eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mi, 13:35 Uhr
12.07.2023
Benzinpreis klettert um 0,9 Cent

Diesel um fast drei Cent teurer

Tanken ist in der vergangenen Woche zum Teil deutlich teurer geworden. Vor allem der Preis für Diesel ist spürbar gestiegen. Laut aktueller ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet...


... ein Liter des Selbstzünderkraftstoffs im bundesweiten Mittel 1,629 Euro – das sind 2,8 Cent mehr als vor Wochenfrist. Der Preis für Super E10 ist um 0,9 Cent gestiegen und liegt derzeit bei durchschnittlich 1,795 Euro je Liter.

Anzeige symplr (1)
Ursache für die aktuelle Verteuerung sind in erster Linie die höheren Rohölnotierungen. So kletterte der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Sorte Brent seit der Vorwoche von rund 76 auf über 79 US-Dollar. Der Euro zeigt sich im Vergleich zur Vorwoche etwas fester bei aktuell 1,10 US-Dollar. Dass speziell der Dieselpreis im Wochenvergleich deutlich gestiegen ist, könnte laut ADAC auch an der aktuell höheren Heizölnachfrage liegen. Diese setzt normalerweise erst im Herbst ein. Aufgrund der unklaren Preissituation im vergangenen Jahr holen aber viele Verbraucher ihren ursprünglich für 2022 geplanten Kauf von Heizöl offenbar erst in diesem Sommer nach.

Autofahrerinnen und Autofahrer, die beim Tanken sparen wollen, sollten nach Möglichkeit die Abendstunden zum Tanken nutzen. Die günstigste Zeit dafür ist nach Angaben des ADAC abends zwischen 20 und 22 Uhr. Aber auch zwischen 18 und 19 Uhr sind die Preise besonders niedrig. In den Morgenstunden ist Sprit in aller Regel um einiges teurer.

Schnelle und praktische Hilfe bekommen Autofahrer mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.
Autor: psg

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Echter-Nordhaeuser
12.07.2023, 16:55 Uhr
Benzinpreise klettern
Warum wohl,es sind Ferien die meisten fahren mit dem Auto in den Urlaub. Das ist doch die beste Zeit sich wieder die Taschen richtig voll zu machen.
Kobold2
12.07.2023, 19:29 Uhr
Auch die beste Zeit
Die Nutzung des eigenen Autos zu überdenken.....
Echter-Nordhaeuser
13.07.2023, 08:37 Uhr
Die Nutzung des eigenen Autos@Kobold2
Auch die beste Zeit
die Nutzung des eigenen Autos zu überdenken.....
Was will man da überdenken wenn es um Zuverlässigkeit geht, das ich auch am Ziel an komme.
Für mich wäre Bahn und Bus oder andere ÖV keine Option. Denken sie immer daran wir leben nicht mehr in der DDR wo man in die kleinsten Ritzen des Landes mit dem Bus oder Bahn hin- gekommen ist.
Kobold2
13.07.2023, 09:39 Uhr
Den größeren Anteil
am Nutzungsverhalten haben aber Kurzstrecken und die wiederum sind auch noch am kostenintensivsten. Also reichlich Potential zum einsparen....
Bodo Bagger
13.07.2023, 11:53 Uhr
Kobold...
Sie können ja gern auf die Nutzung des PKWs verzichten, steht Ihnen frei und es wird Sie auch keiner hindern. Wünsche dann schon mal viel Spaß bei der täglichen Nutzung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs beim zeitgerechten Erreichen der Arbeitsstelle.

Gehen Sie aber bitte anderen Menschen nicht mit Ihrer impertinenten Belehrerei und Ihrem Sendungsbewusstsein auf den S***.und lassen Sie die Menschen einfach leben, wie diese leben wollen.
Kobold2
13.07.2023, 12:49 Uhr
Okay,
Dann jammert bitte hier nicht ständig über die Spritpreise und die "anderen" die sich ja nur die Taschen voll machen. Macht einfach weiter, wie bisher. Ich habe damit kein Problem.
Wie Bitte
13.07.2023, 13:32 Uhr
Diese Beobachtung ist korrekt:
es wird sich ständig über die Erhöhung der Spritpreise aufgeregt, aber wehe, man deutet an, dass man seine Brötchen gegebenenfalls auch mal zu Fuß oder mit dem Fahrrad holen könnte, dann ist das Gezetere der unlustigen Nordhäuser, man wolle auf nichts verzichten, fast noch größer.

Dass man lieber mit dem Auto in Urlaub fährt - keine Frage. Das hat nicht mal etwas mit der ins Feld geführten angeblichen Dauerbestreikung und Unpünktlichkeit von Bus, Bahn und Flugzeug zu tun (als jemand, der selbst lieber mit dem Zug fährt muss ich allerdings auch sagen, dass das nur ein Scheinargument der 'ich lasse mir nichts wegnehmen'-Verfechter ist, so schlimm ist es nämlich gar nicht), sondern eher mit Organisation: man bekommt Gepäck für ein, zwei Wochen Ferienaufenthalt nun mal in keinen Zug hinein.
Natürlich nimmt man da das Auto. Da hat auch keiner was dagegen.

Was mich stets missmutig stimmt ist die Ablehnung von allem, was mit der Änderung des Fahrverhaltens auf kurzen Strecken zu tun hat. Da wird ja selbst die Meldung vom Neubau eines Fahrradweges umgedeutet in "und als nächstes schreiben sie uns vor, wir MÜSSEN Fahrrad fahren!"
Nein, auch das hat niemand gesagt. Aber wie wär's denn mit zur Arbeit mal laufen? Die Kinder nicht jeden Tag zur Schule fahren und wieder abholen? Der kleine Einkauf von einem Brot, zweimal Milch, Bärchenwurst, Schnittkäse und Butter passt auch mal in eine Tasche statt immer in den Kofferraum.

Dieses "Schon wieder einen halben Cent teurer!" einerseits und "ich bin das letzte mal vor dreißig Jahren Fahrrad gefahren und das bleibt auch so!" andererseits passt für mich einfach nicht zusammen.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)