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Mo, 17:12 Uhr
03.04.2023
AfD-Fraktion im Landtag:

Ende der Zuwanderung nach Thüringen gefordert

Bei der Unterbringung Geflüchteter stoßen die Landkreise und kreisfreien Städte im Freistaat zunehmend an ihre Grenzen. In der etablierten Politik führen die Belastungen jedoch ausschließlich zu Diskussionen über die Höhe der finanziellen Unterstützung des Bundes, konstatiert die Thüringer AfD...

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Stefan Möller, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, erklärt hierzu:
„Die Zahl der Ausländer ist im letzten Jahr in Thüringen um über 30 Prozent angestiegen, nicht hingegen die Zahl der Kindergartenplätze, Schulen, Polizeiinspektionen oder Wohnungen. Das hat traumatische Folgen für den Freistaat, an den die aktuellen Scheindebatten über noch mehr Geld vom Bund aber nichts ändern. Wer einen Staat will, der dem Wohl des eigenen Volkes dient, muss illegale und straffällige Ausländer konsequent abschieben und eine Zuwanderung ins Sozialsystem bekämpfen. Es ist nur mit Vorsatz zu erklären, dass die etablierte Politik in Thüringen das Gegenteil tut.“
Autor: red

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Kommentare
Jäger53
04.04.2023, 07:15 Uhr
Zuwanderung
Wenigstens eine Partei hat den Popo in der Hose um zusagen das es reicht mit der Zuwanderung und was sehr viele Thüringer denken aber sich nicht trauen das auch öffentlich zu sagen.
Kobold2
04.04.2023, 20:15 Uhr
Ja wenn man
Mit Zahlen zu dem Thema seine Probleme hat und die gebotenen Hilfe auch nicht annimmt, dann fühlt man sich wenigstens von der AfD verstanden.
Um vielviel Prozent der in Thüringen lebenden Menschen geht es noch mal?
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