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Do, 07:02 Uhr
13.07.2023
ADAC: Stauprognose für 14. bis 16. Juli

Verkehrslage spitzt sich weiter zu

Autourlauber brauchen am kommenden Wochenende besonders viel Geduld. Die Blechkolonnen werden sich auf den Urlauberautobahnen abschnittsweise nur im Schritttempo fortbewegen...

Mit dem Ferienbeginn in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sind inzwischen in elf Bundesländern die Schulen geschlossen. Aus Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen rollt jetzt die zweite Reisewelle Richtung Küsten, Berge und in den Süden. Auch die Mitte und der Süden der Niederlande haben schon schulfrei.

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Die meisten Staus sind am Freitagnachmittag, Samstagvormittag und Sonntagnachmittag zu erwarten. Wer flexibel ist, sollte ruhigere Alternativrouten planen oder auf einen anderen Reisetag ausweichen. Geeignete Wochentage sind Dienstag bis Donnerstag.

Die Staustrecken (beide Richtungen):

• Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
• Großräume Hamburg und Berlin
• A 1 Bremen – Hamburg –Lübeck
• A 3 Frankfurt – Nürnberg – Passau
• A 4 Kirchheimer Dreieck – Bad Hersfeld – Erfurt – Dresden
• A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
• A 7 Hamburg – Flensburg
• A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
• A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
• A 9 Halle/Leipzig – Nürnberg – München
• A10 Berliner Ring
• A11 Berlin – Dreieck Uckermark
• A19 Dreieck Wittstock – Rostock
• A 24 Berlin – Hamburg
• A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
• A 72 Leipzig – Chemnitz – Hof
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
• A 99 Umfahrung München

Angesichts der hohen Zahl an Pkw-Reisenden in diesem Sommer stellt sich der ADAC auch auf eine deutlich erhöhte Pannenzahl ein. Vor diesem Hintergrund werden kurzfristig die Kapazitäten erhöht. Für einen befristeten Zeitraum erweitert der ADAC sein Partnernetzwerk, um Mitgliedern weiterhin optimal Hilfestellung leisten zu können. Neben den bekannten gelben Abschleppfahrzeugen können in diesem Zeitraum auch nicht gebrandete Fahrzeuge im Auftrag des ADAC unterwegs sein. ADAC Standards werden vertraglich vereinbart und eingehalten.

Auch im Ausland nimmt der Ferienverkehr spürbar zu. Viele Länder sind nun auch in Ferien. Die meisten Engpässe sind auf der Tauern-, Fernpass-, Inntal-, Brenner- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, französischen und kroatischen Küsten zu erwarten. Aber auch auf den Fernstraßen in Richtung Skandinavien braucht man ein dickes Zeitpolster.

Zwei Besonderheiten in Österreich: Entlang der österreichischen Inntal- und Brennerautobahn ist wegen der Sperre von Ausweichrouten mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Außerdem: Der wichtige Arlbergtunnel ist während der gesamten Reisesaison gesperrt. Die Alternative: Arlbergpass.

An den Grenzen der europäischen Nachbarländer im Süden sollten Wartezeiten von rund 60 Minuten eingeplant werden, für Fahrten nach Slowenien, Montenegro, Kroatien, Griechenland und in die Türkei noch deutlich mehr. Die drei Autobahngrenzübergänge Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) sind besonders staugefährdet.
Autor: red

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Kommentare
Leser X
13.07.2023, 09:43 Uhr
Wen wundert´s
Sowas kommt dabei heraus, wenn man ein enges Land jahrzehntelang mit Autos vollstopft. Die ewig gleiche Lobby-Arbeit der Politik zugunsten der Autoindustrie und gegen vernünftige Alternativen rächt sich Jahr für Jahr mehr.

Ich persönlich rege mich weniger über die Klimakleber auf, denn die haben nicht nur Mut sondern alles Recht der Welt, auf diesen organisierten Wahnsinn aufmerksam zu machen. Und Teile der Gesellschaft verhalten sich wie Trinker, denen man den Schnaps wegnehmen will.
urbach44
13.07.2023, 11:49 Uhr
Leser X
Ich nehme an, du fährst selbst kein Auto. Sonst würdest du nicht solchen Unsinn schreiben. Und dazu noch Sympathisant für Klimakleber! Das ist das allerletzte.
Kobold2
13.07.2023, 12:53 Uhr
Ja, man darf
diesen krankhaften Wahnsinn nicht ansprechen. Es kommt einem hauptsächlich Aggressivität entgegen.
Leser X
13.07.2023, 13:00 Uhr
Doch!
Ich fahre auch Auto. Es ist bei mir aber immer die letzte Option. Also nur, wenn es sein muss. Warum, das steht ja im Artikel...
icke58
13.07.2023, 14:11 Uhr
urbach44
Alles richtig was Ihr schreibt,das andere ist dummes Geschwätz von Kobold...Am besten Auto abgeben und mit Fahrrad in den Urlaub fahren..
free Gigi
13.07.2023, 14:14 Uhr
Gedanken
es gibt Menschen, die fahren auch rein aus Spaß einfach so durch die Gegend, soll es geben... ich selbst auch hin und wieder.

Man darf nicht vergessen, dass die Einwohnerzahl in DE in den letzten 8 Jahren, rasant angestiegen ist, die Infrastruktur aber hingehen nicht im gleichen Tempo!! Daran auch mal gedacht??? Streiks und Personalmangel kommen dann noch obendrein...
PandaR
13.07.2023, 14:34 Uhr
Mutiges Statement
Schön, dass es mal jemand so deutlich sagt, wie Leser X!
Ich bewundere diese Menschen ebenfalls für ihren Mut und Courage. Das dies hier natürlich nicht auf Gegenliebe stößt, dürfte jedem klar sein, der regelmäßig die Kommentare liest. Allein die Zahlen hinter einigen Usernamen lassen erahnen, warum hier andere Meinungen vorherrschen. Die meisten von ihnen werden wahrscheinlich auch die Folgen ihrer Haltung nicht mehr erleben. Dies bedeutet aber nicht, dass sie keine Mitverantwortung tragen.
Einfach mal das eigene Nutzungsverhalten des KFZ hinterfragen und zu überlegen, ob jede Fahrt wirklich notwendig ist, wäre bereits ein erster Schritt. Aber dann kommt ja der kleine Mann gar nicht mehr raus und trifft keine anderen kleinen Männer, mit denen er doch so gut aus die da oben schimpfen kann.
Echter-Nordhaeuser
13.07.2023, 14:35 Uhr
Die meisten Staus.....
Entstehen durch Sperrungen von anderen Strecken und ewig lange Baustelle die nur durch zwei Hansels wenn überhaupt besetzt sind. Hier müsste Tag und Nacht durchweg gearbeitet werden um solche Strecken so schnell wie möglich wieder auf zu machen.
Leser X
13.07.2023, 16:48 Uhr
Das Huhn-oder-Ei-Motto
Ja, Echter Nordhäuser, das ist die Frage der Fragen: Gibt es die Staus, weil es so viele Baustellen gibt? Oder gibt es so viele Baustellen, weil der überbordende Verkehr Straßen und Brücken ruiniert?
Waldemar Ceckorr
13.07.2023, 17:11 Uhr
ich würde ja gerne auf den privaten pkw verzichten,
aber leider nicht möglich.
gesetzt den fall ich möchte mit dem zug nach sgh oder ef fahren, geht schon mit der frage los, wie komme ich zum bahnhof.
steht doch des öfteren in der zeitung das diverse busse auf meiner linie ausfallen.
wenn ich's dann wieder erwarten doch geschafft habe geht's weiter, stellwerke nicht besetzt,
kein fachpersonal etc. bleibt also nur mein auto, entweder der suv-panzer oder wenn ich gut drauf bin der smart.

der waldi

legt keinen wert auf trollende koboldkommentare
Kobold2
13.07.2023, 17:21 Uhr
Die meisten Staus
entstehen, weil vor den Baustellen die Geschwindigkeitsbegrenzungen missachtet werden und man sich in seinem Ego noch reindrängeln muss, man nicht weiß, wie ein Reißverschluss funktioniert, wegen Überforderung nicht zügig durch Baustellen fahren kann, widerrechtlich die begrenzte linke Spur benutzt, obwohl die Kiste die zulässige Spurbreite überschreitet und damit hinter sich alles aufhält. Es einfach vielen egal ist, was sie so hinter sich anrichten. Oder ganz einfach Paragraph1 StVO Absatz 2.
Echter-Nordhaeuser
13.07.2023, 18:11 Uhr
Widerrechtlich die begrenzte linke Spur benutzt@Kobold2
Warum Widerrechtlich, ich darf doch die linke Spur benutzen und zum größten Teil ist die Spur links in der Baustelle 2,20 m. Aber es sollten einige mal die Backen zusammen kneifen und aufs Gas treten beim Überholen, da fährt bei manch einem die Angst mit beim links fahren.
Kobold2
13.07.2023, 20:45 Uhr
Wenn Sie Glück haben.....
2,2m ist eher weniger anzutreffen. Häufiger sind es 2,1m. Da gehört schon so mancher Familienpanzer nicht hin und ein Bully und der gleichen haben auch bei 2,2m da nichts zu suchen. Kullern aber Kilometerlang da rum und blockieren alles hinter sich. Wenn mans trotz der passenden Maße nicht schafft dann sollte man nicht noch andere blockieren.
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