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Di, 19:50 Uhr
07.06.2022
Angesichts rasanter Preissteigerungen fordert die AfD:

Die Bürger müssen jetzt entlastet werden!

Gegen die Preisentwicklungen und immer weiter steigende Inflationsrate – im Mai auf knapp neun Prozent - sowie zur reellen Entlastung aller Bürger fordert die AfD-Fraktion Thüringen für die Landtagssitzung im Juni erneut, dass ein entschiedenes Gegensteuern dringend erforderlich ist...

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Uwe Thrum, Mitglied des Wirtschaftsausschusses des Thüringer Landtags und handwerkspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion erklärt:
„Angesichts der aktuellen Entwicklungen ist die Politik gefordert, mit vernünftigen Maßnahmen gegen die sittenwidrige Preisentwicklung gegenzusteuern. Unser Antrag beinhaltet die Anpassung der Freibeträge an die Teuerungsrate sowie substanzielle Steuer- und Abgabensenkungen, wie zum Beispiel die Aussetzung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, die Senkung des Normal-Mehrwertsteuersatzes von 19 Prozent auf den EU-Mindeststeuersatz von 15 Prozent oder die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Energie-, Brenn-, Heiz- und Kraftstoffe auf sieben Prozent. Die Erhöhung staatlicher Ausgleichsleistungen wie der Pendlerpauschale würde ebenfalls unmittelbar den Bürgern zugutekommen. Außerdem fordern wir, dass ungerechtfertigten Preiserhöhungen in Form von Mitnahmeeffekten vorgebeugt wird.

Die Pläne Finanzminister Lindners (FDP), die Lohnsteuer im nächsten Jahr abzusenken, kommen für die meisten Bürger viel zu spät. Deshalb fordern wir, jetzt mit Steuersenkungen dem Abrutschen vieler Haushalte in die Armut entgegenzutreten!“
Autor: osch

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Kommentare
Rob2000
07.06.2022, 20:02 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
DonaldT
07.06.2022, 20:12 Uhr
Lindner will Lohnsteuer senken - in 2023
Betrifft ja nur Lohnsteuerzahler!
Geringverdiener, Rentner bleiben mal wieder unberücksichtigt!

Und die steigenden Preise sorgen für erhebliche Mehreinnahmen aus der "Mehrwertsteuer!
diskobolos
08.06.2022, 00:04 Uhr
"Lohnsteuer" gibt es an sich gar nicht
Gemeint ist sicherlich die Einkommenssteuer.

Deshalb ist es auch falsch anzunehmen, dass es zu einer Benachteiligung der Rentner kommt. Alle Bürger zahlen die Einkommenssteuer im Wesentlichen entsprechend ihrer Einnahmen.

Jede Steuersenkung bedeutet letztlich nur eine Erhöhung der Staatsverschuldung. Insofern verschiebt jedes "Entlastungspaket" die Probleme nur in die Zukunft.

Welche Folgen das hat, sehen wir z. B. an der aktuellen Inflationsrate. Man bekämpft also die Inflation mit dem, das dazu geführt hat. In meinen Augen Populismus, aber das Volk will es so . . .
henry12
08.06.2022, 07:56 Uhr
Staatsverschuldung
Da gab es gestern einen tollen Gastbeitrag von Gabor Steingart °Für die Wohlstandszerstörung gibt es zwei Schuldige - keiner von ihnen sitzt in Moskau°. Den versteht jeder Viertklässler, es könnte also
funktionieren. Staatsverschuldung und inflation, der war wirklich gut. Jetzt hab ich meinen Kaffee verschüttet.
Bodo Bagger
08.06.2022, 08:18 Uhr
tja Diskobolos
Deutschland ist knapp hinter Belgien mittlerweile das Land mit der höchsten Steuerbelastung und den repressivsten Steuergesetzen in Europa, da der Bürger, egal welcher sozialen Schicht dieser angehört, zur Börse des Staates geworden ist aus dieser sich der Staat freimütig und immer hemmungsloser bedient.

Es ist richtig, dass im derzeitigen System sinkende Steuereinnahmen zu steigenden Staatsverschuldungen führen. Diese werden gerade, besonders auf dem Rücken der Steuerzahler durch immer höhere Inflationsraten abgebaut, die zu immer höheren Preisen führen. Dass der Staat an einer Reduzierung der Inflation wenig bis kein Interesse hat, dürfte da einleuchten.

Tatsächlich sollte der Staat einfach mal darüber nachdenken stattdessen auf der Ausgabenseite massiv zu kürzen, sprich bei seinen Beamten, seinen wohltätigen Ausgaben an die Bürger aller Herren Länder und seinen sonstigen Demokratieabgaben...

BTW, im Bundestag kursiert derzeit bereits eine Gesetzesvorlage zur Einführung einer Kriegssteuer (wusste gar nicht, dass sich Deutschland bereits im Krieg befindet) für befristet, erst mal 2022 (wers glaubt). Und während sich der Plebs noch über überfüllte Züge dank der Steuergeschenke aufregt wird die nächste Enteignung im Bundestag durchgepeitscht...

Und spätestens jetzt sollte Jedem klar sein, was Maus Scholz mit der Deckung des Sondervermögens von 100 Milliarden für die Bundeswehr meinte.... Diese Deckung ist euere Geldbörse...
T-Rex Sauerkirschen
08.06.2022, 08:33 Uhr
Alles noch zu günstig, denkt man…
Die Ukraine bekommt Milliarden von uns… wofür? Für Krieg. Da sollte gar nichts hingehen…
Tankrabatt har einen ganzen Tag was gezeigt.
Wer langsam nicht merkt, dass die Bürger hier nur verarscht werden und diese sogenannte Regierung nicht zum Wohle des eigenen Volkes handelt, dem ist nicht mehr zu helfen.
In anderen Ländern würden die ersten Tankstellen im Dunkeln leuchten.
Aber der Deutsche bezahlt sich gern weiter dumm u Dämlich und lässt sich von der „Regierung“ weiter ruinieren.
Paulinchen
08.06.2022, 11:22 Uhr
Wer gestern Abend, bei...
... Maischbergervia TV zu Gast war, dem dürfte nun endgültig klar sein, wohin uns die Grünen führen. Es geht Richtung Bankrott. Der Finanzminister konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, als er über das Verpuffen der Kraftstoffpreissenkung berichtete. Denn, so Lindner, die Grünen wussten genau, wer am Ende der Kette sich ohne jeglichen Gesetzesverstoss bereichern wird. Dagegen hat das Kartellamt keine Chance. Auch das wir Rentner beim Ausgleich der Energiekosten leer ausgehen, war der Wunsch der Grünen Bande. Nur ist komisch, wenn man im Bekanntenkreis über das Wahlergebnis spricht, dann hat diesen geistlosen Haufen niemand gewählt. Auch war vom Finanzminister zu hören, daß im Kraftstoff derzeit zwei sinnlose Steuerbetraege seien, welche sich die Grünen Haie gewünscht hätten.
Rob2000
08.06.2022, 12:49 Uhr
Ja das
Frage ich mich auch ständig...wer diese grüne Bande gewählt hat.
Unsere Kinder werden es nicht leicht haben in Zukunft.
Kobold2
08.06.2022, 14:03 Uhr
Och,
Es gab doch auch auch hier genug Befürworter des Tankrabatts.
Da waren auch die Grünen schuld, das er nicht früh genug kam
Gegenstimmen und Kritiker waren ja die linientreuen Parteifreunde...
Es wäre wohl besser gewesen, mit den aufgenommenen Schulden, Aktien von den Mineralölmultis zu erwerben....
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