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Mi, 12:30 Uhr
06.09.2023
ADAC Tankstellenbericht

Überfälliger Preisrückgang an den Zapfsäulen

Nachdem die Kraftstoffpreise über mehrere Wochen hinweg fast durchgehend gestiegen sind, haben sie jetzt den überfälligen Rückwärtsgang eingelegt. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,874 Euro – ein Minus von einem Cent gegenüber der Vorwoche...

Auch Diesel kostet im Schnitt weniger: Für einen Liter müssen die Autofahrer derzeit 1,786 Euro bezahlen, das sind 1,1 Cent weniger als vor Wochenfrist.

ADAC Tankstatistik (Foto: ADAC) ADAC Tankstatistik (Foto: ADAC)


Der aktuelle Preisrückgang an den Zapfsäulen kommt zwar etwas unerwartet, da der Preis für Rohöl erneut deutlich gestiegen ist und mittlerweile bei der Marke von rund 90 US-Dollar je Barrel der Sorte Brent liegt.

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Allerdings ist das Preisniveau an den Tankstellen aus Sicht des ADAC seit Monaten deutlich überhöht und bietet daher trotz der aktuellen Entwicklung in die richtige Richtung weiter großes Potenzial für weitere Preissenkungen. Das Ende der Sommerferien in fast allen Bundesländern mag ebenfalls eine Rolle für den aktuellen Rückgang spielen.

Autofahrer können beim Tanken bares Geld sparen, wenn sie in den Abendstunden zur Tankstelle fahren. Die günstigste Zeit ist laut ADAC zwischen 20 und 22 Uhr. Aber auch zwischen 18 und 19 Uhr sind die Preise besonders niedrig. In den Morgenstunden ist Sprit in aller Regel um einiges teurer.

Auch Vergleichen lohnt sich, denn die Spritpreise an den Tankstellen unterscheiden sich bisweilen erheblich. Schnelle und praktische Hilfe bekommen Autofahrer mit der „ADAC Drive App“, die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20241017
06.09.2023, 12:36 Uhr
Benzinpreise
ich finde 1 Cent billiger ist schooon eine tolle Leistung.

Hut ab.
Leser X
06.09.2023, 12:42 Uhr
Endlich mal eine gute Nachricht
Da kann man bei zwei Tankfüllungen im Monat einen ganzen Euro sparen. Und wer vier mal tankt, spart sogar das doppelte!!!
Kama99
06.09.2023, 14:32 Uhr
Tja, die Ferien sind .....
vorbei und die Preise sind am fallen. Hängt natürlich wieder nicht damit zusammen. Lag wohl eher an der Wärme oder den vielen Regen. Jedenfalls haben sich die Konzerne wieder die Taschen voll gemacht und der Staat hat auch wieder kräftig eingenommen.
hoecker1
06.09.2023, 16:12 Uhr
Volksverdummung par excellence !!!
müssten doch mitlerweile Alle mitbekommen, wie man hier vorgeführt wird.
Immer wieder das gleiche egal in welche Branche!
Hoffentlich bekommen die Herrschaften bald die Quittung für Ihr Handeln!
Kobold2
06.09.2023, 19:01 Uhr
Die Quittung
Kann doch jeder durch sein Handeln selbst vergeben.....
Auf "andere" warten, sehe ich nicht als die Lösung
Lautaro
08.09.2023, 17:18 Uhr
Ooch Herr Kobold.....
Wir beziehen weiterhin Gas und Erdöl (wie übrigens die Polen ....haben sie sich mal die Spritpreise dort angeschaut ?)
Merkwürdige moralinsaure Erklärungen bringen uns Arbeitnehmern gar nichts. Wir müssen nach der Erfindung( Agenda) von rot/grün sogar viel weiter fahren für den Arbeitsplatz...
Nur ein Beispiel....wir freuen uns ...ihnen anbieten zu dürfen.....(ich übersetze einfach mal.....Ich soll für 5.68 € jeden Tag nach Sömmerda in 2 Schichten zum fahren eines Gabelstablers fahren)
DAS waren die Agenda-Fortschritte von Rot Grün !!!! Heute sind wir als Autofahrer natürlich pöse
Und jetzt erzählen sie uns, dass die Russen pöser sind, als damals die Ukrainer......die den Amis halfen......als sie den Irak überfielen ?
Kobold2
08.09.2023, 21:01 Uhr
Das waren noch Zeiten
Als die SPD noch keinen Mindestlohn durchgesetzt hatte, der Sprit noch weniger, als heute kostete und man steuerfinanzert aufstocken durfte.
Die Beurteilung des polnischen Spritpreises sollte man aber doch den Polen überlassenen.
Ein polnischer Fahrer z.B. bekommt ca. 75- 80 € pro Tag, auch am Wochenende.
Dafür ist er dann 6-7 Wochen unterwegs, und danach 1-2 Wochen zu Hause.
Nach Abzügen zu fragen,habe ich es bisher bei den Zahlen nicht gewagt. Aber was man dort von den Spritpreisen denkt, werde ich mal nachholen.
ossi1968
08.09.2023, 22:24 Uhr
Polen und Kobold
Top Lohn Herr Kobold 6 Wochen im LKW auf Westeuropas Straßen ist komplett unzulässig.. Das müßten Sie spätestens aus Ihrer letzten Modulschulung wissen.
Macht bei 42 Tagenx80eu=3360 EU brutto. Allerdings zählen in Polen außer Gehalt/Std/Km-Lohn auch die Spesen noch rein... Klingt erstmal durchschnittlich aber für Polen nicht schlecht. Nur das der die darauffolgenden 2 Wochen gratis heime ist! 3360brutto geteilt durch 2 Monate sind dann nur 1680eu brutto. Gut daß der polnische Staat und seine Krankenkassen bei weitem nicht so gierig sind wie unser Staat hier... Ob der Herr Kobold dafür fahren fahren möge?
Bin übrigens aus der gleichen Branche nur sitze ich auf der anderen Seite vom Schreibtisch. Allerdings trotzdem weisungsgebunden...
Kobold2
09.09.2023, 09:08 Uhr
Frühere
Hinweise von mir auf die Defizite im Mobilitätspackt wurden hier schon entsprechend honoriert. Deshalb habe ich sie bewußt weg gelassen. Aber danke für die Unterstützung. Nicht umsonst sind die Parkplätze auch an den Wochenenden voll, oder Gräfenhausen das 2. Mal in diesem Jahr komplett in blau. Da haben auch so einige Schreibtische ihren Anteil dran. Zulässigkeiten und gängige Praxis sind hier leider sehr weit auseinander.
Im Grunde ging es um die "fundierte" Argumentation hier Lebender mit dem Verweis auf polnische Preise.
Die Zurückhaltung des polnischen Staats bei den Lohnabgaben führt er auch bei den Renten weiter.
Dagegen ist Deutschland noch recht spendabel.
Die Frage, ob man dort auch arbeiten möchte, sollte man denen stelllen, die diese Vergleiche hier anbringen und beklatschen, oder einfach die zahlreichen Polen fragen, die hier im Handwerk arbeiten, oder auf deutschen LKW's fahren.
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