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Mo, 10:21 Uhr
16.10.2023
Ein Blick in die Statistik

Einzelhaus bleibt bevorzugter Haustyp

Die Thüringer Bauaufsichtsbehörden haben von Januar bis August 2023 mit 1 590 Anträgen im Wohnungsbau 2 256 Wohnungen genehmigt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 38,6 Prozent bzw. 1 419 Wohnungen weniger als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum…

Von den 2 256 Wohnungen, die dem Wohnungsmarkt zugeführt werden, entstehen 572 Wohnungen in schon bestehenden Wohngebäuden und 1684 Neubauwohnungen. 39,7Prozent des neuen Wohnraums sind Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäuser (669). Damit waren es 667 Genehmigungen weniger als in den ersten 8 Monaten 2022.

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In Gebäuden mit 3 oder mehr Wohnungen, ein- schließlich Wohnheimen, wurden 1 015 Wohnungen genehmigt und damit 798 Wohnungen weniger. Ausschlaggebend für diese Entwicklung können die derzeit steigenden Kosten für benötigtes Material und zunehmend schlechtere Finanzierungsbedingungen sein.

Die Bauherren der insgesamt 688 neuen Wohngebäude haben sich in 88,2 Prozent der Fälle für den Haustyp Einzelhaus entschieden. 3,3 Prozent der Gebäude werden als Haustyp Doppelhaus errichtet. Ein gereihtes Haus wurde für 3,8 Prozent der neu entstehenden Wohngebäude gewählt. In 4,7 Prozent der Fälle fiel die Wahl des Typs auf den „sonstigen Haustyp“.

Hier werden 341 Wohnungen hauptsächlich in Gebäuden mit 3 oder mehr Wohnungen entstehen. Zu diesem Haustyp zählen alle Wohngebäude, die sich nicht in die vorgegebene Typisierung einordnen lassen (z. B. terrassenförmige Wohnhügel).
Autor: red

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