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Do, 08:22 Uhr
14.04.2022
Tischtennis-Bundesliga;: Sieg in Königshofen

Post SV Mühlhausen verteidigt Platz drei

Die Play-off-Paarungen in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) stehen fest: Mit einem 3:1 beim TSV Bad Königshofen hat der Post SV Mühlhausen am Mittwoch den dritten Platz abgesichert und trifft nun im Halbfinale auf den 1. FC Saarbrücken TT...

Mühlhausens Daniel Habesohn in Aktion (Foto: BeLa Sportfoto) Mühlhausens Daniel Habesohn in Aktion (Foto: BeLa Sportfoto)


Die beste Platzierung der Vereinsgeschichte und die erstmalige Teilnahme an den Play-offs hatte der Post SV Mühlhausen schon vor dem 22. und letzten Hauptrunden-Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) sicher gehabt, am Mittwochabend sicherte das Team von Erik Schreyer mit einem 3:1 beim TSV Bad Königshofen sogar den dritten Tabellenplatz. „Es ist Wahnsinn. Die Tabelle müssen wir uns in Mühlhausen groß einrahmen. Dass wir den dritten Platz geschafft haben, ist unglaublich und ein tolles Ergebnis für die gesamte Region“, sagte Post-SV-Trainer Schreyer, dessen Team in den Play-offs im Mai auf Saarbrücken trifft. Das andere Halbfinale wird zwischen Düsseldorf und Fulda ausgetragen. Die beiden siegreichen Teams treffen schließlich im Liebherr TTBL-Finale am 11. Juni in der Ballsporthalle Frankfurt aufeinander und kämpfen um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2021/22.

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Entscheidend für Mühlhausens 15. Saisonsieg war das Comeback von Daniel Habesohn im zweiten Einzel: Der Österreicher lag bereits mit 1:2 Sätzen und 5:9 Punkten gegen Maksim Grebnev hinten, bekam aber noch die Kurve. Satzübergreifend zwölf Punkte in Folge ebneten den Weg zu Habesohns 3:2 (5:11, 11:5, 9:11, 11:9, 11:6)-Erfolg. Statt 2:0 für Bad Königshofen stand es 1:1 – das Auftakteinzel hatte Filip Zeljko nach beeindruckender Leistung mit 3:0 (11:6, 11:5, 11:6) gegen Ovidiu Ionescu gewonnen. Nach Habesohns Aufholjagd hatten die Gäste die Partie aber fest im Griff. Irvin Bertrand gewann 3:0 (11:8, 11:3, 11:1) gegen Akito Itagaki, der den kurzfristig ausgefallenen Bastian Steger vertrat, dann holte Habesohn ein 3:0 (11:4, 11:6, 11:8) gegen Zeljko zum 3:1-Erfolg Mühlhausens. „Wir sind sehr gut gestartet und hatten die Chance auf die 2:0-Führung. Am Ende war Mühlhausen dann einfach besser“, anerkannte Zeljko nach der Partie.

TSV Bad Königshofen – Post SV Mühlhausen 1:3
Filip Zeljko – Ovidiu Ionescu 3:0 (11:6, 11:5, 11:6)
Maksim Grebnev – Daniel Habesohn 2:3 (11:5, 5:11, 11:9, 9:11, 6:11)
Akito Itagaki – Irvin Bertrand 0:3 (8:11, 3:11, 1:11)
Filip Zeljko – Daniel Habesohn 0:3 (4:11, 6:11, 8:11)
Autor: red

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