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Do, 16:34 Uhr
17.03.2022
Landes-CDU-Chef Mario Voigt:

„Thüringen braucht einen Ukraine-Koordinator“

Zu den aktuellen Schätzungen des Landesverwaltungsamtes, dass bis zu 4000 ukrainische Kriegsflüchtlinge pro Woche nach Thüringen kommen könnten, erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Mario Voigt:

„Die Herzen der Thüringer sind groß! Viele heißen Kriegsflüchtlinge und Schutzsuchende bei uns willkommen und helfen. Wir sehen die größte Fluchtbewegung seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Landesregierung hat das aber bis dato komplett unterschätzt und wirkt ohne Plan. Es muss jetzt mit höchstem Tempo und größtem Einsatz der Hebel umgelegt werden. Das ist die klare Aufgabe der Landesregierung.

Thüringen braucht einen Koordinator für die Aufnahme und Verteilung der schutzsuchenden Familien aus der Ukraine. Leerstehende Wohnungen, private Unterkünfte – es braucht dringend ein zentrales Management des Landes, damit die Senioren, Frauen, Kinder, die unter großem Schmerz ihre Heimat verlassen mussten, nicht von einer Katastrophe in die nächste geschickt werden. Darüber hinaus muss Klarheit über die Kosten geschaffen und die Kommunen bei der Bewältigung nicht alleine gelassen werden. Wir dürfen nicht ohnmächtig zuschauen, sondern müssen schnellstens Handeln.“
Autor: red

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Kommentare
Hayden 69
17.03.2022, 20:06 Uhr
Koordinator
Wenn die Entwicklung bei uns so weiter geht brauchen wir hier für uns einen Koordinator
Halssteckenbleib
17.03.2022, 22:52 Uhr
Koordinator??
Wird denn nicht alles schon koordiniert in D.Für was braucht man noch mehr von den Koordinatoren?Da will man immer was machen und kriegt es dann nicht gebacken.Wo muss man sich hinwenden wenn man ein Flüchtling unbürokratisch Wohnraum zur Verfügung stellen möchte?Keine Lust auf unsinnigen Papierkram...
Knaecke2
17.03.2022, 23:08 Uhr
Mein Wunsch wäre,
die Politik würde sich selbige Sorgen um die eigene Bevölkerung machen. Oder zumindest das Klima unter dem Volke wahrnehmen.
Stattdessen will das Land Thüringen mal wieder an Bildung / Sozialausgaben sparen, das in zweistelliger Millionen höhe. Danke für Nichts........
Jäger53
18.03.2022, 07:54 Uhr
Koordinator??????
Thüringen sollte keinerlei Flüchtlinge aufnehmen. Also braucht man auch keinen Koordinator, der auch wieder nur Unsummen an Steuergeldern sinnlos verjubeln würde. Wir brauchen endlich eine
per Gesetz festgeschriebene Volksabstimmung.
geloescht.20250302
18.03.2022, 08:06 Uhr
Die Größe unserer Herzen...
...geht Sie gar nichts an, Herr oppositioneller Gernegross!

Immer nur stänkern, schwatzen und so tun, für nichts, was hier schiefläuft, jemals als CDU verantwortlich gewesen zu sein.

Wer helfen will und kann, soll helfen und dabei auch von der Politik unterstützt werden, aber nicht wie immer nur mit salbungsvollen Worten, sondern eigenes persönliches Engagement abseits vom Dienst als Berufspolitiker!

Oder müssen da erst wieder monatelang bürokratische Hürden von "überbeschäftigten" Behörden- und Ämtermitarbeitern bewertet und beiseitegeräumt werden (Oder auch nicht)?

Schon das Chaos mit den so genannten "Flüchtlingsbürgen" vergessen? Die Syrer bekamen auch alle sehr schnell H4 und plötzlich nach einigen Monaten flatterten den Bürgen Mahnbescheide und Rückzahlungsforderungen von Jobcentern ins Haus, die dann mehr oder weniger klammheimlich vom Staat für Null und Nichtig erklärt wurden.

Kann die Politik jetzt rechtssicher versprechen, dass ehrenamtlichen Helfern nach Abflauen der größten Welle und Beruhigung der Lage nicht wieder finanzielle Sanktionen drohen?
Psychoanalytiker
18.03.2022, 09:40 Uhr
Nur mal so, zur Information
Vor ein paar Tagen fragte ich in dieser Zeitung "Warum?"

Inzwischen glauben inzwischen mehrere Politikwissenschaftler (u.a. Markus Kaim, Leiter der Forschungsgruppe "Sicherheitspolitik" der Stiftung Wissenschaft und Politik, Gast bei "hart aber fair" vom 14.02.2022) auch, dass Putin Europa mit Flüchtlingen "überschwemmen" (meine Worte) will.

Putin "beteuert", dass die Ukraine und seine Einwohner "zu Russland" gehören und bombardiert das Territorium, die Infrastruktur, Straßen, Kliniken, Häuser, tötet aber auch Menschen (immerhin "seine Brüder und Schwestern"). Gleichzeitig lässt er es aber zu, dass (nahezu nur) Frauen und Kinder in großer Zahl in die EU-Staaten flüchten können. WARUM ? Es steckt dort keine Logik drin.

Und diese Menschen werden (wiedereinmal) nur auf wenige der 27 möglichen Länder verteilt, brauchen dort Unterkunft, Geld, Nahrung, Kleidung, Schule, Krankenversorgung ... . Und Deutschland schreit dabei (wie 2015) am lautesten "hierher".

Nun will auch ich unbedingt, dass "Europa" hier hilft, auch voll umfänglich, aber es kann auch nicht sein, dass diesmal wieder nur wenige Länder wirklich helfen, und andere zuschauen. Und daher erweitere ich meine Frage "warum ?" um "wozu ?". Wozu braucht man ein "Europa" (einschließlich teuer bezahltes Parlament), dass sich wieder einmal nicht einig ist ... .
Psychoanalytiker
18.03.2022, 10:37 Uhr
Ein "Treffpunkt" ist sehr gut gedacht
Viele der "Elite-Politiker" (Biden, Macron, Johnson, Königin Elisabeth II, Morrison, Scholz, Erdogan, Orban, Trudeau, Sanchez ... ), bekannte "Größen" (z.B. der Papst ...) oder globale Bewegungen (z.B. Fridays for Future mit Greta Thunberg an der Spitze ...) dieser Welt bekunden ihre uneingeschränkte Solidarität mit der Ukrainen.

Es ist klar, militärisch eingreifend würde man mit Sicherheit den III. Weltkrieg auslösen.

Da könnte man es doch stattdessen mit friedlichen Maßnahmen versuchen, sich mal in Kiew treffen, eine Menschenkette bilden und gemeinsam, "mit Plakaten bewaffnet", auf russische Soldaten zugehen und ihnen zeigen, dass man Krieg, Zerstörung, Mord am ukrainischen Volk, ablehnt (Medienrummel inbegriffen). Angeblich wäre die Moral des russischen Militärs schon jetzt katastrophal, so eine Menschenkette, an der Spitze der Papst, würde vielleicht mehr erreichen, als alle verbalen Beteuerungen und jeder Beifall auf dieser Welt ... .
Eckenblitz
18.03.2022, 12:08 Uhr
Heuchelei
Krieg egal wo, ist immer schlimm. Aber die Heuchelei die hier betrieben wird ist beispiellos. Vor allem von den Amerikanern, allen voran ihr Präsident. Er sagt „Putin sei ein Kriegsverbrecher“ das mag stimmen, aber wie viel Amerikanische Präsidenten müsste man dann als Kriegsverbrecher vor Gericht stellen? ( Irak) Ist es nicht so, das die Amerikaner ihre Gefangenen ins Ausland bringen, um sie dort m............. zu können. (Cuba)
Psychoanalytiker
18.03.2022, 13:32 Uhr
Ich gebe mir selbst einen "Daumenrunter"
Ich habe nochmal überlegt. Vielleicht treffen sich die "Strahle-Politikerinnen und -Politiker", der Papst und die jungen Weltretterinnen und Weltretter dieser Erde doch besser nicht in Kiew, sondern auf dem Roten Platz in Moskau. Das gäbe sicher mehr Aufsehen, als wenn sie sich belogenen und deshalb kampfbereiten Soldaten der unteren Ränge in Kiew gegenüberstellten. Mathias Rust, der 1987 zum Erstaunen der Weltbevölkerung unbehelligt und problemlos auf dem Roten Platz landete, könnte den Einen oder Anderen oder die Greta zu diesem Treff hinfliegen. Er weiß bestimmt noch, wie es geht.

Das würde sich auch bei der verarschten Bevölkerung Russlands besser herumsprechen und vielleicht einen "AHA-Effekt" auslösen, sie aufrütteln.

Und wenn Wladimir Putin dann "Hallo" gesagt, und wieder im Bunker des Kreml verschwunden ist, könnte man von sich noch das übliche Angeber-Foto aller Beteiligten"schießen" lassen, dabei grinsen und die Welt so beruhigen. Das wäre mal Diplomatie !

Und zur Krönung begibt man sich dann trotzdem nach Kiew und stellt sich auch noch als "lebendes Schutzschild" vor die Menschen der Ukraine, die nicht mehr verstehen, was ihnen angetan wird ... .
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