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Fr, 16:07 Uhr
30.12.2022
Deutschlandwetter

Winter weiter weit weg

Nach einem äußerst milden und windigen Jahreswechsel sinken die Temperaturen wieder. Außerdem geht es deutlich ruhiger zu. Den Winter muss man allerdings auch dann noch suchen...



Tiefs mit einem teils stürmischen Wind mischen das Wetter im Westen und Norden Deutschlands auch an Silvester und Neujahr auf. Dort überwiegen dichte Wolken und es regnet immer wieder. Anders sieht es in der Südosthälfte aus. Dort verläuft der Jahreswechsel häufig freundlich und am ersten Tag des neuen Jahres gibt es besonders viel Sonne.

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Rekordverdächtig hohe Temperaturen stellen sich überall ein. Sie liegen zwischen 14 Grad an den Küsten und knapp 20 Grad in Teilen Baden-Württembergs und Bayerns. In der Neujahrsnacht gibt es in der Nordhälfte zweistellige Plusgrade, am kühlsten wird es mit nur wenig über 0 Grad an der Grenze zu Österreich.

Nächste Woche ruhigeres Wetter
In der ersten Januarwoche flaut der Wind erst einmal ab, weil der Luftdruck wieder etwas steigt. Auch der Regen lässt nach, hier und da wird es jedoch noch nass. Zur Wochenmitte kühlt es überall auf unter 10 Grad ab und nachts gibt es zumindest mal Bodenfrost. Anschließend sieht es allerdings erneut milder aus und die 10-Grad-Marke wird voraussichtlich überschritten.

Richtiger "Winter" ist in Mitteleuropa derzeit nicht in Sicht. Er hat sich nach Skandinavien und Russland zurückgezogen. Solange die dortige Kaltluft nicht angezapft wird, bleibt es bei uns für die Jahreszeit mild.

Die nächsten Tiefs stehen nämlich auf dem Atlantik bereit und können für weiteren Nachschub an milder und feuchter Luft sorgen. Neuerliche Regenfälle sind dann die Folge, nur im höheren Bergland kann es auch mal schneien.
Autor: red

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