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Fr, 12:08 Uhr
03.06.2022
Ein Blick in die Statistik

11.000 Einwohner weniger

Ende 2021 lebten 2 108 863 Personen in Thüringen, davon 1 043 936 Personen männlichen und 1 064 927 weiblichen Geschlechts. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik sank die Einwohnerzahl des Freistaats somit um 11 374 Personen bzw. 0,5 Prozent...

Im Jahr 2020 fiel der Einwohnerverlust in Thüringen mit -13 141 Personen bzw. -0,6 Prozent etwas höher aus. Der Bevölkerungsrückgang 2021 resultierte aus einem Sterbefallüberschuss (mehr Sterbefälle als Geburten) in Höhe von 19 453 Personen, welcher durch den Wanderungsgewinn in Höhe von 8 480 Personen nicht ausgeglichen werden konnte.

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Hinzu kamen nachträglich die von den Standes- und Meldeämtern gemeldeten Korrekturen, welche zusätzlich einen minimalen Bevölkerungsrückgang in Höhe von 401 Personen ausmachten. Im Jahr 2020 gab es einen deutlich niedrigeren Wan- derungsgewinn von 1 417 Personen und der Sterbefallüberschuss lag bei 14 235 Personen (Korrekturen: -323 Personen).

Während die Zahl der Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft im Jahr 2021 um 20 480 zurück- ging, nahm die Zahl ausländischer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger um 9 106 Personen zu. Dadurch stieg der Ausländeranteil an der Bevölkerung in Thüringen im Laufe des Jahres 2021 von 5,4 Prozent auf 5,8 Prozent.

Bis auf die kreisfreie Stadt Weimar verzeichneten alle Landkreise und kreisfreien Städten Thüringens im Jahr 2021 Bevölkerungsverluste. In der Stadt Weimar stieg die Einwohnerzahl minimal um 0,1 Prozent bzw. 40 Personen. Die geringsten Verluste an Einwohnerinnen bzw. Einwohnern wiesen das Eichsfeld (-0,1Prozent bzw. -139Personen), die kreisfreie Stadt Jena (-0,2Prozent bzw. -229 Personen) und die kreisfreie Stadt Erfurt (-0,2 Prozent bzw. -465 Personen) auf.

Die höchsten Bevölkerungsrückgänge in Relation zur Einwohnerzahl wurden mit -1,1 Prozent im Landkreis Saal- feld-Rudolstadt (-1 170 Personen) und mit jeweils -0,9 Prozent im Landkreis Sonneberg (-540 Personen), in der kreisfreien Stadt Suhl (-341 Personen), im Landkreis Nordhausen (-769 Personen) und im Landkreis Hildburghausen (-567 Personen) registriert.
Autor: red

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Kommentare
Paulinchen
03.06.2022, 13:20 Uhr
Das ist das...
... Schicksal vom Gesäß der Bundesrepublik Deutschland. An uns geht der Umbau der Industrie spurlos vorüber.....
Örzi
03.06.2022, 13:24 Uhr
männlich und weiblich ?
Das soll jetzt keine Ironie sein. Was ist mit diversen, drittgeschlechtlichen, unisexuellen, transsexuellen etc. ? Werden die hier diskriminiert durch Nichtbeachtung, oder gibt es die gar nicht? Ist deren Anzahl vielleicht so gering, dass sie in der Statistik keine Beachtung finden?
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