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Do, 08:37 Uhr
07.04.2022
ifo Institut

Die Hoffnung ist dahin

Das Geschäftsklima für Kleinstunternehmen und Soloselbständige ist abgestürzt. Die aufkeimende Hoffnung vom Februar ist aufgrund des russischen Angriffs auf die Ukraine in sich zusammengefallen, meldet das ifo-Institut...

Das sind die Ergebnisse des aktuellen Indexes für dieses Segment („Jimdo-ifo- Geschäftsklimaindex“). Er sank im März auf minus 10,0 Punkte (nicht saisonbereinigt), nach plus 2,6 im Februar.

ifo Geschäftsklimaindex (Foto: ifo Institut) ifo Geschäftsklimaindex (Foto: ifo Institut)


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„Auch bei den Kleinstunternehmen und Soloselbständigen greift die Unsicherheit um sich“,, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen. Der deutliche Rückgang des Geschäftsklimas ist auf den Absturz der Erwartungen zurückzuführen. Die aktuelle Lage beurteilten die Firmen hingegen im März leicht besser. Immer mehr Unternehmen in Deutschland kündigten Preiserhöhungen an. Die Kleinstunternehmen und Soloselbständigen sind da keine Ausnahme. Jedes zweite Unternehmen berichtete von Preiserhöhungsplänen.
Autor: red

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Kommentare
Ebbe
07.04.2022, 10:33 Uhr
Wieder
einmal der Russe ist schuld! Es ist ja auch so einfach die verfehlte Politik damit zu erklären, daß der russische Angriff schuld ist. Nein, wir sind selbst schuld, weil wir anderen zu hörig sind und wir uns zu deren Erfüllungsgehilfen machen lassen!
Wann denkt man in Deutschland mal endlich um und kümmert sich um die eigenen Interessen!
grobschmied56
07.04.2022, 11:52 Uhr
Wenn es die Russen und den pöhsen Putin...
... nicht gäbe, man müßte sie glatt erfinden. Zur Erinnerung: Super für mehr als 1,80 pro Liter und eine Inflationsrate von über 5 Prozent gab es schon VOR dem 24. Februar. Wohl dem, der ein einigermaßen zuverlässiges Gedächtnis hat, der läßt sich nicht so leicht die Taschen vollhauen.
Leser X
07.04.2022, 13:14 Uhr
Schuld ist der Ost-West-Krieg in der Ukraine...
... vom Westen Putins Krieg genannt, um die eigenen schmutzigen Hände in Unschuld zu waschen.

Nein, hier die Schuld auf Russland abzuwälzen, verfängt längst nur noch bei den Leichtgläubigen oder denen, die es von Berufs wegen glauben müssen.

Jeder Krieg hat eine lange Vorgeschichte. Das 140 Millionen Volk Russland wird schon seit Jahrzehnten mit einem Wirtschaftskrieg des Westens überzogen und mit Gift und Galle terrorisiert. Und es war nicht Russland, das sich die Ukraine als Front-Staat auserkoren hat.

Was hier geschieht, ist ein wirtschaftlicher Suizid auf Befehl der Amerikaner. Und damit das alles nicht so schnell aufhört, werden ständig deutsche Waffen in die Ukraine geschleust.

Ungarn ist da vorausschauender und bestellt den Ukrainischen Botschafter ein, weil der sich ungeniert in die Politik des Landes einmischt. Anders in Deutschland. Da darf Botschafter Melnyk den Bundespräsidenten zurechtweisen und ständig neue Waffenlieferungen fordern. Unglaublich.

Wie gerne lebte ich in einem souveränen Staat, der es sich selbst aussuchen kann, ob er sich in einen Krieg hineinzwingen lässt oder besser nicht.
Kobold2
07.04.2022, 21:11 Uhr
Zur Vorgeschichte
Gehört auch das Putin 2008 seine Zwischenmajonette Medwedew stationierte und nach seiner " Wiederwahl" die russische Verfassung für seine Alleinherrschaft verbog.
Hier war es einfach falsch, zu glauben das das eine dauerhafte Zukunft hätte.
Nicht nur die eigenen Interessen Deutschlands nach günstigen Rohstoffen und Energie, haben diesen Diktator gestärkt und groß gemacht.
Man hat über zu vieles hinweg gesehen und jetzt die Quittung bekommen.
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