eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Sa, 08:34 Uhr
09.07.2022
Tipps der Verbraucherzentrale

Vorräte anlegen – mit Bedacht

Einen Grundstock an Lebensmitteln als Vorrat zu haben, ist nicht nur praktisch, sondern auch empfehlenswert. Dabei macht es vor allem Sinn auf Lebensmittel zu setzen, die lange haltbar sind. Die Verbraucherzentrale Thüringen erklärt, was bei der Lagerung von Mehl, Nudeln, Konserven und Co. beachtet werden sollte...

Anzeige symplr (1)
„Ein Vorrat an Lebensmitteln ist eine hervorragende Idee – aber die Menge macht’s. Wer zu viel oder falsch lagert, riskiert, dass Lebensmittel unnötig im Müll landen“, sagt Tina Hanke, Fachberaterin für Lebensmittel und Ernährung der Verbraucherzentrale Thüringen. Falsche Lagerung könne beispielsweise zu Schimmel oder Schädlingsbefall im Vorratsschrank führen.

Tipps für die Lagerung
  • Behalten Sie stets den Überblick. Dafür hilft es zum Beispiel, neu gekaufte Lebensmittel immer nach hinten zu stellen, damit kürzer Haltbares zuerst verbraucht wird.
  • Selbst eingekochte oder eingefrorene Lebensmittel sollten immer gut beschriftet werden. Worum handelt es sich? Wann wurde es abgefüllt?
  • Achten Sie auf die Lagerungsbedingungen, die auf einigen Lebensmitteln angegeben werden. So bedeutet der Hinweis „Vor Wärme schützen“, dass das Lebensmittel zwar Zimmertemperatur verträgt. Es sollte allerdings nicht direkt der Sonne oder Heizungswärme ausgesetzt werden
  • Trockene Lebensmittel wie Mehl, Nudeln, Hülsenfrüchte oder Reis eignen sich besonders gut als Vorrat. „Zu Hause sollten sie in luftdicht verschließbare Behältnisse umgefüllt werden. So lässt sich Schädlingsbefall und vorzeitiger Verderb vermeiden“ rät Hanke
  • Auch Konserven sind in der Regel lange haltbar. Sie werden am besten dunkel und bei maximal 19 Grad gelagert. „Ausgebeulte Konserven können auf Bakterienbefall hindeuten und sollten nicht mehr verzehrt werden“ sagt die Fachberaterin
  • Ebenfalls im Vorratsschrank beliebt sind Knoblauch und Zwiebeln. Diese sollten luftig und nicht in Tüten oder verschlossenen Behältern gelagert werden. Auch die unmittelbare Nähe zu Kartoffeln am besten vermeiden, denn Zwiebeln nehmen die Feuchtigkeit der Kartoffeln auf und beginnen dann schneller zu faulen.


Insgesamt sollte immer auf Hygiene geachtet werden. Faulendes Obst oder Gemüse sollte zügig aussortiert werden, damit andere Lebensmittel nicht verderben.
Sowohl Kühlschrank als auch Vorratsschrank am besten regelmäßig kontrollieren und reinigen. „Einfach mit Wasser und Spülmittel auswischen und anschließend alles gründlich trocknen“, so Hanke.

Gut zu wissen
Ausführliche Listen, welche Mengen an Lebensmitteln und Getränken Verbraucher:innen bevorraten sollten, finden sie auf den Webseiten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sowie beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Fragen zum Thema Lagerung und Haltbarkeit oder rund ums Thema Lebensmittel und Ernährung beantworten die Fachberaterinnen der Verbraucherzentrale unter Tel. (0361) 555 14 27 oder nach einer E-Mail an
lebensmittel@vzth.de.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Marino50
09.07.2022, 09:22 Uhr
Vorräte anlegen...
...ist ein gut gemeinter Vorschlag. Aber mit solchen Beiträgen werden sofort Hamsteraktionen ausgelöst. Zum anderen, was nützen die Vorräte an Nudeln, Mehl usw. wenn der Strom abgeschaltet wird und kein Gas verfügbar ist. Nicht jeder hat einen Gaskocher im Keller oder Propangasflaschen.
Audio
09.07.2022, 11:43 Uhr
Ein gut gemeinter Vorschlag, der aber Angst macht !
Dienen die Vorschläge nun dazu, die Bürger in reiflich naiver Weise auf eine drohende Inflation vorzubereiten oder sind das schon vorbeugende Maßnahmen für einen zu erwartenden Krieg ?
Ich tippe auf letzteres. Die Maßnahmen der Nato gegenüber Russland bezeichne ich als
gezielte Provokationen, die nicht der Entspannung, sondern der Verschärfung der Situation dienen und somit die Kriegsgefahr erhöhen.
Warum nimmt man das Angebot von Putin, zu verhandeln, nicht an ? Ich möchte mich hier nicht weiter ausbreiten, aber die Kriegsgewinnler, allen voran die USA, sehen nur den Profit. Die dafür sinnlos geopferten Menschen (Soldaten und Zivilisten) lassen diese Verbrecher kalt !
Liebe Mitbürger, befasst euch bitte mal intensiver mit den Hintergründen der in den letzten 80 Jahren stattgefundenen Kriege !
Wer hat die meisten provoziert und ausgeführt ?
Da werdet ihr die wahren Kriegstreiber erkennen und die aktuelle Situation besser verstehen.
Gehard Gösebrecht
09.07.2022, 11:48 Uhr
Nicht doch
Der Verfasser ist bestimmt der Meinung dass man im Notfall ein Feuer vor dem Haus aus kaputtgebomten Möbelstücken machen und dort unter dem ständigen Geschützdonner ein zünftiges Mittagessen zaubern kann.
In der Ukraine geht das doch auch.
Also geht das doch mit den Kartoffel- und Nudelvorräten.
Mister X
09.07.2022, 12:01 Uhr
Steht ein Krieg bevor??
Mit solchen Artikel bereitet man den Krieg vor. Geschürt von den Regierenden allen voran die „GRÜNEN und der „KANZLER“ von amerikanischen Gnaden. Man sanktioniert die Russen und wenn sie die Sanktionen umsetzen sind sie auch noch die Bösen, wer soll das verstehen? Was gibt es im Bundestag so zu naschen, dass einige nicht mehr klar denken können? Hatten wir nicht schon einmal so ein Blödmann, ich glaube der kam aus Österreich, der die Menschen zum Krieg anstachelte?
Gehard Gösebrecht
09.07.2022, 12:01 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht mehr zum Thema
Lautaro
09.07.2022, 12:25 Uhr
So weit ist es gekommen.
Ratschläge für Verbraucher, um Kriegszeiten zu überstehen ?
Sicher war ich kein Freund von Kohl. Aber unter dem ging es mir noch gut.
Natürlich hasse ich heute noch Rot/Grün für ihre Sozialhenker-Aktion(Agenda 2010)
Dann kam die FDJ-Sekretärin mit ihrer komischen "Alternativlosigkeit", welche den Warenkorb der Geringverdiener noch einmal ein wenig leerte.
Aber jetzt....haben wir eine Bande am Ruder, die völlig den Verstand verloren hat.
Und NEIN....ich bin nicht von Russland bezahlt. Sondern ein ganz normaler Geringverdiener, der den nächsten Winter mit Sorge erwartet.
henry12
09.07.2022, 13:08 Uhr
"Steht ein Krieg bevor??"
Vielleicht wäre das eine Chance , denn Wahlen bewirken in
diesem Land ja nichts. Es sind immer wieder die selben dran.
Paulinchen
09.07.2022, 15:50 Uhr
Wann bekommen wir...
...ein Verzeichnis, wo für die normalen Bürger die schützenden Luftschutzbunker sind?

Für mich sind das irgendwie furchteinflößende Mitteilungen an die Bevölkerung, welche nicht von viel Vertrauen in die Friedensbemühungen unserer Regierung zeugen. Dann dürften ja die Schilder für die Supermärkte schon gedruckt sein, auf denen hingewiesen wird, was alles rationiert ist. Der "Schachspieler" Putin setzt nach und nach Westeuropa schaschmatt. Doch träumt der Selenskyj noch vom Sieg auf dem Schlachtfeld. In einer ausländischen Zeitung las ich heute, dass Putin Waffen und Munition für 5 lange Jahre besitzt. Ein brit. Militärexperte spricht vom Wahnsinn der Waffenlieferungen in die Ukraine. Nichts gegen deren Präzision in der Treffsicherheit, aber die Technik wird nicht gewartet und somit schnell verschlissen. Der Nachschub kann nicht auf Dauer beschafft werden. Auch sei die Technik viel zu unterschiedlich und somit nur begrenzt nutzbar von den ukrainischen Soldaten. (so der Exp.)
Wo bleiben die diplomatischen Bemühungen, um diesen Krieg endlich zu beenden. Gestern wollte unsere Außenministerin dem Lerrn Lawrow (Russl.) die Leviten lesen. Offenbar hat er es geahnt und zog sich aus der Diskussion, duch verlassen der Veranstaltung in Bali. Wir sollten mal besser auf die Russen hören, was sie uns sagen. "Wir haben keinen Redebedarf, solange die Nato an die Ukraine Waffen liefert. " Ob unsere Wirtschaft diese Zeit aber übersteht, bis Putin die Munition ausgegangen ist, da habe ich so meine Zweifel. Denn wir schwächeln ja schon jetzt auf allen Ebenen und der Winter ist nur noch 3,5 Monate entfernt. Unser Wirtschaftsminister schildert uns täglich neue Szenarien, was auf uns zukommt. Nicht jeder von uns verfügt aber über ein monatliches Einkommen jenseits der 20.000,-€ im Monat. Es hilft uns auch nicht der Blick zurück Herr Habeck und Scholz, wir leben jetzt und Sie sind angetreten Deutschland zu stärken und nicht zu schwächen!
Hätte, hätte Fahrradkette. Die Schuld auf die Altkanzlerin zu schieben ist zu kurz bewertet. Die SPD saß mit auf der Regierungsbank!!
Leser X
09.07.2022, 16:17 Uhr
Ich kann es nur immer wiederholen:
Wir brauchen für dieses Land Souveränität, Neutralität und Fiedensliebe. Für alles das steht keine der Regierungsparteien. Und selbst die Opposition von links stimmt in das allgemeine Kriegsgeschrei gegen Russland ein. Hätten wir eine funktionierende Linke, hätten es die Regierenden nicht so leicht wie derzeit, alle Kriegslasten, die bei weitem nicht allein von Putin ausgehen, uns Bürgern aufzubürden.

So aber bleibt die bittere Erkenntnis, dass wir fortan nicht mehr nur aus Washington sondern auch aus Kiew regiert werden. Und auch da kann ich mich nur wiederholen: Deutschland ist (war?) ein wirtschaftlicher Riese und ein politischer Zwerg.

Man erwischt sich immer öfter dabei zu erkennen, dass die "Wende" den Weg in genau die Sackgasse ebnete, die Kanzler Scholz so stolz als Zeitenwende deklarierte. Schönen Dank auch, diese Art von Zeitenwende brauchen und wollen wir nicht.
geloescht.20250302
09.07.2022, 16:47 Uhr
Luftschutzbunker?
Liebes Paulinchen, wir haben nicht mal mehr funktionsfähige Brunnen zum Abschöpfen von Grund- oder Quellwasser zur Versorgung.

Dafür wird uns also empfohlen, 5-Literkanister mit Wasser zu bunkern (Das heisst ja jetzt offiziell "Bevorratung") und da spielt es plötzlich im Zuge des Bevölkerungsschutzes keine Rolle mehr, dass die Brühe in pfandfreiem Plastikmüll verkauft wird?

Übrigens, diese derzeit beratungsfreudigen Experten sind dieselben, die noch vor 5 Jahren das Wort "Preppern" als Nazi- und Reichsbürgerkeule für vorausdenkende vorratsanschaffende Menschen missbrauchten und bis heute nicht den Unterschied zum asozialen "Hamstern" erklären können/wollen.

Kurz vor Ende ihrer Amtszeit fiel Merkel und ihren Adlaten plötzlich ein zu empfehlen, was vorher jahrelang verfemt war? Diese Frau und ihre Staffage wussten genau, welches politisch und wirtschaftlich desaströse Erbe die Ampel übernehmen und dem Volk zumuten muss.

Deshalb sollten neben den SPD-Politikern auch die Statisten von CDU/CSU mal die Bälle flach halten.
Waldemar Ceckorr
09.07.2022, 17:45 Uhr
waffenlieferungen einstellen,
raus aus der eu und das ganze möglichst schnell.

so sieht's der waldi
Lautaro
09.07.2022, 20:15 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
geloescht.20250302
10.07.2022, 01:03 Uhr
Soweit sind wir gekommen....
...dass die "Bild" vorhin titelte: "Arme und Alte sollen in Hallen schlafen"?

Nicht falsch verstehen, solche Überschriften versprechen meist mehr, als der Inhalt hergibt und Springer bietet auch mit der "Welt" journalistisches Niveau.
Herr Taft
10.07.2022, 01:24 Uhr
... An die Vorkommentatoren...
... Aber dem Lauterbach habt ihr Panikmache vorgeworfen?

Bleibt doch mal alle auf dem Teppich.

Es ist einfach so, dass es uns Jahrzehnte richtig gut ging... Und wir erleben jetzt, dass das nicht selbstverständlich ist.

Wie sagte einst Schiller:
"Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn's dem bösen Nachbarn nicht gefällt" - nicht wahr, Paulinchen?

Jahrzehnte haben wir in dem Glauben gelebt, dass alle (auch Putin) einfach nur in Frieden leben wollen.... Blöderweise lagen wir damit falsch. Aber dieser Irrglaube liegt nicht daran, dass wir blauäugig oder naiv gewesen wären, sondern daran, dass jahrzehntelange Macht eines Einzelnen eben zu einer Hybris führt, die ihn glauben lässt, dass er tun und lassen kann, was er will. Solche Menschen können eben einfach nicht verstehen, dass irgendwas passiert, was sie nicht wollen....und reagieren dann mit Trotz und Fußaufstampfen... wie ein Kleinkind.

Es liegt nicht in unserer Hand, wie es weiter geht... Sondern einzig in der Hand des Psychopathen im Kreml. Deswegen ist es kein Fehler, vorbereitet zu sein...worauf auch immer...

Schließlich will auch niemand eine Influenza oder Corona-Infektion... Und geht zum Impfen... Niemand will einen Schädelbruch beim Autounfall... Und schnallt sich an.
Gehard Gösebrecht
10.07.2022, 07:16 Uhr
Genau @tannhäuser
Wärmestuben für Alte und Arbeitslose.
Ja der Staat der Suppenküchen und Sozialämter ist langsam am Ende.
Nach 30 Jahren ist nicht mehr viel von blühenden Landschaften übrig.
Ich verstehe bloß die Aufregung wegen der Reparatur bedingten Abschaltung von Nordstream 1 nicht.
Wollte Deutschland nicht sowieso
russisches Gas und Öl boykottieren?
Oder wollte man etwa den nächsten Frühling abwarten?
Bedauerlich ist nur, dass nach Frühling, Sommer, Herbst, der Winter kommt.
Und der kann auch in Zeiten der Erderwärmung lang und kalt werden.
Leser X
10.07.2022, 08:30 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Paulinchen
10.07.2022, 09:40 Uhr
Wie wahr,...
... es waren die ungebildeten GRÜNEN, welche nach dem sofortigen Ausstieg aus russ. Gas und Öl geschrien haben! Sie hatten zu Beginn keine Alternative zu diesen für uns lebensnotwendigen Produkten geschweige denn jetzt, wo Putin nur ihre Wünsche verwirklicht. Wenn er es dann macht... Bin gespannt, ob sich dann die Kleberfreunde auf den roten Platz fest kleben und den Zaren zu Gas u. Öl Lieferung auffordern. Da kommen bestimmt keine Polizisten mit Lösungsmitteln, um diese Spinner weg zu bringen. Aber dem Lawrow wollte ich mal so richtig die Meinung geigen, na Annalena - hat er Ihnen gut zugehört?....... War wohl wieder ein Schuss in den Ofen, wie so oft von Ihnen ? Um im kriegerischen Feld zu bleiben, einen Rohrkrepierer nennen das die echten Experten. Etwas mehr als ein halbes Jahr, sind die Grünen an der Macht. Was bitte haben Sie für positive Auswirkungen für die Bevölkerung unserer Republik erreicht?? Es geht täglich abwärts oder näher an den Rand zum Absturz.....
geloescht.20250302
10.07.2022, 10:38 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht mehr zum Thema
Rob2000
10.07.2022, 12:21 Uhr
Fakt ist, die Ampel
muss weg. Die kümmern sich um Sachen für was sie nicht gewählt wurden.
Allerdings dieses puzzle ist eh sehr zu bedenken...da brauch der Bürger auch nicht mehr wählen gehen wenn sich zum Schluss alle zusammen packen damit sie regieren können. Und wenn halt keiner die Mehrheit hat bei einer Wahl,dann müsste halt nochmal gewählt werden.
Und vorallem...vielleicht sollten sich die regierenden nicht überall reinhängen wie ein teebeutel!
geloescht.20250302
10.07.2022, 12:48 Uhr
Ok, zur Panikmache...
...meine Frau und ich sollten seit März tot sein. Da hat Lauterbach aber auch nicht differenziert, ob seine Vision Menschen "verletzen" oder "In Panik versetzen könnte", bei denen das Risiko für Folgeschäden der Impfung höher ist als das von Long Covid!

So, liebe Redaktion, sorry für mein Abschweifen, der Pauker hat Lauterbach erwähnt und ich sehe keine Nicht-Thematik in Vergleichen zu Habeck.

Ich habe auch keine Panik, sondern verspüre nur gelindes Unbehagen. Weil es biologisch bedingt Menschen gibt, die auf kalte Füße und Hände empfindlicher reagieren als andere, dann mit eingebildeten oder ernsten Grippesymptomen die Arztpraxen stürmen oder 116117 anrufen.

Und dann kann niemand mehr den Ungeimpften irgendeine Verantwortung für Überlastungen unterjubeln...

Und genau davor hat Habeck Angst. Nicht vor seiner eigenen kalten Wohnung ohne Gas und Warnwasser...Sondern eher, dass er nicht reinkommt durch ein Spalier von 1000 unzufriedenenen frierendenen ungeduschten Grünen-Wählern, die seinen Hauseingang blockieren.
diskobolos
10.07.2022, 15:16 Uhr
Mal was Grundsätzliches
Die Wähler haben die Möglichkeit eine Partei zu wählen, die Ihrer Meinung am nächsten kommt. Wer sich nicht entscheiden kann, sollte hinterher den Mund halten.
Wenn die Regierung durch eine Mehrheit im Parlament gewählt wird, repräsentiert sie einen Großteil der Wählerschaft. Neuwahlen kommen nur in Frage, wenn es keine andere Möglichkeit zur Regierungsbildung gibt.
Die Regierung ist dann für alles zuständig, auch für Probleme, die bei ihrer Wahl noch gar nicht bestanden.

Wer ein anderes System will, müsste erklären, wie es anders sein sollte. Da bin ich aber neugierig. Leider scheint es viele zu geben, die das Prinzip der Demokratie nicht verstehen oder sogar ablehnen.
Demokratie ist eben nicht, wenn gemacht wird, was ich und mein Stammtisch so wollen.

Nebenbei: Ich war und bin auch mit vielen Regierungsentscheidungen nicht einverstanden.
geloescht.20250302
10.07.2022, 16:12 Uhr
Da bin ich bei Ihnen, Diskobolos!
Wenn man etwas tut und sich irrt, ist das immer noch moralisch vertretbarer als nichts zu tun...was Wahlen betrifft.

Ich kann mir zweierlei bei den Wählern und demokratieresistenten Faulpelzen (Sorry dafür, aber wer nicht mal Briefwahl macht, sollte die Klappe halten) nicht erklären:

Die Angst davor, der AfD seine Stimme und damit eine Chance zu geben (Republikaner und DVU in Sachsen-Anhalt sind schlechte Beispiele für gescheiterte Rechts-Experimente) und diese wöchentlichen Umfrageschwankungen bei CDU/CSU, SPD und Grünen.

Das das alles nicht wirklich repräsentativ ist und schon gar nicht bei Beliebtheitswerten von Politikern, ist mir auch klar. Ich erlaube mir trotzdem, das kritisch zu hinterfragen.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)