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So, 09:16 Uhr
03.04.2022
DIW Konjunkturbarometer März:

Deutsche Wirtschaft schrumpft im ersten Quartal

Die deutsche Wirtschaft steht unter dem Eindruck des russischen Überfalls auf die Ukraine. Viele wirtschaftliche Kennziffern erfassen die Folgen der Invasion aber längst noch nicht umfassend, weshalb sich das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) noch ganz gut hält, aber bereits deutlich trüberen Zeiten entgegenblickt...

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Darauf deuten nicht zuletzt die jüngsten Wirtschaftserwartungen der Unternehmen hin. Zudem dürfte die deutsche Wirtschaft bereits im ersten Quartal des Jahres 2022 leicht geschrumpft sein. Im zweiten Quartal wird der Krieg und die damit einhergehende wirtschaftliche Belastung wohl noch stärker durchschlagen.

Nachdem sich die Lieferengpässe des vergangenen Jahres zu Beginn des laufenden Jahres allmählich zu lösen schienen, dürften nun neue Verwerfungen die Industriekonjunktur bremsen: Neben der Verknappung wichtiger Agrar- und Industrierohstoffe im Zuge des Krieges in der Ukraine behindern auch erneute Corona-Lockdowns in China den Welthandel. Das Konjunkturbarometer hält sich mit aktuell 106 Punkten zwar noch in etwa auf dem Niveau des Abschlussquartals 2021, in dem die deutsche Wirtschaft ebenfalls bereits geschrumpft war, dürfte aber schon bald deutlich fallen.

Positiv trägt derzeit die rasche Belebung der konsumnahen DienstleisterInnen, etwa im Gastgewerbe, bei. Diese hatten unter den Corona-Infektionswellen seit Beginn des vergangenen Herbstes gelitten, schlagen aber seit Januar wieder einen spürbaren Aufwärtstrend ein.
Autor: red

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Kommentare
Ebbe
03.04.2022, 13:21 Uhr
Ich kann’s nicht mehr hören,
Was wird nicht alles auf den Krieg in der Ukraine geschoben!
Es sind doch die Sanktionen gegen Russland die das Schwächelnden der deutschen Wirtschaft in Bewegung gesetzt haben also durch unsere falsche Politik .
Wenn wir weniger Heuchler hätten, ginge uns es auch besser.
Ebbe
03.04.2022, 13:21 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
Kobold2
03.04.2022, 15:35 Uhr
falsch,
es sind nicht die Sanktionen, sondern die falschen Abhängigkeiten, getrieben von einer Gewinnsucht, die nicht danach geht, was sie damit langfristig anrichtet.
Der berühmte Schuß ins eigene Knie.......
Paul
03.04.2022, 21:05 Uhr
EBBE
Genau so ist das. Hier wird nur versucht die totale Unfähigkeit und die Kriecherei vor den Amis zu verleugnen. Wenn unsere dekadente Regierung einfach nur Ihre Schnau.... gehalten hätte und GARNICHTS gemacht, dann wäre alles normal wieter gelaufen. aber nein, weil die Amis das so wollen wird liebr hier alles zu Grunde gerichtet und Existenzen vernichtet.
Wo bleiben da die Amts-Eide die ALLE im Bundestag geschworen haben:ALLES für das Wohl des Volkes zu tun und JEGLICHEN Schaden von Ihm abzuwenden, haben die Alle einen Meineid abgelegt? DANN sollten sie Rechtlich zur Konsequenz gezogen werden.
grobschmied56
04.04.2022, 00:50 Uhr
Die Abhängigkeit von russischen...
... Energielieferungen in Form von Öl, Gas und Diesel ist ja keineswegs eingebildet, sondern sehr real. Nach wie vor kann man sich auf der Website eines Politmagazines (das mit dem 'f') ein Video ansehen, welches den damaligen US-Präsidenten Trump zeigt, welcher bei einer Rede uns Deutsche vor genau dieser Abhängigkeit gewarnt hat.
Ebenso ein kurzer Schwenk auf unseren damaligen Außenminister Heiko Maas, nur mühsam ein überlegenes Lächeln unterdrückend. Er hat es nicht ausgesprochen, aber ein Blick sagt manchmal mehr als Worte, was er von Trumps Rede hielt.
Das Lächeln ist inzwischen nicht nur dem Herrn Maas, sondern auch vielen anderen Leuten vergangen.
Dafür erinnert sich inzwischen so mancher an ein Zitat Winston Churchills:
„Die größte Lektion im Leben ist zu wissen, dass manchmal sogar Dummköpfe Recht haben.“
(...oder solche, die man für Dummköpfe hält.), sollte man ergänzen.
henry12
04.04.2022, 09:25 Uhr
Wirtschaft schrumpft
Man kann sich nur wundern, was die Ukraine für ein prosperierender Wirtschaftsstandort ist, b.z.w. war. Nichts, was dort nicht produziert - oder angebaut wurde. Scheint fast so, das alles, was jetzt teurer wird oder nicht mehr verfügbar ist, am Krieg in der Ukraine liegt.
Sind wir also von der Ukraine und gar nicht von Rußland abhängig ?
( war ein Spass)
Zu meinem Lieblinsthema " Abhängigkeit von Rußland ". Wenn ich zum einzigen Bäcker im Ort gehe, bin ich dann abhängig von ihm ?
Scheint fast so, wenn man das hier so liest.
Der Durchlauf der Nordstream 1 Pipeline beträgt 55 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. Die Kapazität eines aktuellen LNG-Tankers: 147 tausend Kubikmeter. Dann mal viel Spass beim unabhängig werden.
Oder ist es umgekehrt einfach so, das wir bisher das Beste und Sicherste für unser Geld bekommen . Genau das ist vielen Ländern in Europa und den USA einfach nicht recht. Sollen doch die Balten und die Polen die Brühe sonstwo kaufen. Wir halten die EU am laufen uns lassen uns von denen reinquatschen, was wir zu tun haben. Dann kommen die Fehlentscheidungen der Regierung noch oben drauf.
Alle Probleme sind hier hausgemacht !
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