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Mo, 18:14 Uhr
06.11.2023
Umfrage

Migrationssorgen steigen sprunghaft an

Die Einwanderung macht den Deutschen zunehmend Sorgen. 44 Prozent der Bürger zählen das Thema aktuell zu ihren drei größten persönlichen Sorgen, elf Prozentpunkte mehr als noch im Vormonat. Ein höherer Wert wurde zuletzt vor über sieben Jahren im März 2016 gemessen. Das ist das Ergebnis...

Grafik (Foto: IPSOS) Grafik (Foto: IPSOS)
der Studie „What Worries the World“, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos monatlich in 29 Ländern durchführt. Ähnlich große Sorgen bereitet den Deutschen die Inflation, die von 45 Prozent der Befragten genannt wird. Die Angst vor Armut und sozialer Ungleichheit (35%), dem Klimawandel (28%) sowie Kriminalität und Gewalt (21%) vervollständigen die Top 5 des deutschen Sorgenrankings.

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Nirgendwo ist die Sorge wegen Einwanderung größer
In keinem anderen Land sorgen sich die Menschen derzeit mehr wegen der Zuwanderung als in Deutschland. Als ähnlich problematisch wird Migration lediglich in der Türkei (41%) empfunden, mit etwas Abstand dahinter folgen die Niederlande (32%) und Großbritannien (29%). Selbst in den USA (24%) und Italien (23%), wo das Thema Grenzschutz in der Öffentlichkeit hitzig diskutiert wird, zählt nicht einmal jeder Vierte die Kontrolle von Einwanderung zu den drei größten persönlichen Sorgen. Global gesehen zeigen sich sogar nur 15 Prozent der Befragten wegen der Zuwanderung ins eigene Land besorgt.

Steigende Preise weiterhin größte Sorge der Menschen
Ebenso wie in Deutschland führt die Inflation (39%) auch weltweit die Rangliste an – und das unangefochten seit 19 Monaten in Folge, der längste Zeitraum seit Bestehen der Studie. In zehn Ländern sind die steigenden Preise aktuell die größte Sorge der Menschen, darunter u. a. Frankreich, Polen und die USA. Besonders groß ist die Angst vor Preissteigerungen derzeit in Argentinien (69%), Singapur (57%) und Kanada (57%).

Deutschland (45%) bewegt sich unter den befragten Ländern im oberen Mittelfeld. Allerdings haben die Inflationssorgen nach einer kurzen Phase der Entspannung (38% im August) in den letzten beiden Monaten wieder deutlich zugenommen und sogar den höchsten Wert seit Dezember 2022 erreicht.

Lage der Nation: Deutsche so pessimistisch wie nie
Danach gefragt, ob die Entwicklung des eigenen Landes alles in allem in die richtige oder in die falsche Richtung läuft, äußern sich drei Viertel der Deutschen (75%) pessimistisch, nur 25 Prozent sehen Deutschland auf dem richtigen Weg. Bemerkenswert: In den letzten zehn Jahren war die Stimmung nie negativer als heute. Anfang letzten Jahres war noch fast die Hälfte der Bevölkerung (48%) der Überzeugung, dass die Entwicklung in Deutschland insgesamt eher positiv ist.
Autor: psg

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Kommentare
Strandläufer
07.11.2023, 06:39 Uhr
Der Pessimismus
...Kann daher rühren, dass viele das Gefühl haben, dass unsere Politik die Entwicklungen gefühlt nicht im Griff haben.

Mag auch an der Zusammensetzung der Spitzenpositionen liegen, die krotesker als vorstellbar ist: ein Kanzler der sich nicht an einen der gr.Steuerskandale erinnert, eine Aussenministerin die nicht nur einen fingierten Lebenslauf hat, sondern kaum einen Satz gerade aus sprechen kann, uns nur blamiert und einen unwissenden Wirtschaftsminister, der sich zumindest! in seine Rolle einarbeitet und besser wird.

Ich würde uns selber auslachen.
Das wäre unvorstellbar bis dato.

Hinzu kommen die anderen beiden Themen, die ebenfalls nicht vertrauensbildend bearbeitet werden und die Konkurrenz in Punkto bezahlbaren Wohnraums, Arzttermine, Kitaplätze etc.überall spürbar ist.

Letztens wurde jmd.hier symbolisch ausgelacht, weil er über ein voll mit Ukrainern besetztes Eiskaffee erzählte.
Geh mal zu McD.

Der Punkt ist doch der: während der arbeitenden Teil der Bevölkerung es schwer hat seinen Alltag zu organisieren und zu bezahlen, machen sich "gefühlt" diejenigen "einen Fetten", die nicht arbeiten und Rundumversorgung geniessen.

Ich werte das nicht, es ist nur das Bild, dass Stadtbild, was wahrgenommen wird.

Hinzu kommen jetzt noch die gr. Demonstrationen für die Einführung eins freien Kalifats in Deutschland und parallel die Aufrüstung der Bundeswehr.

Wo soll jetzt der Optimismus, der Aufschwung her kommen?
Eine Frage gerade auch an alle Befürworter der Regierung und der aktuellen Politik.
Psychoanalytiker
07.11.2023, 10:44 Uhr
Ich wiederhole mich ja eigentlich ungern ...
... aber man muß, weil es die politisch glattgeschliffenen Medien nicht hinbekommen, auch wiederholt darauf hinweisen, wenn die uns Regierenden außer "Sche.." nichts, oder nur noch dummes Zeug "ablassen".

Was gestern die "demokratische" Bundes- und Landesregierung(en) vereinbarten, ist weitestens nichts, aber auch garnichts anderes, als eine massive Kurzform dessen, was die "undemokratische" AfD, die "Nazis", seit Monaten fordert. Aber statt diese Partei einzubeziehen, demokratische Mehrheiten auch mit der bildet, kopiert man auf lächerliche Weise deren Forderungen und "verkauft" sie als eigene Idee. Traurig, dass selbst Nouripur heute "AfD-Sprech" absonderte und dies so darstellte, als seien es schon lange die Ideen der GRÜNEN. Hält man uns wirklich für soooooo doof?

Das ist genau diese Art von Kindergarten a'la Ricarda Lang, die in ihrem Heimatort forderte, einen AfD-Antrag abzulehnen, um einen neuen, mit selben (noch nicht einmal gleichen) Inhalt neu zu stellen. Hauptsache man erkennt nicht die Handschrift des politischen Gegners.

Wie weit geht politische Dummheit eigentlich noch? Aber was frage ich, bei den Ausbildungsqualität vieler der "Regierenden" kann man irgendwie nichts Besseres erwarten.

Ich fand es auch großartig, wie in einer Gesprächsrunde mit Herrn Scholz ein alter Mann dem Kanzler die gleiche Auffassung vor den Kopf schmiss, und dies ausnahmsweise mal nicht herausgeschnitten werden konnte. Der Kanzler blamierte sich mit seiner Antwort massiv, vergisst es sicher bald, aber er begriff nicht, dass dieser alte Herr absolut Recht hatte, als er sagte Baerbock und Co. rausschmeißen oder zur Weiterbildung schicken. Ich sehe es ähnlich, frage mich aber auch, wann die FDP die Reißleine dann doch zieht.

Die "Ampel" wird weiter die Zustimmung verlieren, die CDU/CSU hält sich noch, ist aber "weichgespült".

Und wenn man die bekennenden und auf der Straße marschierenden Feinde Israels und der Juden, sowie unseres Grundgesetzes nicht bald ausweist, ja vielleicht auch noch die Deutsche Staatsbügerschaft schenkt, bekommen wir Verhältnisse, die uns allen nicht gut tun ... .
diskobolos
07.11.2023, 13:47 Uhr
Wer wann welche Forderung gestellt hat ist relativ uninteressant
Schon 2015 hat Seehofer eine Obergrenze von 200 000 ins Spiel gebracht. Die Mittel diese Zahl zu erreichen sind aber sehr begrenzt. Eine Grenze im eigentlichen Sinn hat D gar nicht. "Mobile Grenzkontrollen" nützen da wenig, wenn dort Migranten nur registriert werden. "Gemeinsame Kontrollen z. B. mit Polen bringen nichts, wenn die Kontrollierten danach nicht in Polen bleiben.
Dass andere Länder für uns die Drecksarbeit machen (Flüchtlinge im Mittelmehr ertrinken oder in der Wüste verdursten zu lassen), ist m. E. eine Illusion.
Viele Vorschläge, die heute an Stammtischen gemacht werden, scheitern am deutschen VG oder widersprechen internationalen Verträgen.
Die vielbeschworene "Bezahlkarte" wird so schnell nicht umsetzbar sein und den erhofften Effekt nicht haben.
Harzfan
07.11.2023, 13:59 Uhr
PEGIDA
...in Dresden hatte den Weitblick. -> gegen eine Islaminierung unseres Landes. Und nun rennen tausende Menschen durch deutsche Städte und fordern ein Kalifat.
Wem jetzt nicht die warme Mütze auf dem Kopf platzt, dem ist hier nicht mehr zu helfen.
Romikon
07.11.2023, 14:41 Uhr
Keiner schlachtet die Kuh von der er lebt !
Dass soll ganz einfach heissen, unser Deutschland muss weiterbestehen und "ein Flüchtlingsstopp muss her".Die Dänen und Schweden haben es erkannt !
Und nicht dieser "Pilla Palle" Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt mit "einfach lachhaften " Kürzungen. Da muss ganz einfach eine Gesetzesänderung laufen.Nicht nur läppische Kürzung der Flüchtlingsgelder.Ob das links,mitte oder rechts ist,querbet durch alle Parteien.
Kein Staat lässt sich so einfach zerstören.Er ist für die eigenen Bürger da und nicht für die ganze Welt.Merkel hat angefangen damit.Aber einmal ist Schluss.
grobschmied56
07.11.2023, 16:57 Uhr
Man hält uns nicht nur für sooo doof ...
... man hält uns zum Narren und für komplett bekloppt!
Die großen Worte der Regierigen erweisen sich immer wieder als lauwarme Luft!
Was hat die Ampel großmäulig alles versprochen...
Unter anderem: 400 000 Wohnungen pro Jahr! Die Realität: Die Bauwirtschaft steckt zunehmend in der Krise. Habecks GEG hat den Wohnungsbau zutiefst verunsichert und in den letzten Monaten regelrecht zum Implodieren gebracht!

Ein grünes Wirtschaftswunder hat die Ampel vollmundig verkündet. Das sieht dann so aus: Eine Dauerrezession bedroht Arbeitsplätze und Wohlstand. Das Schreckgespenst der Deindustrialisierung ist inzwischen sehr real und hat für viele Menschen bedrohliche Dimensionen angenommen. Von den G7 - Staaten bilden wir das Schlußlicht. Die Abschaltung der letzten 6 verbliebenen Kernkraftwerke hat D. vom Nettoexporteur dauerhaft zum Importeuer gemacht. Wir importieren etwa doppelt so viel Elektroenergie, wie wir exportieren. Schlimmer noch - die importierte Megawattstunde kostet uns etwa doppelt so viel, wie der Erlös aus einer exportierten Megawattstunde beträgt!

Ein Trost bleibt uns immerhin:
Der Import von Salafisten, Dschihadisten und 'Bunte-Fahnen-Schwenkern' läuft weiterhin auf Hochtouren!

Die abgeschalteten Kraftwerke sollten im 'Deutschland-Tempo' durch 'Erneuerbare' ersetzt werden. Mit 'Wumms' wollte die Ampel 1400 neue WKA pro Jahr(!) errichten lassen. Wovon träumen die des Nachts? Nicht mal die Hälfte wird es werden, meine Prognose. Dabei bin ich kein Fachmann, braucht man auch nicht zu sein.
Es genügt ein Blick auf die Ausschreibung der Bundesnetzagentur:
'Gebote für Windkraft 2023
Mit dieser Veröffentlichung am 1. März 2023 die öffentliche Bekanntgabe der Zuschläge erfolgt. Die Zuschläge sind eine Woche später, also am 8. März 2023, als bekanntgegeben anzusehen.
Ausschreibungsvolumen: 3.210.000 Kw
Es wurden 119 Gebote mit einem Gebotsvolumen von 1.441.150 kW bezuschlagt.
Dies entspricht 44.895 Prozent der Ausschreibung.'

Für nicht mal die Hälfte der ausgeschriebenen Gebote fanden sich also Interessenten. Schade, daß ich keinen Deppen finde, der bereit ist, auf die 1400 WKA unserer Regierigen zu wetten. Das wäre mal ein krisenfestes Geschäft mit glänzenden Gewinnaussichten!
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