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So, 12:10 Uhr
13.08.2023
Thüringer CDU erinnert an Mauerbau

Mauer als Mahnmal des Scheiterns der DDR-Diktatur

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Mario Voigt, erinnert an den Jahrestag des Mauerbaus vor 62 Jahren am 13. August 1961...

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„Der Mauerbau war die in Beton gegossene Kapitulationsurkunde des Sozialismus. Durch die gewaltsame Trennung von Familien und ein brutales Grenzregime, das Hunderte von Opfern forderte, zementierte sie 1961, was 1949 seinen Anfang genommen hatte: die Teilung Deutschlands in Ost und West. Die Mauer war das sichtbarste Zeichen, dass die SED die Vergeblichkeit ihrer Bemühungen erkannt hatte, den Menschen ihren Sozialismus aufzuzwingen, solange sie sich durch Flucht entziehen konnten. Sie steht als Mahnmal des Scheiterns und der Unmenschlichkeit der SED-Diktatur. Thüringen hat von allen Bundesländern den längsten Mauerabschnitt. Umso wichtiger ist es, dass die Lehren aus dem Elend, dass diese klaffende Wunde in der Mitte Deutschlands für so viele Thüringer Familien verursacht hat, nicht in Vergessenheit geraten. Das gelingt nur mit einer konsequenten Behandlung im Thüringer Schulunterricht.”
Autor: red

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Kommentare
Kitty Kat
13.08.2023, 14:12 Uhr
Den Menschen etwas aufzwingen
Das funktioniert auch heute noch überaus prächtig. Es soll niemand der sogenannten etablierten Parteien das zu weit wegschieben und immer wieder mit der DDR ablenken.
Sehr kritische andere Meinungen sind nach wie vor definitiv nicht gefragt. Meint und sagt der Bürger unbequem, ist er zur Not rechtsextrem...sehr gern praktiziert heutzutage.
Mag also die DDR Ideologie für die Menschen sehr einengend gewesen sein, aber richtig frei ist die Meinung auch heute nicht!
Teja
13.08.2023, 15:09 Uhr
Freiheit
In der DDR war jedem bekannt,was man sagen konnte und was nicht,heute kann man alles sagen,was kommt dann?
Absolute Meinungsfreiheit???
DDR Unrecht,prima Ablenkungsversuch für die jetzigen existenzbedrohenden Probleme.
Damals waren wir einen Schritt vorm Abgrund und heute???
Mitternacht
13.08.2023, 15:27 Uhr
Ich finde, die DDR-Geschichte darf im Geschichtsunterricht nicht mehr gelehrt werden.
Es könnten Vergleiche aufkommen zur heutigen Politik der etablierten Parteien.
Es soll ja schließlich auch der Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht ausgelassen werden, damit die Schüler keine Vergleiche zur Alternativen Partei ziehen können. Also: wenn schon, denn schon.
Harzfan
13.08.2023, 16:22 Uhr
Bildung
Ich befürchte, dass dieses Interesse an Bildung nur ein Ziel hat... um Kinder in die Bahnen zu lenken, die genehm sind. Einseitig .
geloescht.20240214
13.08.2023, 18:45 Uhr
Gut, dass die CDU im Osten..
...erst seit der Wende existiert. Sonst hätten sie mal diesbezüglich in der Nationalen Front was dagegen machen können. Ironie aus.
RWE
13.08.2023, 20:05 Uhr
Mag sein das uns politische überkorrekt, woke Eiferer den Mund verbieten wollen.
Ich sehe da allerdings keinen Zusammenhang zwischen den links-grünen Zeitgeist, der viele Medien beherrscht, und einem Staat, der seine Bürger einsperrte und ihnen nun wirklich keinerlei Meiungsfreiheit zugestand.
Das darf man nicht vergessen. Feiheit muß immer erkämpft bzw. gegen alle möglichen Auswüchse verteidigt werden. Das hat in der DDR gegolten, die auf dem Müllhaufen der Geschichte gut aufgehoben ist, genauso wie heute.
grobschmied56
14.08.2023, 00:36 Uhr
Da haben wir ja die Autobahn Berlin-Rostock ...
... nur eben senkrecht gestellt, rund um West-Berlin!
So ironisch kommentierten einige Berliner den Bau der 'Mauer' im August 1961.
Der flapsige Hinweis war so abwegig nicht. Tatsächlich hätten der Aufwand an Material und Arbeit in etwa für eine (bescheidene) Autobahn von Berlin zur Ostseeküste ausgereicht.
Schon damals war im Prinzip die DDR und der Sozialismus am Ende.
Am Ende in jeder Beziehung.
Wirtschaftlich.
Politisch.
Vor allem aber: Am Ende des Vertrauens zwischen Volk und Regierung.

Ähnliches können wir heute beobachten. Auch Rot-Grün hat abgewirtschaftet und kaum noch Rückhalt im Volk. An die 80 Prozent der Bevölkerung sind mit der Regierung unzufrieden oder sehr unzufrieden. So die Umfragen.
Aus meiner Sicht noch schmeichelhaft.
Diese Ampelregierung mit ihrer grünen, spinnerten Dominanz ist einfach nur eine Katastrophe für unser Volk und unser Land!
Sie steht für Bevormundung, Verarmung, Vernichtung und Vertreibung der Industrie, für ideologische Indoktrination mittels einer übermächtigen und beispiellos kostenintensiven Medien-Schwerindustrie nach stalinistischem Vorbild.
Dem öffentlich - lächerlichen - Schwundfunk.
Einem Zerrbild freier und demokratischer Medienlandschaft, welches seinem Vorbild, dem 'Staatsfunk' der DDR immer ähnlicher und gleichzeitig immer anmaßender und teurer wird.
Eine Mauer um ganz Deutschland herum können unsere Politdarsteller natürlich nicht bauen. Statt dessen haben sie eine Mauer um ihr Meinungs- und Haltungsimperium errichtet, in welchem jeder 'Abweichler' als Rrrääächter, Nazi, Faschist gebrandmarkt wird.
Dumm nur, daß sich das Volk zunehmend nicht mehr veralbern läßt.
Die frommen Märchen von den 'ausländischen Fachkräften', der 'Energiewende',
der völlig hirnrissigen Idee der 'Klimaneutralität bis 2035' - all diesen Stuß glauben inzwischen immer weniger Menschen.
Am Ende werden es wohl so viele sein, wie an den Sieg des Sozialismus geglaubt haben, oder an den Weihnachtsmann...
... Oder an den tollen afrikanischen Erfinder, der einen Fernseher erfunden hat...
„Der Fernseher, der Energie erzeugt“, berichtete das Internetportal der Tagesschau. Ein Mann (Chikumbutso) aus Simbabwe soll der Erfinder sein.
ÖR 2023 eben...
wonne
14.08.2023, 13:55 Uhr
Wer gedenkt den getöteten Grenzern?
Ich höre immer nur von einer Sorte Bürger die an der Grenze getötet wurden, den Flüchtlingen. Wer erinnert an die getöteten Grenzsoldaten die nicht gefragt wurden ob sie an der Grenze stehen wollen .Da kommen mir sofort die beiden Unteroffiziere in den Sinn die von dem NVA Deserteur Weinhold erschossen wurden der sich mit einer scharfen Kalaschnikow und 60 Schuss den Weg freigeschossen hat. Ich und viele andere hatten das Glück nur bei der NVA zu dienen, ansonsten hätte es auch uns treffen können !
Aber mit dieser Meinung bin ich bestimmt schon über rechten Rand herausgetreten, sowas darf man doch nicht sagen, in einem freien Deutschland 2023 !
grobschmied56
14.08.2023, 14:59 Uhr
Nö, wonne, man darf...
... ich jedenfalls habe gegen ihren Gedanken nichts einzuwenden!
Ein früherer Kollege hatte das zweifelhafte Glück, zu den Grenzern eingezogen zu werden. Der war darüber natürlich überhaupt nicht froh!
Glück im Unglück - der Mann wurde zum Bau des 'Palastes der Republik' abkommandiert, hat nur wenige Wachdienste verrichten müssen.
Es gab allerdings einen kleinen Kniff, wie man sich den Dienst als Grenzer vom Halse halten konnte:
Irgendwann bei der Musterung fiel die Frage - 'Haben Sie Verwandte im nichtsozialistischen Ausland?'
Man brauchte dann nur von einer lieben Tante oder einem netten Onkel in Köln oder Stuttgart zu erzählen, wie oft man denen schreibt und was man für tolle Westpakete bekommt, dann war das Thema Grenzdienst ganz schnell vom Tisch.
Um die jungen Männer, die dort als Grenzer ums Leben gekommen sind, ist es tatsächlich ein Jammer, man sollte ihrer genau so gedenken, wie der übrigen Toten.
Die Unterteilung in Täter und Opfer ist nicht angebracht.
Genau besehen gab es dort nur Opfer.
Die Täter saßen an Schreibtischen, die haben sich die Hände nicht dreckig gemacht.
P.Burkhardt
14.08.2023, 18:25 Uhr
Wer gedenkt den getöteten NVA-Grenzern ?
..um Ihre Frage zu beantworten: Sie ! Gerade eben in Ihrem Beitrag. Damit ist das Verhältnis Gedenkender toter Grenz"schützer" zu Gedenkenden derer Opfer doch eingehalten.

Naja und das der Grobschmied in das gleiche Horn tutet ist ja irgendwie logisch.

Mal ehrlich, ist doch super das eigene Volk einzusperren und die, die sich nicht einsperren lassen wollen, abzuknallen- absolut gerechtfertigt, oder ?

Und das hier gerade ein spezieller Dauerkommentator, der sich so gerne in seinen Freiheiten eingeschränkt sieht das auch noch gut findet zeigt ja, wie dieser Bursche auf Dummenfang geht.

Genauso, wie die Millionen Opfer der Natis nicht vergessen werden dürfen, dürfen auch die Opfer des DDR-Regimes nicht vergessen werden.
Leser X
14.08.2023, 19:20 Uhr
P.Burkhardt
Wer wie Sie die DDR vorsätzlich in einen Satz mit Nazis packt, dessen Absichten sind nach meiner Auffassung schon mal pure Demagogie. Wer wie Sie "argumentiert", ist meiner Meinung nach schlicht nicht der richtige Adressat, ein solches Geschichtsereignis, das Ergebnis der damaligen Weltpolitik war, qualifiziert aufzuarbeiten.
P.Burkhardt
14.08.2023, 19:53 Uhr
Leser X
...also finden Sie es richtig, Menschen einzusperren ? Sie finden es richtig auf Menschen zu schießen, die frei sein wollen ? Sie finden es richtig Menschen einzu sperren, weil sie nicht mit der Meinung der Regierenden übereinstimmen ? Sie verteidigen also ein Regime, welches seinem Volk vorgegeben hat, was es zu denken hat ?

Herzlichen Glückwunsch.

Ich kritisiere ausdrücklich das System DDR ... ich kritisiere damit ausdrücklich NICHT die Theorie des Sozialismus (selbst, wenn sie in meinen Augen eine Theorie bleiben wird). Wer könnte gegen die Gleichheit der Menschen (ich simplifiziere) sein, eine im Grunde zu tiefst humanistische Denkweise.... die leider mit Selbstschussanlagen und Schießbefehl konterkariert wurde.

Zuende gedacht, hätte doch das DDR-Regime froh sein müssen über jeden Andersdenkenden, der das Land verlässt....war es aber nicht, sondern hat an jedem Toten ein Exempel statuiert. Ein Signal an alle: Wagt es nicht gegen uns zu sein ! Tolle Gleichheit, tolle Brüderlichkeit, toller Altruismus. Im Grunde waren die Machthaber in der DDR genau solche Egoisten wie Konuernbosse heute, nur dass sie ihre Arbeitnehmer mit Spielgeld bezahlen konnten, einschüchterten und mit ideologischen Märchen, an die sie selbst nicht glaubten versuchten ruhig zu halten.

Leser X, Sie dürfen und sollen eine davln abweichende Meinung haben - in diesem Land hier ist das erlaubt.
P.Burkhardt
14.08.2023, 20:01 Uhr
Ich war noch nicht fertig
Es liegt mir fern. Die DDR mit dem 3. Reich gleichzusetzen... das war nie meine Absicht und es tut mir leid, wenn das so angekommen sein sollte.

Mir ging es um die Opfer der Befehle der Mächtigen... die gab es in der DDR ebenso wie im 3. Reich....in sehr unterschiedlicher Zahl. Menschenverachtend waren sowohl die einen, wie die anderen Befehle.
Leser X
14.08.2023, 20:05 Uhr
Nochmal P.Burhardt
Ihr erster Absatz ist eine Sammlung von Unterstellungen. Und der wortreiche Rest hat mich auch nicht überzeugt. Wenn man Argumente hat, muss man keinen Roman schreiben.
P.Burkhardt
14.08.2023, 20:10 Uhr
Suche gerade Ihr Argument...
Leser X, sowohl in Ihrem ersten als auch in Ihrem zweiten Kommentar war keines enthalten. Statt dessen greifen Sie mich an, was ich nicht getan habe.

Ich habe auch keine Behauptung aufgestellt oder irgendwas unterstellt...ich habe Fakten genannt und bestenfalls gefragt.

Es gab Tote an der Innerdeutschen Grenze, auf Befehl der Machthaber der DDR.

Denen darf und muss gedacht werden.
Harzfreund
14.08.2023, 21:23 Uhr
@P.Burkhardt
Das hat ja sehr lange gedauert, aber Sie sind ja noch zur richtigen Erkenntnis gekommen.
P.Burkhardt
14.08.2023, 22:10 Uhr
Ich bin gerade in Fahrt...
...und lege mal mein Bild vom "System DDR" dar:

stellen Sie sich vor, Sie sind Unternehmer. Sie haben Zugriff auf 17 Millionen Angestellte, denen Sie für ihre Arbeit Chips geben, mit denen diese nix anderes anfangen können, als das zu kaufen, was sie selbst herstellen....und sie selbst entscheiden darüber, was genau hergestellt werden soll.

Sie lassen Ihre Angestellten also nur das bauen und produzieren, was genügt um sie bei Laune zu halten. Erzählen ihnen, dass sie nicht ausgebeutet werden und das ihnen alles gehört, sie alles für sich selber tun.

Daneben machen sie noch etwas anderes.... einen Teil, Ihrer mit Spielgeld bezahlten Leute, die davon im Konzerneigenen Konsum Schlager-Süßtafel und Trabbi kaufen durften, deren Produktion ebenfalls mit Spielgeld bezahlt wurde, sichern Ihren Lebensstandard... in dem Sie deren Produkte für richtiges Geld (D-Mark, USD, usw.) verkaufen. Sie kassieren also echtes Geld. Wer's nicht glaubt sollte die Export-Erfolge von RFT und Wartburg und sogar der ifa in Erfahrung bringen....die rühmen sich heute noch damit das sie auf "Weltniveau" waren - tatsächlich wurden die Sachen aus der DDR für ein paar D-Mark verramscht. Es stellt sich - wie immer - die Frage nach dem Profiteur. Da rate ich mal, die Aktivitäten von Herrn Schalk-Golodkowski zu durchleuchten (sind hinreichend dokumentiert).

Das wirklich Erstaunliche ist, dass diese Gelddruckmaschine versagt hat ! Naja, jemand der eine solche Unternehmung leitet, braucht eben auch etwas mehr als nur Ideologie - er braucht Sachverstand. Ohne Scheiß, wer würde es einem Pieck, Stoph, Ulbricht oder Honecker wirklich zutrauen, so einen genialen Coup durchzuziehen ? Sie haben es versucht und sind an der eigenen Unzulänglichkeit gescheitert.

Und das lag einzig und alleine daran, dass sich die mit Spielgeld um ihre Lebensleistung betrogenen DDR-Bürger nicht mehr länger ver... (ich schreib es nicht) lassen wollten !

Ich werde es nie verstehen, wie gelernte DDR-Bürger diesem System des Misbrauchs, der Einschränkung und der persönlichen Bereicherung auch heute noch die Stange halten können.

Wir wurden so offensichtlich sowas von verarscht...
wonne
14.08.2023, 22:25 Uhr
Danke für Ihre Kommentare
Ich habe Ihre Kommentare gelesen! Wenn man alles, in eine normale Relation setzt und sich als normaler Mensch unterhält hat jeder Standpunkt seine Berechtigung.
Ich finde es nur Bedenklich das jeder der Meinung ist "Ich habe Recht" ! Und dieses Problem zieht sich durch alle Bereiche. Die Mutter im Kindergarten hat Recht, sie hat in der Schule Recht ,in der Lehre haben die Lehrlinge recht (heißt heute ja anders) das kann man bis zum abwinken fortsetzen, am Ende bekommt man das was heute Realität ist. Die Kinder werden begleitend erzogen, was das bedeutet kann jeder, Babyboomer täglich erleben.
Heute müssen wir unsere Kinder und Enkel auf dem Spielplatz bewachen, ich fahre jeden Tag an einem vorbei und habe nur ganz selten Kinder ohne Begleitung gesehen.
Ich habe Angst vor dem was noch kommt !!! Der Klimawandel ist ein natürliches Phänomen das es schon seit 4 Milliarden Jahren gibt, entweder wir passen uns an, oder sterben aus. Wer ist so groß das er das Klima und die Evolution, nennet man Klimaanpassung ändern kann ??
Gute Nacht !
wonne
14.08.2023, 22:41 Uhr
Vergleich Nazi ??
Mein Opa geb.1900 wurde auf der Flucht aus Schlesien(Breslau) im April 1945 zur Wehrmacht eigezogen und war bis 1949 in russischer Gefangenschaft. Bis dahin hat er auf einem Rittergut gearbeitet und für die Ernährung der Bevölkerung gesorgt. Würden Sie diesen als Nazi bezeichnen ??
P.Burkhardt
15.08.2023, 08:21 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
DDR-Facharbeiter
15.08.2023, 10:21 Uhr
Getötete Grenzsoldaten wurden im100 km (Luftlinie) entfernten Förderstedt bei Stassfurt begraben
Getötete Grenzsoldaten wurden im fast 100 Kilometer (Luftlinie) entfernten Förderstedt bei Stassfurt beigesetzt. Mein im April 1945 an der Elbe gefallener Bruder ist auf dem Ehrenfriedhof Förderstedt bei Stassfurt beigesetzt. Bei mehreren Besuchen hörte ich von dem Friedhofs-Gärtner und einer Gemeinde- Sekretärin, dass insgesamt vier Grenzsoldaten auf dem Ehren-Friedhof begraben sind. Einer habe einen Einschuss an der Schläfe gehabt, vermutlich Selbstmord. Der Gedenkstein ist" den Opfern aller Diktaturen " gewidmet. Bisher konnte kein ehemaliger NVA-Soldat die Frage beantworten, warum die toten Grenzsoldaten nicht auf den grenznahen Friedhöfen in Wernigerode oder Stapelburg beigesetzt wurden, sondern hundert Kilometer nach Förderstedt gebracht wurden? Sie wurden ohne militärische Ehren neben den Wehrmachtssoldaten begraben. Sind sie - ausser dem Selbstmörder - von NVA-Kameraden erschossen worden ? Auch sie sind Opfer einer Diktatur..
diskobolos
15.08.2023, 11:32 Uhr
Ihre Sicht auf die DDR, P. Burghardt
ist eine arrogante, typisch westdeutsche, kapitalistische. Die DDR-Mark war kein Spielgeld, sondern wurde genau so hart erarbeitet, wie die Löhne im Westen. Und man konnte damit Wohnung, Ernährung und Kultur finanzieren. Dass man damit keine Coca Cola kaufen konnte, mag aus westlicher Sicht ein großes Problem gewesen sein. Für mich war es das weder damals noch heute.
Sie mögen es vielleicht nicht gauben können, aber in der DDR waren die Menschen genauso glücklich wie heute. Auch wenn das materielle Lebensniveau niedriger war. Dafür hatten sie auch weniger Zukunftängste und das menschliche Miteinander war enger.
Leser X
15.08.2023, 12:39 Uhr
Noch eine aktuelle Ergänzung
... und mir ist auch kein Fall bekannt, dass Regierungsmitglieder der DDR ihre Reise nicht antreten konnten. Die Interflug hat es immer möglich gemacht.

Und heute lässt eine Grüne Außenministerin 160 Tonnen Treibstoff über der Wüste versprühen. Wasser wäre besser gewesen...
____________________________________________________
Anm. d. Red.: Nicht nur über die Wüste, auch übers Meer. Anm. BAM Baerbock dazu: "Manchmal ist es wirklich verflixt."
Kobold2
15.08.2023, 13:09 Uhr
Immer wieder interessant
Was man seinen Feindbildern so alles andichtet, um sich wohler zu fühlen.
Das Ablassen von Treibstoff ist in Notfällen ein gänger, wenn auch nicht toller Vorgang um die Masse des Flugzeuges zu reduzieren, sondern läuft man Gefahr, daß die Landung schief geht.
Die Entscheidung liegt nich bei Frau Baebock, sondern beim Piloten.
_________________________________________________________
Anm. d. Red.: Niemand hat behauptet, dass Frau Baerbock so entschieden hat. Schön, dass Sie auch zu diesem Thema etwas betragen können ... ;-)
P.Burkhardt
15.08.2023, 13:10 Uhr
Also ich gebe ja zu...
...das wir auch in der DDR leben und arbeiten konnten. Keine Frage. Aber ein Huhn in der Legebatterie lebt auch, hat es warm, ein inniges Verhältnis zum Nachbarhuhn und vermisst die grüne Wiese auch nicht - weil es sie nicht kennt, weil es nicht raus gelassen wird.

Niemand hier erinnert sich also an den Frust, wenn es einfach unmöglich war ein paar Fliesen, ein Körnerbrötchen oder ein paar Klamotten zu bekommen, die man gerne angezogen hat ? Auch will sich offenbar niemand an die Worte von Mutti und Vati erinnern: erzähl das aber bloß nicht in der Schule !

Der Zusammenhalt war ja aus der Not heraus geboren - jeder brauchte den anderen. Der eine hatte frisches Obst, der andere einen Sack Zement, der dritte hatte ein Magazin ergattert.

Und niemand erinnert sich an die Ruinen in der Altstadt, die Buckelpisten, die man Straßen nannte und den Müll und Gestank in der Stadt ?

War richtig toll in der DDR.
P.Burkhardt
15.08.2023, 14:14 Uhr
Und nochmal zum Thema Spielgeld:
Geld (und damit die Arbeit, die man dafür aufwendet) ist immer genau das Wert, was man dafür kaufen kann. Ganz ehrlich, ich fühle mich heute sehr viel besser entlohnt als damals in der DDR. Nicht, weil ich soviel Geld verdiene, sondern weil ich von dem was ich für meine Arbeit bekomme - im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten - ab und an auch mal das kaufen kann, was ich möchte und nicht nur das, was mir andere zugestehen.
Kobold2
15.08.2023, 14:54 Uhr
@techn. Support
Wie darf man dann diese Aussage Werten ?
"Und heute lässt eine Grüne Außenministerin 160 Tonnen Treibstoff über der Wüste versprühen. "....?
Der Beirag ist die schlichte Weitergabe einer Info aus dem morgendlichen Rundfunk.
DDR-Facharbeiter
15.08.2023, 15:29 Uhr
Mit Westmark war man in der DDR der King. "Kommt nicht die D-Mark, kommen wir."
In der DDR gab es zwei offizielle Währungen, die DDR- Mark und die Forumchecks der Intershops aus umgetauschten West-Devisen. Die dritte Währung war die D-Mark.
Mit Westmark war man in der DDR der King.
Zugang zum "Gastmahl des Meeres" ? Kein Problem, westdeutsche Besucher wurden durch den Nebeneingang eingelassen, vorbei an der Schlange von auf einen Tisch wartenden DDR-Bürgern. Das gleiche Spiel in Eisleben, wenn man diskret mit Westgeld winkte. Fanden die Wessis beschämend, sie haben nie wieder mit D-Mark gewinkt. Ein Schulkamerad von der Humboldtschule,, seines Zeichens in der Comecon hoch dekorierter Geologe , wurde im Berliner Cafe Unter den Linden von einem hochnäsigen Kellner zunächst abgewiesen. Ein westdeutscher Gast sah das und holte den DDR-Geologen an seinen Tisch. Einkaufen im Intershop ? Nur mit Forumschecks .. So erzeugt man Klassenhass auf die Bonzen, die in Nordhausen bevorzugt Neu-Wohnungen und Telefon-Anschlüsse bekamen. Kein Wunder, dass 1990 Demonstranten dem Westen zuriefen: "Kommt nicht die D-Mark, kommen wir."
Nordthüringer
15.08.2023, 15:29 Uhr
Die von diskobolos dargestellte Situation ...
... hinkt ganz gewaltig.

Warum war man denn in der DDR in der Lage, günstig Wohnung,
Ernährung und Kultur zu finanzieren ?
Weil staatlich gestützt und keinen marktwirtschaftlichen
Prozessen unterworfen.

Und dass DDR-Bürger genauso glücklich waren wie die Leute
von heute, ist erheblich zu bestreiten.
Sehr oft war es üblich, sich und seine Situation, mit der im Westen
zu vergleichen, besonders auch bei Vorhandensein
dortiger Verwandtschaft.
Es sei denn, man lebte völlig "hinter dem Mond" oder
im "Tal der Ahnungslosen" und kannte es wirklich nicht anders.

Insofern trifft der von P.Burkhardt gemachte Vergleich mit
dem Huhn und der Legebatterie mehr als den Nagel auf
den Kopf ...
P.Burkhardt
15.08.2023, 16:18 Uhr
Um in der Analogie zu bleiben...
...das Legebatterie-Huhn hat es ja eigentlich gut, bekam das Futter billig (naja für ein paar Eier) vor die Nase, hat es kuschlich warm und nette Nachbarn, direkt im Nebenkäfig.

Das Freilandhuhn muss selber scharren, wenn es Hunger hat, sich selbst in Bewegung setzen, wenn es ein anderes Huhn besuchen will und wird bei Regen nass und friert im kalten - oder muss sich eben wieder selbstmotiviert bewegen.

Vielleicht wünschen sich ja deswegen manche Hühner zurück in ihre Legebatterie.
Leser X
15.08.2023, 16:51 Uhr
P.Burkhardt
Also ich habe in Bezug auf die DDR eine andere Wahrnehmung als Sie. Ich verbrachte ziemlich exakt die erste meiner beiden Lebenshälfte in diesem Land. Vielleicht hatten Sie Pech und ich Glück.

Wie auch immer. Ich möchte die Zeit nicht missen, in der es so exotische Dinge wie Nachbarschaftshilfe und ein weitgehend neidloses Miteinander gab. Und man wurde nicht ständig finanziell geschröpft. Mit 800 DDR-Mark konnte man problemlos leben. Heute ist es schon bei 2.000 Euro eng (soviel auch zum Thema Spielgeld).

Meine ersten Bettler und Fixer habe ich übrigens 1985 am Frankfurter Hauptbahnhof gesehen. Aber wenigstens waren sie frei...
P.Burkhardt
15.08.2023, 17:21 Uhr
Leser X
...ja, es war muckelig in der DDR, wenn man sich eben damit arrangieren konnte, was ich oben schrieb. Es war bequem und billig in der Legebatterie.

Fixer und Bettler gab es in der DDR meines Wissens nach auch nicht -sehr wohl gab es aber auch in der DDR Menschen, die nicht in der Lage oder nicht Willens waren einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Ich weiß tatsächlich nicht, was mit diesen Leuten in der DDR geschah....wo waren sie ?

Und ja, die Fixer und Bettler in Frankfurt sind frei, frei in ihrer Entscheidung, eben bei Regen und Schnee nicht in den Stall zu laufen. Also nicht Bürgergeld (1985 Sozialhilfe), Wohngeld zu beantragen, eine der damals reichlich vorhandenen Sozialwohnungen zu beziehen und lieber die geschnorrte Kohle für Drogen auszugeben. Auch das ist Teil der Freiheit sich um sich selbst kümmern zu dürfen.

Frei sein, bedeutet auch, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.
diskobolos
15.08.2023, 19:54 Uhr
Jeder hat andere Erfahrungen in der DDR gemacht
Dass Sie ein Umfeld hatten, dass in der DDR überwiegend unglücklich war, ist vielleicht Ihr Pech gewesen, Nordthüringer.
Bei mir war das jedenfalls anders. Und so ist von meiner umfänglichen Verwandschaft, meinem Wohnumfeld oder meinen Klassenkameraden auch kaum jemand kurz nach der Wende in den Westen gezogen. Inzwischen hat sich das natürlich aus nachvollziehbaren Gründen geändert.

Dass die Menschen heute glücklicher oder zufriedener sind, bezweifle ich ernsthaft. Hier im Forum liest man jedenfalls Anderes. Aber auch das kann in Ihrem Umfeld ja anders aussehen.

Und tatsächlich: Grundbedürfnisse wie Wohnen, Ernährung, Bildung usw. waren in der DDR subventioniert. Was für ein Unrecht! Aber genau dies wird heute oft gefordert.
P.Burkhardt
15.08.2023, 21:09 Uhr
Zunächst mal , danke dafür
dass diese Diskussion wieder zur Sachlichkeit zurück gekehrt ist. Ich finde es schade, bei so einem für uns alle wichtigen Thema als arrogant bezeichnet zu werden, nur weil meine Meinung eine andere ist.

Discobolus, Sie haben Recht. Jeder von uns hat andere Erfahrungen in der DDR gesammelt. Auch ich habe meine Zeit in der DDR nicht als schlecht empfunden. Ich hatte eine glückliche Kindheit mit langen Tagen als Indianer im Gehege, später als Teenie auch im Gehege , ich bin auch gerne in die KKS gegangen, mochte Lehrer und Mitschüler.... auch die Ausbildung in Erfurt war ein Abenteuer und dann der erste Job... was mich jedoch immer gestört hat, war die Verlogenheit in der DDR. Wieso erzählt uns ein Bonze, dass wir Erfolge erringen., während in meiner Schule der Putz bröckelt. Wieso bekomme ich gesagt, dass wir nur am Aufbauen und am Siegen sind während ich in der Barfüßerstraße an zerallenden Häusern vorbei auf meiner Schwalbe auf dem Weg zum Schwimmtraining im Hallenbad vom löcherigen Kopfsteinpflaster (da fehlten streckenweise quadratmeterweise Steine) derart durchgeschüttelt werde, dass ich fast in die Hose pullere.

Toll, dass der Plan wieder mal übererfüllt wurde ...

Und ich glaube, so wie ich haben das sehr viele wahrgenommen. Wenn das System DDR funktioniert hätte, die Menschen nicht vergessen hätte, wäre 1989 nie passiert.

Zugegeben, die Erleuchtung kam erst später. Als junger Mensch habe ich den Beschiss zwar wahrgenommen, aber eben als gegeben abgetan. Vielleicht fehlte das Selbstbewusstsein, oder es war die allgegenwärtige Angst vor staatlichen Repressalien.... aber mit der Wende brach ein Damm ! Wir dürfen niemals mehr zulassen, dass jemand mit Lügen, Alternativen Wahrheiten oder unvollständiger Information Erfolg hat und am Ende unser Schicksal lenkt. Das ist gerade aktueller als jemals zuvor seit der DDR. Ich glaube, mir ist gerade aufgegangen, was mich hier antreibt und warum mir hier vieles falsche nicht egal ist.
Nordthüringer
16.08.2023, 15:35 Uhr
Nee, diskobolos ...
... den DDR-Alltag nur nach Glück und Pech zu beurteilen wird der
Sache nicht gerecht, dafür waren die ständigen Mangelerscheinungen
einfach zu gewaltig.

Leere Regale, fehlende Autos, fehlende Telefonanschlüsse, keine
Reisefreiheit, politische Bevormundung, löchrige und verdreckte Straßen, graue und bröckelnde Hausfassaden, extreme Luftverschmutzung und noch vieles mehr konnten keinen DDR-Bürger glücklich und zufrieden stimmen.

Nachbarschaftshilfe und Solidarität untereinander waren eine Folge dieser
Mangelwirtschaft und kein Ergebnis vorhandener Glückseligkeit.

Die Leute mussten enger zusammenrücken, weil ihr Staat sie einsperrte.
Sie arrangierten sich notgedrungen mit dem System aber
glücklich und zufrieden waren sie eher nicht ...
diskobolos
16.08.2023, 16:32 Uhr
Schön für Sie, dass Sie glücklich sind, Nordthüringer,
Das scheint Sie von vielen zu unterscheiden, die hier überwiegend über die Zustände jammern.

Dass der Umgang zwischen den Menschen durch die Mangelwirtschaft bestimmt war, kann ich nicht so bestätigen. Im Gegensatz dazu ist der Kapitalismus m. E. durch Konkurenz geprägt. Die ökonomischen Verhältnisse bestimmen die gesellschaftlichen. Wenn in der DDR ein Verkäufer freundlich war, dann deshalb, weil er es wollte, nicht weil er um seinen Arbeitsplatz fürchtete.

Über die DDR zu diskutieren ist auch ziemlich müßig. Die wird ohnehin nicht wiederkommen. Und jeder hat andere Erfahrungen gemacht.
Pitti_Offiziell
16.08.2023, 18:25 Uhr
@ Diskoboldus......
Jau, die DDR war schon Toll!

Da gab es wenigstens einen "Antifaschistischen Schutzwall", einen Staatsicherheitsdienst und wer die falschen Sachen gesagt hatte, kam nach Bautzen in Verwahrung. Ich frage mich auch jeden Tag, warum eigentlich so viele Leute aus dieser schönen DDR GEFLOHEN sind.
grobschmied56
16.08.2023, 22:52 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
diskobolos
16.08.2023, 23:51 Uhr
"die DDR war schon Toll!"
Wer hat denn das nun wieder behauptet?

Sie, Pitti-Ofiziell, gehören offensichtlich zu der nicht kleinen Gruppe von Leuten, die anderen nicht gemachte Aussagen unterschieben, um sich dann darüber aufzuregen. Keine Basis für eine sinnvolle Diskussion.
Pitti_Offiziell
17.08.2023, 10:30 Uhr
Über die DDR muß man auch nicht diskutieren
Sie ist (endlich) weg und das ist auch gut so!!!

(Auch wenn es Diskobolde gibt, die sie gerne wieder hätten), da frag ich mich nur WARUM?
Psychoanalytiker
17.08.2023, 13:27 Uhr
In der DDR ...
... gab es ALLES. Man musste nur zur richtigen Zeit, am richtigen Ort sein. Und "Vitamin B" (für alle NICHT-OSSIS: Beziehungen) waren auch nicht schlecht.

Unser Eberhard Cours brachte es einst auf den Punkt, als er verkündete, dass es im "Jahr 2000" keine Taxis mehr geben wird. Stattdessen gäbe es dann nur noch Hubschrauber. Wenn sich zwei begegnen, ruft man sich dann gegenseitig, von einem Hubschrauber zum anderen, zu: "Auf nach Cottbus! Da gibt es heute Haarklemmen!"

Das schöne an diesem Witz war, dass es tatsächlich (nur) dort Haarklemmen gegeben hätte, also wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen wäre, hätte man sie bestimmt bekommen ... .
HisMastersVoise
17.08.2023, 16:26 Uhr
Schwarz-Weißmalerei!
Für alle die Menschen, welche in der DDR aufgewachsen sind, gibt es viel mehr als nur die ständigen Diskussionen über Mauertote und SED-Diktatur. Wie jede Führungsriege, welche sich nicht dem Wandel der Zeit anpassen konnte, war auch die DDR-Führung zum Scheitern verurteilt. Dies gilt aber für jeden Betonschädel auch in der Neuzeit. Die Solidarität und Verbundenheit der Menschen untereinander ist leider verloren gegangen. Genauso stirbt scheinbar die Kreativität und Felxibilität beim Lösen von mangelbedingten Problemen aus. Und wenn dann das Päckchen Allheilmittel im Baumarkt fehlt, stehen die Laute dumm da. Das Bildungssythem der DDR nur auf die Entwicklung von Parteigenossen zu reduzieren, ist pure Arroganz und Hilflosigkeit. Denn das Chaos bei der Ausbildung unserer neuen Generation gab es in der DDR nicht. Dort gab es Verantwortung und die wurde eingefordert. Es gab Polykliniken, welche jederzeit für die Bevölkerung erreichbar waren. Und bitte sollte nicht vergessen werden, dass die DDR nahezu die Hälfte ihres Bruttoinlandproduktes als Reparationen an Russland zahlen musste. Es nervt mich massiv, dass sich Menschen der heutigen Zeit dahin stellen und ein Sythem hofieren, in welchem das Volk mit Brot( Discounter und Bier) und Spielen( Bundesliga) ruhiggestellt wird und in dem der Sozialstaat wie eine Kuh von Privatkliniken und Lobbyisten und egomanischen Entscheidungsträgern gemolken werden darf. Bevor also mal wieder über die Mauer diskutiert wird, hielte ich ein Mahnmal für die Drogentoten und Obdachlosen der schönen neuen Welt für durchaus sinnvoll. Und in der DDR gab es das Heer der Arbeitslosen nicht, denn jeder konnte beitragen..wenn es auch nur das Putzen der IFA-Kantine war. Wie in jedem Sythem gab es Licht und Schatten in der DDR. Die Fehler der DDR werden permanent diskutiert. Und wenn man sich aber dazu durchringen könnte, die Errungenschaften der DDR als solche auch zu nutzen...........!!!!!
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