker, Schmalzdackel oder auch als Nullwinder.
Man könnte ebenso gut eine allgemeine Helm-Pflicht gegen Meteoriten-Einschlag, abschmierende Russen-Drohnen oder einstürzende Neubauten verbindlich machen.
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