FDP: Schluss mit dem Polit-Theater, zurück zur Sacharbeit!
Es geht nur um Windräder …
Schluss mit dem Polit-Theater, zurück zur Sacharbeit! Das fordern die Freien Demokraten im Thüringer Landtag von den rot-rot-grünen Fraktionen sowie der Landesregierung ein. Dazu erklärt Thomas L. Kemmerich, Sprecher der Freien Demokraten...
Beratungen und Entscheidungen über Gesetzentwürfe gehören ins Parlament und nicht ins Hinterzimmer einer Ministerin. Der Vorschlag der grünen Umweltministerin für einen Windradfrieden ist kein Geschenk, sondern Ausdruck von Hilflosigkeit. Seit dem Einreichen des Gesetzesvorschlags vor anderthalb Jahren hat Frau Siegesmund zahlreiche Chancen verstreichen lassen, in den Fachausschüssen des Landtags erfolgreich für ihre Positionen zu werben.
Warum nimmt sich die grüne Ministerin eigentlich kein Beispiel an Sachsen und Brandenburg? Dort haben die Grünen und auch die SPD erst kürzlich zugestimmt, dass Windräder einen Mindestabstand von 1000 Metern zu Wohnbauten einhalten müssen. Eine solche Maßgabe ist auch in Thüringen der mehrheitliche Wunsch der Menschen. Sie wollen nicht, dass bis zu 250 Meter hohe Windräder dicht an sie heranrücken. Die derzeit von R2G betriebene, unnötige Eskalation zeugt nicht von der notwendigen Verantwortung in der politisch sensiblen Lage in Thüringen. R2G sollte unser Land nicht länger ins schlechte Licht rücken und sich wieder auf die Sacharbeit konzentrieren.
Eine Zustimmung zur 1000-Meter-Regel ist das Gebot der Stunde. R2G hat es in der Hand, für eine breite Mehrheit im Plenum zu sorgen. Bodo Ramelow steht in der Verantwortung, in der Koalition auf eine vernünftige Lösung zu drängen. Das ist, was die Menschen erwarten. Das wäre wahrlich gut für Thüringen.
Autor: red
Kommentare
DonaldT
05.06.2022, 14:49 Uhr
Windräder
Die Opposition sollte sich nicht von RRG einlullen oder gar spalten lassen.
Ihr habt die Mehrheit! Ihr bestimmt wo es lang geht! Dies dürfte auch der Wählerwille sein!
Und die Ministerin muss auch nicht für ihre Position werben, sie soll vernüftige und nutzbrigende Argumente haben!
Es gibt keine Verpflichtung gegeüber irgendeiner Lobby, sei sie vielleicht auch "Grün", oder bezeichnet sich als "Grün".
Wirklich Grün achtet auf das Wohl der Menschen, auch in den Ländern, die seltene Erden oder Materialien liefern.
Keine Kinderarbeit!
Leser X
05.06.2022, 17:19 Uhr
Liebe Freie Demokraten
Es würde dem Land wahrscheinlich besser tun, wenn Ihre Partei nicht länger auf der Bremse steht, wenn es um eine höhere Besteuerung der Kriegsprofiteure geht. Allen voran die von Ihnen gehudelte Rüstungs- und Mineralölindustrie.
grobschmied56
05.06.2022, 17:36 Uhr
Den Grünen steht inzwischen das Wasser...
... bis Unterkante Kinn. Jahrelang haben sie Kernenergie und Kohle bekämpft und als Schreckgespenster aufgebauscht. Deutschland sollte flächendeckend mit Windrädchen und Solarmodulen zugebaut werden. Das was diese tollen 'Erneuerbaren' an Leistung nicht erbringen können, sollte möglichst still und unauffällig mit Putins billigem Erdgas generiert werden.
Dumm nur, daß Putin ausgerechnet jetzt am Rad dreht und seine Spezialoperation drchzieht, das kommt beim Weltretten etwas ungelegen.
Nun kommt die grüne Milchmädchen-Mathematik ins Spiel: Was 30 000 Windrädchen nicht leisten können, das können bestimmt 60 000 - also noch mehr von den Dingern zubauen, auf Teufel komm raus. Nur zu! Wegen mir. Nur sollte man den Schrott nicht ausschließlich den Landbewohnern vor die Nase setzen.
Stellt ein paar dutzend oder ein paar tausend von den Dingern im Regierungsviertel in Berlin auf, damit unsere Regierigen auch was davon haben!
Kobold2
05.06.2022, 19:37 Uhr
Da muss wohl
Die Anatomie neu geschrieben und insbesondere das Kinn neu positionert werden, wenn man sich die Umfragewerte seit der letzten Bundestagswahl und auch die Ergebnisse der letzten Landtagswahlen in SH und NRW anschaut
diskobolos
05.06.2022, 19:42 Uhr
Milchmädchen Argumente, Grobschmied
Ihre Argumentation funktioniert doch nur, wenn man sich andernhalb Augen zuhält.
1) Ich erinnere mich daran, dass nicht die Grünen in den letzten Jahren die Energiepolitik bestimmt haben, sondern die CDU
2) Gegen KKW war die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Solange man kein Endlager für den Atommüll hat ist ein Betreiben auch nicht zu verantworten. Und wo eines hin soll, wissen weder Sie noch ich. Der Abriss der dt. Meiler wird den Steuerzahlern sicherlich noch viele Milliarden kosten-
3) Deutsche Steinkohle wäre für die Energieerzeugung viel zu teuer. Das Hinauszögern der Minenschließung hat schon genug gekostet.
4) Braunkohle ist zwar billiger, aber Ihre Förderung ist mit großen Umweltschäden verbunden und schon wegen der Klimaerwärmung nicht zu verantworten. Ich weiß, dass Sie das anders sehen. Aber Sie planen wahrscheinlich auch nicht mehr länger als 20 Jahre ?
henry12
05.06.2022, 20:00 Uhr
Windräder
Bitte, stellt die Dinger auch mitten in Berlin, Stuttgart oder München auf.
Warum bitteschön nicht, wenn das so einfach und so gut ist ?
W a r u m nicht ???
Kobold2
05.06.2022, 21:43 Uhr
Och Henry
Die Dinger muss man sinnvollerweise auch dahin stellen, wo auch häufig Wind weht. Sonst ist das nur wieder Wind auf Grobschmieds Mühlen....
Stuttgart liegt in einem Kessel und grob gesehen, ist der Süden unseres Landes auch nicht so sehr mit Wind gesegnet.
Bei 3bft gehen da schon Meldungen durch die Medien, die man hier erst kurz vorm Sturm hört.
grobschmied56
06.06.2022, 00:05 Uhr
Unter den Blinden ist der einäugige König...
... und tatsächlich wimmelt es in Futschland inzwischen von Blinden, die das offensichtliche nicht sehen, weil sie es nicht sehen wollen. Das kenne ich noch ganz gut aus der DDR, kurz vor dem Ende. Da rechneten und redeten sich die Genossen auch die DDR schön und reich.
Daß Merkel eine CDU-Politikerin sei und als solche christ-demokratische, gar konservative Politik gemacht hätte, ist weit verbreiteter Irrglaube.
Merkel hat vor allem opportunistische, grüne Politik betrieben. An ihren Werken soll man sie messen und erkennen. Gestandenen Konservativen der CDU/CSU-Fraktion, wie Ludwig Ehrhardt, Alfred Dregger, Franz Joseph Strauß oder Dr. Rainer Barzel hätte man schon etwas sehr großkalibriges und schweres an den Kopp kloppen müssen (den Base-Ballschläger von Shoeless Joe Jackson? )um sie zu überzeugen, daß Merkels wirres Treiben tatsächlich Spuren von konservativer CDU-Politik enthält.
Die Abschaltung unserer Kernkraftwerke und ihre 'Energiewende' waren ein Schnellschuß, um eine Wahlniederlage in Baden-Würstchenberg zu verhindern.
(hat nicht geklappt)
Auch ihre desaströse Migrationspolitik trug viel mehr grüne als schwarze Züge.
Der Gipfel war die von Merkel eingesetzte 'ETHIK-KOMMISSION', welche ihre Sabotage der deutschen Energiewirtschaft schön frisieren und absegnen sollte.
Haufenweise Pfaffen und Philosophen, aber kaum ein Fachmann für Energieversorgung.
Der 'Konsens' zur Ablehnung der Kernenergie wurde von ein paar Händen voll grüner Ideologen in den Redaktionen der ÖR herbeigeschrieben und durch jahrelange Panikmache dem weniger widerstandsfähigen Teil des Volkes regelrecht eingebleut.
Dazu zählt auch das ewige Geheule um die nicht vorhandenen Endlager. Finnland baut gerade so ein Endlager und beweist die Machbarkeit. Das Problem ist vorwiegend psychologischer Natur. Die Kernkraftgegner suggerieren den Menschen, daß das Problem atomarer Abfälle gelöst sei, wenn man die Kraftwerke stilllegt und abreißt. Natürlich ist das Humbug. Die VORHANDENEN Abfälle verschwinden ja nicht dadurch, daß keine NEUEN hinzukommen!
Wir haben jede Menge andere Abfälle (Asbest, Arsen- Zyanidschlämme) für die es auch kein Endlager gibt, die werden nicht thematisiert, weil sie nicht STRAHLEN.
Kobold2
06.06.2022, 14:00 Uhr
Mit den schönreden
Gehen Sie doch stramm vorne weg.
Kernkraft, Braunkohle, Steinkohle mit all den Nebenwirkungen und sichtbaren Schädenn gelten seit Jahrzehnten als Sackgasse aber unser Grobschmied wird nicht müde sich die " gute alte Zeit " zurück zu reden. Vergessen , die Zeit, in der man schwarz gepunkte Wäsche von der Leine holte, oder die rotbraune Wolke der " leider" nicht mehr existierenden Bromfabrik doch nichts mit einen malerischen Sonnenaufgang, oder Untergang zu tun hatte. (Nur um hier inder Region zu bleiben).
Recht amüsant finde ich die Reaktion der geballten Ahnungslosigkeit zu meinem letzten Kommentar....
Aber manch Einer geht vermutlich auch im Sandkasten angeln...
Psychoanalytiker
06.06.2022, 14:49 Uhr
Die Energiewende ist doch "überholt"
Liebe Energiewende-Befürworter, PKW-Elektro-Kurzsstreckenfahrer, Gretas, Neubauers, Griemes, Reemtsmas, Grüne ... .
Habt Ihrs bemerkt? In der Ukraine herrscht Krieg und, um nicht gegen Russland zu verlieren, bittet die Ukraine um schwere Waffen. Die Nachbarstaaten, die bereits in der NATO sind, oder hinein wollen, hoffen, dass sich dieser Krieg nicht ausweitet.
Und die Energiewende-Fans wollen weg von Öl, Gas, Kohle und Atomen hin zu Wind, Sonne und Wasser. Ab 2030 sollen nur noch Elektroautos verkauft werden. Ihr habt offensichtlich Putins Schüsse und das Knattern seiner dieselbetriebenen Fahrzeuge nicht gehört.
Habt Ihr mal ein klein wenig darüber nachgedacht, dass es "Kriegstreibern" sche.ß egal ist, wenn sie Krieg führen wollen. Ihr Umweltaktivisten mögt ja "die Welt retten" wollen, aber eine Umstellung auf E-Mobilität funktioniert nur in Friedenszeiten.
Stellt Euch bitte vor, Panzer, LKW mit Anhängern oder Haubitzen im Gepäck, Schiffe oder Flugzeuge der NATO wurden, wie von Euch gewünscht, auf E-Motoren umgestellt und fahren damit dem Aggressor, der über Erdöl verfügt und daraus Diesel oder Benzin herstellen kann, entgegen. "Putin" zum Beispiel fährt mit Tankfahrzeugen zu seinen Panzern und füllt deren Tanks auf. Die NATO fährt zu nicht vorhandenen oder sehr wenigen Ladestationen und lädt die Akkus der Panzer auf. Merkt Ihr was ? DAS funktioniert nicht, der Krieg wäre schon entschieden, bevor er angefangen hat.
Aber gehen wir gedanklich noch weiter. Aktuell fliehen Menschen mit PKWs oder Bussen aus der Ukraine. Stellt Euch nun einen Krieg im Jahr 2030 vor , wo es ja nur noch E-Autos geben soll, hier in D vor. Busse und Autos "schlangestehend" an Ladesäulen ...
Ich will keinen Krieg, Europa hat nicht damit gerechnet, dass es je wieder Krieg gibt und die "Putins" dieser Welt interessiert dies nicht, können schneller hier sein, wie wir es uns jemals vorstellen können.
In Friedenszeiten mag Euer Wunschdenken zu funktionieren, in Kriegszeiten aber nicht.
Ist es nicht unfassbar, dass die Pazifisten von gestern heute schwere Waffen in die Ukraine schicken wollen, und die Deutsche Armee mit 100 Milliarden Euro ausrüsten wollen ?
So ändern sich Auffassungen "über Nacht" ... .
grobschmied56
06.06.2022, 22:08 Uhr
Da war das Kobold - Ei mal schlauer als die grüne Glucke...
... als es sagte: 'Die Dinger müssen dorthin gestellt werden, wo sie den besten Effekt haben!' Gut gebrüllt, Löwe. Aber genau das wollen die GrünInnen ja nicht. Die wollen die Rotoren mit der Gießkanne über das Land verteilen, selbst in Wälder oder in die unmittelbare Nähe von Siedlungen, wo sie den Menschen auf den Sender gehen.
Was für ein prima Fortschritt der ganze Windrädchen-Zirkus ist, kann man auf der Website des Deutschlandfunks vom 6. Juni 2022 nachlesen:
Zitat: 'Laut den Berechnungen des SMC ist ein Kohleausstieg 2030 von den Bilanzen her machbar, aber nur, wenn
- der Ausbauplan der Windanlagen von derzeit 71 auf mindestens 80 bis 120 GW angehoben wird und die genehmigten Anlagen auch tatsächlich gebaut werden
- der Ausbau der Offshore-Windparks wieder in Gang kommt und auf 25 GW angehoben wird
- der Ausbau der Photovoltaik von derzeit 100 auf 150 bis 200 GW angehoben wird
- ein Ausbau von Gaskraftwerken als Back-up in der Größenordnung von 53 bis womöglich 80 GW angestrebt wird
Zitat Ende.
Man beachte den letzten Punkt! Gas-Kraftwerke als Back-up in Größenordnung bis 80 Gigawatt.
Derzeit haben wir, meines Wissens Gaskraftwerke von etwa 25 GW Leistung.
Die müßten also mal eben VERDREIFACHT werden, damit die tolle Energiewende funzt. Bis 2030 wohlgemerkt. Und ohne pöhses Putin-Erdgas.
Wie sagte mein hessischer Freund so schön: Dass'sch misch net kaputtlach!
Noch ein kleiner Nachtrag zu Kobolds weißer Wäsche mit schwarzen Punkten:
Vor 22 Jahren, im Jahr 2000 verbrachte ich Urlaub im alten Land. Nicht direkt neben, aber in Sichtweite des KKW Stade. An den zum Trocknen aufgehängten Badetüchern fand sich keine Spur von 'schwarzen Punkten'! Woher auch, das Kraftwerk Stade stieß keine schwarzen Qualmwolken aus, es stieß überhaupt nichts aus, außer stetigem und zuverlässigem Strom. Trotzdem war seine ABSCHALTUNG damals schon beschlossene Sache. Beschlossen von Rot/Grün.
Am Werkstor hatten die Arbeiter ein großes Schild aufgestellt, mit einer prophetischen Botschaft:
> HEUTE WIR, MORGEN IHR!< so stand es dort geschrieben. Ein Blick in die Zukunft.
Die Menschen dort hatten früh erkannt, was rot-grüne Kumpanei für deutsche Arbeitnehmer bedeutet: Arbeitslosigkeit und Armut!
Kobold2
07.06.2022, 01:24 Uhr
Es wäre
ja noch schöner, wenn aus einem Kernkraftwerk schwarzer Kohlendreck rieseln würde.....
Aber einen schönes Beispiel was blinder Hass so anrichtet....
Da hilft nicht mal der Hinweis, das ich mit meinem Beispiel in der Region geblieben bin.
Aber ein weiterer Beleg, was ewig Gestrige bisher erreicht haben. Vor über 22 Jahren war der Weg schon klar. Passiert ist aber nicht genug. Der internationale Vergleich zeigt, das wir mehr geredet, oder genauer zerredet, als getan haben. Trotz dieser Situation lernt mancher nicht dazu und tritt weiter auf die Bremse.
Aber wie Herbert G. schon vor langer Zeit sang " Stillstand ist der Tod"....
Wir könnten schon weiter sein, wenn wir nicht so viele grob geschmiedete Altlobbyisten hätten. Das macht Deutschland in den letzten 20 Jahren aus, zeitraubendendes lamentieren (nur Zeit haben wir nicht), Entwicklungen verkennen und verpennen und den Notwendigkeiten hinterher laufen.
grobschmied56
07.06.2022, 15:02 Uhr
Wer Kritik nicht erträgt, zieht den HASS-Joker...
... so kennt man Linke und Grüne mittlerweile und zu Genüge. Ist heutzutage gängige Praxis - gehen vernünftige Argumente zur Neige, erklärt man die Kritik des Gegenspielers zur 'Haßrede'. Was für ein Blödsinn.
Wahrscheinlich sitzen beim Deutschlandfunk auch lauter Leute die 'blinden Haß' auf Traumtänzer und Augenwischer verbreiten. Weil sie Tatsachen auf den Tisch legen, die zeigen, daß man die Physik eben nicht überlisten kann.
Die Versorgungssicherheit bei Photovoltaik beträgt nachts nun einmal NULL.
Die gesicherte Leistung von Windkraft ist nur geringfügig besser. Man braucht also eine Menge Back-up. Wenn man das nicht in Form von Kohle oder Kernkraft will, bleibt nur Gas übrig. Über die Hälfte unseres Bedarfes liefert Zar Putin, legt Euch die Karten. Das ist genau der Zustand, vor dem Präsident Trump vor einigen Jahren gewarnt hatte. Heiko Maas mußte damals ganz hart kämpfen um nicht laut loszulachen...
Das Lachen ist inzwischen nicht nur dem Heiko vergangen.
Wie sagte W. Churchill sinngemäß:
'Es ist eine der schwersten Lektionen, die man zu lernen hat, zu akzeptieren daß manchmal auch die Dummköpfe recht behalten'.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.