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So, 11:48 Uhr
02.04.2023
ADAC warnt vor Verkehrsverstößen

Im Ausland drohen hohe Geldbußen

Die Osterferienzeit beginnt. Für viele geht es entweder mit dem eigenen Auto oder mit dem Mietwagen in den Urlaub. Wer sich nicht an die Verkehrsregeln im Urlaubsland hält, wird teilweise ordentlich zur Kasse gebeten. Der ADAC gibt einen Überblick über die wichtigsten Bußgelder im europäischen Ausland...

Besonders tief in die Tasche greifen müssen Verkehrssünder in den skandinavischen Ländern Norwegen, Schweden und Finnland sowie in den Niederlanden, der Schweiz und Italien. So kosten Geschwindigkeitsüberschreitungen von 20 km/h mindestens 585 Euro (Norwegen), 215 Euro (Schweden), 200 Euro (Finnland), 195 Euro (Niederlande) sowie 180 Euro in der Schweiz und 175 Euro in Italien. Zum Vergleich: In Deutschland werden ab 60 Euro fällig.

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Fürs Falschparken wird man vor allem in den Niederlanden (ab 100 Euro) und Polen (ab 110 Euro) ordentlich belangt. In den gerade zur Osterzeit beliebten Zielländern wie Österreich (ab 20 Euro), der Schweiz (ab 40 Euro) oder Italien (ab 45 Euro) ist das Falschparken nicht ganz so teuer. In Frankreich werden mindestens 15 Euro fällig. In Deutschland kostet ein Parkverstoß ab 10 Euro.

Besonders streng wird das Fahren unter Alkoholeinfluss geahndet. In Italien kann bei 1,5 Promille Alkohol im Blut sogar das Fahrzeug enteignet werden – sofern Fahrer und Halter identisch sind. Ähnlich ist es in Dänemark ab einem Blutalkoholwert von 2,0 Promille. Ab 1,0 Promille droht in Schweden gar eine Freiheitsstrafe von einem Monat, in Spanien sind es ab 1,2 Promille drei Monate.

Wer am Steuer ohne Freisprechanlage telefoniert, muss in Norwegen 850 Euro zahlen. In den Niederlanden sind es 380 Euro. In Spanien werden mindestens 200 Euro fällig und in Italien 165 Euro. In Deutschland geht es bei 100 Euro los.

Bußgelder aus anderen EU-Ländern können in Deutschland ab einem Betrag von 70 Euro vollstreckt werden. Aus Österreich sogar schon ab 25 Euro. Für Verkehrsverstöße im Ausland gibt es keine Punkte in Flensburg. Auch ein im Ausland ausgesprochenes Fahrverbot gilt in Deutschland nicht. Dies will die EU jedoch in den nächsten Jahren ändern.
Autor: red

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Kommentare
Kobold2
02.04.2023, 12:37 Uhr
Deutschland
ist das Schlaraffenland für Verkehrssünder...
dementsprechend geht es auf unseren Straßen zu....
Paulinchen
02.04.2023, 13:32 Uhr
Das aggressive Fahrverhalten...
... einiger Unbelehrbaren muss drastisch eingeschränkt werden. Dänemark und die Schweiz machen es uns vor.

Ab einer bestimmten Überschreitung von den zulässigen Höchstgeschwindigkeiten, ist das Auto weg. Es wird versteigert, der Fahrer ist für den Schaden durch die Versteigerung zuständig, wenn es nicht sein eigenes Auto war. Hat er nicht die für das Land zutreffende Staatsbürgerschaft, muss er das Land innerhalb einer kurzen Frist, für 3 Jahre verlassen. BASTA! Von wegen Hochzeitskorso mit Waffeneinsatz auf der Autobahn.... Unsere Straßen sind beinahe zum Tollhaus geworden. Drogen, Alkohol, Raserei, Mutproben und Straßenrennen müssen eingedämmt werden und zwar mit allem, was die Gesetze hergeben. Notfalls, wie seit Januar in Dänemark, werden sie geschaffen.
Auch ist auffällig, dass die Rotfahrten zunehmen. Unter dem Motto, in jeder Farbe ist ein Stück Grün mit dabei. Dazu gehört auch das Räumsignal am Taschenberg. Die bergab fahrenden haben längst grün und können nicht fahren, weil es immer noch Linksabbieger in Richtung Taschenberg gibt. Vielleicht ist die Kreuzung für einige zu groß und wird somit unterschätzt.
Franz Haarkamm
02.04.2023, 16:48 Uhr
Dänemark und die Schweiz machen es uns vor @Paulinchen
Wenn schon diese Regeln, dann richtig!
Dort müssen sich Autofahrer, ab einem gewissen Alter, regelmäßig auf ihre Fahrtauglichkeit testen lassen. Basta!
Musterknabe
02.04.2023, 17:19 Uhr
Hui
Na da bin ich mal auf die Quellen von Paulinchen gespannt.
Die aufzeigen sollen dass unsere Straßen so viel unsicherer sind als in Schweden oder Italien.

Eine Karma Funktion wäre hier in den Kommentaren nötig. Poster die zu viele Stammtisch Prahlereien loslassen werden dann nurnoch kürzere Postings ablassen können.

Sonst drehen wir den Spieß einfach um. Wer zu viel erfundenes schreibt. Den sein Rechner wird versteigert und der Internet Anschluss untersagt.

Allzeit gute Fahrt und gnädige Tribute für die nächste vergessene Parkuhr.
Kobold2
02.04.2023, 17:31 Uhr
Ja das liebe Ausland....
Wenn man dann noch bedenkt, das manches Bußgeld einkommensabhängig erhoben wird und das man als Senior seine Fahrtauglichkeit untersuchen lassen muss, dann lebt man doch wieder gern in Deutschland.......

jedenfalls, bis die EU einheitlichere Regeln durchsetzt.......
henry12
02.04.2023, 19:10 Uhr
Im Ausland
Vll. sollte man in Nordthüringen ab einem gewissen Alter Artikel nicht mehr kommentieren dürfen. Ich frage mich, woher dieser Hass gegen Autofahrer ab einem bestimmten Alter kommt. Der Unfallverursacher bei dem schrecklichen Unfall gestern war wie alt ?
________________________________________________________________________
Anm. d. Red.: 45 Jahre.
Kobold2
02.04.2023, 19:52 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kommentareunktion ist kein Chatraum
Kobold2
02.04.2023, 20:28 Uhr
Seit wann
Ist der Hinweis auf geltende Gesetze und Regeln, Hass ?
grobschmied56
03.04.2023, 09:31 Uhr
Die hohen Geldbußen im Ausland ...
... gibt es natürlich tatsächlich! Ob das immer angemessen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Wenn 10 Km/h schneller als erlaubt zu einer Bestrafung führen, die härter ist als als die Strafe für eine Körperverletzung, kann man die Verhältnismäßigkeit schon anzweifeln.
Maybach
03.04.2023, 15:35 Uhr
Kleine Anmerkung
Ich zitiere einfach mal den ADAC:
„Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass die Gruppe der älteren Autofahrenden überdurchschnittlich viele schwere Unfälle verursacht, zeigt die Unfallstatistik ein anderes Bild. Laut dem Statistischen Bundesamt haben im Jahr 2021 Menschen ab 65 Jahre 17,4 Prozent der Unfälle mit Personenschaden verschuldet, die von Pkw-Fahrenden verursacht wurden. Also weniger Unfälle, als ihrem Bevölkerungsanteil von rund 22 Prozent entsprechen würde. "Senioren sind durch ihre erhöhte Anfälligkeit für Verletzungen eher Gefährdete als Gefährder"

Spricht eigentlich für sich und sollte eigentlich auch von den renitenten Soziopathen hier, akzeptiert werden, da die Quelle das statistische Bundesamt ist.
Kobold2
03.04.2023, 18:21 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
Kobold2
03.04.2023, 21:03 Uhr
Ja, ist halt blöd
Wenn man einen Statistk augräbt, die überhaupt nicht auf die Ursachen eingeht.
Da würde ich mit dem Begriff "renitent" etwas vorsichtiger umgehen....
diskobolos
03.04.2023, 22:51 Uhr
"spricht eigentlich für sich" (Maybach)
Aber nicht so, wie Sie es meinen.

Den Anteil der durch Übersechzigjährige verursachten Unfälle ins Verhältnis zu ihrem Anteil an der Bevölkerung zu setzen ist ziemlicher Unsinn: Wie viele der Ü80 haben denn überhaupt einen Führerschein (Frauen oft nicht)? Wie viele von diesen fahren denn tatsächlich noch PKW? Und wenn, dann wie viele km?
Berücksichtigt man diese Faktoren sieht die Statistik schon ganz anders aus.

Viele Unfälle, die von älteren Fahrern verursacht werden, haben ihre Ursachen darin, dass die körperlichen und geistigen Fähigkeiten manchmal nicht mehr ausreichen um einen PKW sicher zu führen. Und einige, die das betrifft, wollen es selbst nicht wahrhaben.

Tests sind also ab einem bestimmten Alter durchaus sinnvoll. Eine Diskriminierung sind sie schon deshalb nicht, weil die Jüngeren auch mal älter werden (und dann auch zu Recht getestet werden).
Peperoni
04.04.2023, 19:29 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Schmähkritik.
Peperoni
04.04.2023, 19:58 Uhr
Im Ausland drohen hohe Geldbußen /auch für Schmierfinken
Das könnt ihr euch sonstwo hinstecken, Wurschtblatt, nur einseitige Berichterstattung, Dankeschön für's sperren, Schmähkritik, lachhaft.

Anmerkung techn. Support:
Ausnahmsweise mal, obwohl es nicht zum Thema gehört.
Yes Baby. Schmähkritik. :-) Läuft mit uns.
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