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Mi, 09:58 Uhr
30.03.2022
Einrichtungen können sich bewerben

Kostenlose Schulmilch für Schulen und Kitas

Ab 1. April startet das Antrags- und Bewerbungsverfahren für das EU-Schulmilchprogramm. Bewerben können sich Thüringer Kindertagesstätten, Grundschulen, Gemeinschaftsschulen, Förderschulen und Förderzentren...

„Milch ist ein hochwertiges Lebensmittel und liefert viele wichtige Nährstoffe. Das Schulmilchprogramm kann dazu beitragen, Kinder für den Umgang mit nachhaltiger Nahrung und deren Produktion zu sensibilisieren. Die Milcherzeugung ist ein bedeutender Betriebszweig unserer Landwirtschaft und erhöht die Wertschöpfung in den ländlichen Räumen Thüringens. Die Schulen und Kitas können sich die Milch von Direktvermarktern und anderen heimischen Produzenten liefern lassen. So leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zur Wertschätzung von regional erzeugten Lebensmitteln“, so Agrarministerin Susanna Karawanskij.

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Das Antrags- und Bewerbungsverfahren für das EU-Schulprogramm „Komponente Milch“ beginnt am 1. April in Thüringen. Nun können sich alle interessierten Kindertageseinrichtungen, Grund-, Gemeinschafts- (Klassen 1 bis 4) und Förderschulen wieder um die Teilnahme im Schuljahr 2022/23 beim Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum bewerben. Dem Freistaat stehen für das Milchprogramm fast 244.000 Euro zur Verfügung. Im vergangenen Jahr profitierten mehr als 19.000 Kinder von dem Programm. Das Bundeszentrum für Ernährung deklariert Milch als Nahrungsmittel mit hohem Nährstoffgehalt. Milch enthält hochwertiges Eiweiß, leicht verdauliches Fett und gut verwertbare Kohlenhydrate. Hinzu kommen die wichtigen Mineralstoffe Kalzium und Phosphor sowie die Vitamine A, B und D.

Das Programm zielt darauf ab, Kindern durch eine kostenlose Extraportion Milch eine gesunde Ernährung schmackhaft zu machen. „Mir gefällt an dem Programm besonders, dass unseren Jüngsten mit begleitenden Bildungsprojekten, wie Bauernhofbesuche oder Infotagen, mehr über die Landwirtschaft und die Produktion von Lebensmitteln erfahren können“, so die Ministerin.

Bildungseinrichtungen, die bereits im laufenden Schuljahr am Programm teilnehmen, können sich für das kommende Schuljahr erneut bewerben.

Weitere Informationen und Formulare unter:
https://tlllr.thueringen.de/landwirtschaft/foerderung/eu-schulprogramm
Autor: red

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Kommentare
muraschke
30.03.2022, 10:24 Uhr
Bewerbungsverfahren für Schulmilch?
Ein Bewerbungsverfahren für Schulmilch? Das Formular(un)wesen der EU wird damit gestärkt!

Warum nicht überall ... sofort ... bei allen Schulen!? Hatten wir doch schon in der (armen) DDR. Die Milchgeldkassierer in der Polytechnischen werden sich erinnern ... und sogar "ökologisch" in Glasflaschen. Nein, die Milch war nicht grau!

Zu teuer? Klar ... immer. (Bla ... Bla)
Piet
30.03.2022, 12:23 Uhr
Schämt Euch
Hunderte Milliarden ins Ausland pumpen. Die ganze Welt aufnehmen und durchfüttern. Aber für die deutschen Kinder nicht mal Schulmilch schämt euch in Grund und Boden. Was will man von einer Regierung erwarten die das eigene Land hast, und viele von ihnen nicht mal einen Aushilfsjob bekommen!!!
roni
30.03.2022, 13:17 Uhr
tja Piet
und wir lassen es zu.... ist noch viel trauriger
Rob2000
30.03.2022, 13:34 Uhr
Bewerbungsverfahren für. Schulmilch.
Also bei aller Liebe, ich fasse mich nur noch an den Kopf.
Es gibt gewisse Standards...und genau sowas Milch für Kids in kitas und Schulen. Das muss ein Standard sein ohne wenn und aber! Da müssen die regierenden halt mal ein paar Millionen weniger ins Ausland pumpen dann würde auch mal ein bisschen mehr für unsere Kinder übrig sein.
Was dieses Land nicht alles in ihre Kinder und Jugend investieren könnte, wenn sie die Kohle nicht wie Konfetti für anderen Mist ausgeben würde...Einführung der schuluniform, wäre auch eine top Sache...und vorallem würde es ein großes Hauptproblem lösen...unzwar "Mobbing "
Leser X
30.03.2022, 15:25 Uhr
Und wer hat's erfunden?
Die DDR. Der Unrechtsstaat. Die Milch für Schüler war aber nur reine Propaganda. Propaganda-Milch aus den Eutern sozialistischer Kühe.

Aber mal ohne Quatsch: heute macht man viel Gedöns und Gewese drum. Und früher hat man es einfach getan. Und genauso ist es mit dem Bildungssystem insgesamt. Heute herrscht hier Klein-Staaterei und Rückschrittlichkeit.
hoecker1
30.03.2022, 16:13 Uhr
leider hast du Recht Piet !
aber die Herrschaften kennen dieses Wort nicht. Das lässt die Damen und Herren völlig kalt. Lieber die eigenen Leute für dumm verkaufen ist an der Tagesordnung! Einfach nur zum brechen !!!
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