Zwei Verdächtige im Fokus
Ermittlungen nach schwerem Unfall dauern an
Die Ermittlungen zu dem tragischen Unfall, der sich am Wochenende bei Bad Langensalza ereignete, dauern an. Inzwischen kommen derzeit zwei Männer im Alter von 45 und 34 Jahren als Fahrzeugführer in Betracht. Beide standen zum Unfallzeitpunkt erheblich unter Alkoholeinfluss und besitzen keine Fahrerlaubnis...
Aufgrund unterschiedlicher Zeugenaussagen von Ersthelfern am Unfallort, der Vernehmung eines Insassen im Verursacherfahrzeug und weiterer Spurenauswertungen, auch am Verursacherfahrzeug, kann eine weitere Person als möglicher Fahrzeugführer nicht ausgeschlossen werden.
Die beiden Verdächtigen befinden sich schwer verletzt im Krankenhaus, der 34-Jährige kämpft um sein Leben. Weitere Ermittlungsergebnisse werden, in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mühlhausen, ausschließlich durch eine autorisierte Pressemeldung der Landespolizeiinspektion Nordhausen veröffentlicht. Wir bitten von spekulativen telefonischen Nachfragen zum Unfallgeschehen Abstand zu nehmen. Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass das Verbreiten von Bildern im Internet, auf denen Unfallopfer zu sehen sind, verboten ist und strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Jede Tat wird entsprechend des § 201a StGB konsequent verfolgt
Autor: red
Kommentare
Hayden 69
04.04.2023, 16:19 Uhr
Unfall mit Alkohol
Da kann man sich nur im Namen der Opfer wünschen das die Täter, was anderes sind die Fahrer für mich nicht,auf Grund ihrer Verletzungen ihr Leben lang an diesen entsetzlichen Unfall erinnert werden.
Fassungslos
7 Menschen sind hier ums Leben gekommen . Wie kann man so rücksichtslos handeln ? Alkohol plus keinen Führerschein.
Der oder die Täter werden nie mehr einen freien Fuß in die normale Gesellschaft setzen . Eines ist sicher , hier ist mit lebenslanger Haft zu rechnen .
Sonnenschein2014
04.04.2023, 19:34 Uhr
Leider auch Poltikversagen
Da sieht man wie lange man ohne Führerschein fahren kann ,eher man kontrolliert wird.
Bei mehr Kontrolle und härteren Sanktionen,wären Sie wahrscheinlich nicht 16 Jahre eine Gefahr für andere gewesen.
So sieht es leider im Lande aus mit Kontrollverlust und Einsparungen an der eigenen Gesellschaft.
Beileid den Angehörigen.
Wauwau
04.04.2023, 20:05 Uhr
A.O.
Auch in Betracht der vielen Toten und Verletzten wird wie so oft nach langer Wartezeit bis es zu einer Verhandlung kommen muss keiner der Schuldigen wirklich bestraft. Ich denke es wird nicht mehr als 2,5 Jahre auf Bewährung und Geldstrafe an wen auch immer ( alle Tot) oder Schuldunfähig , Alkoholiker,Psycho , Gedächtnisverlust, Mittellos, Schwere Kindheit gehabt oder andere gefundene Gründe. Sind wir mal gespannt was am Ende herauskommt und ob darüber öffentlich berichtet wird.
JanR.
05.04.2023, 12:11 Uhr
Verfallsdatum für den Führerschein
Ein jeder jammert wenn ein Blitzermarathon stattfinden soll bzw. alle halbe Stunde die Blitzermeldungen im Radio laufen oder aber ein allgemeines Tempolimit auf einer Agenda steht. Und nun fordern alle mehr Kontrollen...?!
Ich persönlich plädiere für ein Verfallsdatum des Führerscheins.
Gefährliches Halbwissen im Straßenverkehr bzw. in der Ersten Hilfe schleift sich mit der Zeit ein und führt zu Leichtsinn und Ignoranz.
Alle 5 Jahre eine kurze Auffrischung in einer der ca. 1600Fahrschulen Deutschlands, würde einigen Gut tun und wäre sicherlich nicht verkehrt, auch was die Erste Hilfe betrifft.
Gehard Gösebrecht
05.04.2023, 12:41 Uhr
Ich lese wohl nicht richtig?
Da fährt so ein betrunkener Kasper ohne Führerschein sieben Menschen auf den Friedhof und ich soll deswegen alle 5 Jahre zur Fahrschule mich kostenpflichtig nachschulen lassen?
Es ist wohl einigen Mitbürgern das Leben immer noch zu billig?
Gehen Sie doch hin, Herr JanR und lassen Sie sich in Sachen StVO und StVZO kostenpflichtig nachschulen.
Ich brauche das bestimmt nicht.
Und nochmal zum nachlesen.
Der mutmaßliche Unfallverursacher hatte schon seit Jahren keinen Führerschein mehr!
Dem zufolge ist er auch nicht zu irgendwelchen Nachschulungen in Sachen Straßenverkehr gegangen oder vorgeladen worden.
Der hat sich einfach hinter das Lenkrad gesetzt und fertigt!
Kobold2
05.04.2023, 14:11 Uhr
Na da lehnt sich
aber jemand weit aus dem Fenster mit seiner egoistischen Selbstüberschätzung.
Wenn man Berufskraftfahrern 35h in seiner ohnehin knappen Freizeit, für den genannten Zeitraum gesetzlich vorschreibt, dann ist er Vorschlag gar nicht so abwegig, das auch Privatpersonen einen Beitrag leisten sollten.
Bei der gebotenen Einstellung erst recht.
Gehard Gösebrecht
05.04.2023, 16:02 Uhr
Wie immer völlig daneben
Da braucht sich der Gösebrecht nicht aus dem Fenster lehnen um zu wissen, warum Berufskraftfahrer alle 5 Jahre nachschulen müssen, und Otto Normalo nicht.
Aber wem sowieso jedes Auto ein Dorn im Auge darstellt, der hat immer was zu gackern.
Kobold2
05.04.2023, 17:57 Uhr
Nö,
Der ist schon unten aufgeschlagen. Völlig daneben ist das egoistische " ich brauche das nicht" . Damit hat man sich gleich noch für die Nachschulung empfohlen.
Ich erlebe die Entwicklung nun beruflich seit über 25 Jahren aktiv. Bei dem Trend ist die Idee darüber das Niveau mal wieder zu heben, nicht die schlechteste.
Sich selbst überschätzende Autofahrer hab ich die ganze Woche um mich herum.
Wenn ein wenig Erinnerung vorhanden ist, dann wird man merken, diesem " ich brauche das nicht" vor '89 keiner Wiederrede entgegengebracht wurde, wenn man zur damals angebotenen Verkehrsteilnehmerschulung verpflichtet wurde.
Mir sind Autos auch kein Dorn im Auge, sondern egoistische, selbsherrliche und vorurteilsbehaftete Fahrer, die immer nur die anderen in der Pflicht sehen.
Paulinchen
05.04.2023, 19:22 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
Gehard Gösebrecht
05.04.2023, 21:29 Uhr
Ja selbstherrliche Fahrer
Mit Null Punkten in Flenshausen und ca. 300.000 km auf Montagefahrten auf der Uhr.
Iss schon klar!
Die Kollegen die ich von Baustelle zu Baustelle gefahren habe, leben heute alle noch.
Wen wollen Sie hier eigentlich vorführen?
Sich selbst oder einfach nur wieder sich selbst? :-)
Eigentlich geht es ja um die sieben Tote bei Langensalza.
Weil einer wieder mal aus der Reihe getreten ist, müssen die anderen Kraftfahrer in Deutschland keine potentiellen Mörder sein.
Aber ich weiß ja@Kobold
Sie sind ja wieder anderer Meinung weil es nicht Ihre eigene ist.
Und das ist das Problem.
Die Meinung des anderen wird einfach nicht toleriert.
Muss man ja auch nicht, denn man kann ja jetzt machen was man will.
Man ist ja jetzt Bundesbürger.....
geloescht.20240214
05.04.2023, 21:57 Uhr
Was nützen alle..
..Regeln. Den Führerschein abgenommen. Das Fahrzeug nicht angemeldet und somit nicht versichert. Das interessiert die handelnden Personen überhaupt nicht. Die haben nichts wo da irgendwann ein Richter zig Tagessätze und Sozialstunden verhängen kann. Denen kann nur noch der "richtige " Knast mit der darin herrschenden Rangordnung helfen. Also eine Erfahrung die sie nie wieder haben wollen.
grobschmied56
06.04.2023, 01:37 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
Kobold2
06.04.2023, 06:23 Uhr
Meine Meinung
orientiert sich am Gemeinwohl und nicht am übersteigerten Egoismus.
Ich habe schon...
Ich kann.....alles
Ich brauche das nicht ( Straßenbahn, die nur nervt und behindert)
Ich will auch nicht .... Das man sich in die Gesellschaft einordnet
Und überhaupt, mir muß man nix erklären....
Die anderen interessiern nicht
Garniert mit ein paar Zahlen, die Eindruck vermitteln sollen und genaugenommen nix aussagen .
Für jemanden der angeblich viel fährt, eine wirklich beeindruckende Selbstvorführung.
Im Gegensatz dazu wurden von meiner Seite Überlegungen eingebracht, die den Gedanken rechtfertigen, nur bei ihnen werden diese Überlegung schon kategorisch ohne Argumente ( außer ich, ich...) abgelehnt.
Bei der Zusammenfassung belasse ich es hier.
Kobold2
06.04.2023, 13:14 Uhr
Dann gehört
Der Kommentar, auf den ich mich beziehe aber auch nicht dazu.
Auf Mails bekam ich schon in der Vergangenheit leider keine Antwort.....
Ein freigeschalteter Kommtar mit o. g. Grundhaltung, ist für das gesellschaftliche Niveau nicht förderlich, wenn man die Reaktion darauf abwürgt.
Anmerkung techn. Support:
Eigentlich beantworte ich Anfragen zu gesperrten Kommentaren oft und gerne. Was meinen Sie genau? Anfrage ggf. an info@wirsinds.de
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