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Mo, 13:01 Uhr
10.06.2024
Woche verläuft kühl und wechselhaft

Wie „normal“ ist die Junikälte?

Wind, Regen und oft nur etwas über 15 Grad. Das Wetter mutet in dieser Woche eher herbstlich anstatt sommerlich an. Der Blick auf die Messwerte bestätigt unser Gefühl: So kühl war die erste Junihälfte in Deutschland zuletzt 2012...

Die Wetterlage ist eingefahren: Ein Tief führt immer wieder kalte Luft nach Deutschland. Heißes Sommerwetter ist derzeit nur in Südosteuropa zu finden.  (Foto: WetterOnline) Die Wetterlage ist eingefahren: Ein Tief führt immer wieder kalte Luft nach Deutschland. Heißes Sommerwetter ist derzeit nur in Südosteuropa zu finden. (Foto: WetterOnline)

Nach einem Hauch von Sommer am Wochenende macht sich in dieser Woche wieder polare Kaltluft breit. Am Dienstag herrscht besonders in der Nordhälfte herbstliches Schauerwetter bei 12 bis 15 Grad. Auch die nächtlichen Tiefstwerte sind äußerst frisch: Bis einschließlich Freitag sinken die Temperaturen verbreitet auf 9 bis 5 Grad.

„Verglichen mit dem langjährigen Mittel von 1991 bis 2020 ist es derzeit rund 1 bis 1,5 Grad kühler. Noch deutlicher ist der Kontrast zu den Jahren 2018 und 2019: Damals war die erste Junihälfte zum Beispiel im Durchschnitt schon 4 Grad wärmer als in diesem Jahr. So kalt wie in diesem Jahr war es seit 2012 nicht mehr. An einen sommerlichen Juni haben wir uns nach den letzten überdurchschnittlich warmen Junimonaten zwar gewöhnt, aber statistisch betrachtet war ein Ausschlag nach unten überfällig“, erklärt Niklas Weise, Meteorologe bei WetterOnline.

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Eingefahrene Wetterlage
Ursache für das kühle Wetter ist ein großräumiges Tief über Nordwesteuropa, das sich seit Wochen immer wieder regeneriert. Es bringt von Spanien über Frankreich bis nach Deutschland unterdurchschnittliche Temperaturen, während die Hitze in Südosteuropa zu finden ist. Besonders in Griechenland und der Türkei gibt es derzeit täglich mehr als 40 Grad. Bis auf weiteres ist keine grundlegende Änderung dieses Musters in Sicht.





Autor: red

Kommentare
grobschmied56
10.06.2024, 14.22 Uhr
Kein Wunder! Vor lauter Eifer ...
...beim Schmeißen mit Dreck gegen die Opposition haben Politiker und staatstragende 'Medien' ihr Kerngeschäft grob vernachlässigt...
Dem eindringlichen Warnen vor 'Hitzewellen' wurde in den letzten Wochen viel zu wenig Raum gegeben!
Anmerkung techn. Support:
Dafür haben wir ja den Grobschied. 😂
El loco
10.06.2024, 15.00 Uhr
Grobschmied,
nun loben Sie doch endlich mal die Grünen.
Die Klimaschutzmaßnahmen haben vollumfänglich ins Schwarze getroffen.
Es gibt zwar keine Industrie mehr und Wintergemüse im Sommer ist auch nicht Jedermanns Sache. Aber was soll's?
Die Sonne hat nicht aufgehört zu scheinen, sie lacht jetzt einfach woanders vom Himmel.
Wahrscheinlich Peru oder Indien.
Satire aus.
nur_mal_so
10.06.2024, 16.52 Uhr
Ich finde es mittlerweile nur noch belustigend,
wie Klimawandel-Leugner sich mit Argumentationen a la "juchu, zwei Wochen waren zu kalt, also gibt es die Erderwärmung nicht!" mit Freude selbst als völlig unwissend/desinteressiert entblößen.
Klima ist nach wie vor nicht Wetter, und zwei Wochen haben auf jahrzehntelange Studien/Messungen so gut wie keine Auswirkung.
Das nicht zu kennen/wissen/zu leugnen ist heutzutage einfach nur noch so dumm, dass man darüber lachen muss, alles andere ist sinnlos.
Kobold2
10.06.2024, 17.33 Uhr
Das sind halt Fakten
Die man nicht verstehen will, gegen Meinungen. Für manche ist halt alles in Ordnung, so lange noch Wasser aus dem Hahn kommt und man im August mal ne Strickjacke braucht.
Lautaro
10.06.2024, 17.48 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Mitternacht
10.06.2024, 17.49 Uhr
Wenn es da nicht eine Partei gäbe,
welche unter anderem mit der Mär von "es gibt keinen Klimawandel, lasst uns weiter Kohle verheizen bis die Esse kracht" in Ostdeutschland weiterhin auf dem Vormarsch wäre, dann wäre es ja tatsächlich lustig.
grobschmied56
13.06.2024, 03.06 Uhr
Die Fakten lese ich jeden Morgen ...
... am Thermometer ab. (12.Juni 2024 - 9 Grad Celsius)
Keine 'Hitzewelle'.
Tut mir leid für die Klima - Alarm-Plärrer.
Gestern Abend beim Lesen gegen das Frösteln mit einer Molli-Decke eingehüllt.
Finde den Fehler.
diskobolos
13.06.2024, 08.45 Uhr
Lieber Grobschmied,
Ihr letzter Beitrag ist doch unter Ihrem Niveau. Selbstverständlich darf ich doch davon ausgehen, dass Ihnen der Unterschied zwischen Klima und Wetter vertraut ist. Ihr Thermometer kann zwar die aktuelle Temperatur anzeigen, weiß aber vom Klima gar nichts. Es sei denn, Sie hätten damit jahrzehntelange Aufzeichnungen gemacht. Dann könnten Sie den Trend selbst erkennen.

Es ist auch gar nicht so wichtig, ob bei uns die Sommer noch erträglich sind. Obwohl auch hier jedes Grad mehr zu vielen tausend Toten führen kann. Viel entscheidender ist, dass mit der Klimaerwärmung große Gebiete in Südeuropa, Asien und Afrika praktisch unbewohnbar werden. Wohin die Leute gehen werden, überlasse ich Ihrer Fantasie. Und glauben Sie mir: Wenn die Not groß genug ist, wird man sie nicht aufhalten können . . .
Wie Bitte
13.06.2024, 09.17 Uhr
Lieber Grobschmied,
Wenn Sie bereits morgens an Ihrem Thermometer 30° ablesen könnten, dann hätten wir ein riesiges Problem.
Ihr letzter Kommentar kann doch nur provozierend gemeint sein.

Ich kann mich erinnern, dass ich als Kind mit Pullover ins Freibad gegangen bin (weil, wie man weiß, die Erde bei wolkenfreiem Himmel nachts abkühlt), um den Rest des Tages bei Sommerhitze im Wasser zu planschen.

Wenn Sie, was Ihr "es gibt keinen Klimawandel"-Getöse angeht, überhaupt noch als Diskussionspartner ernst genommen werden wollen, dann lassen Sie den Quark von "morgens ist es frisch". Das müssen Sie doch einfach selbst besser wissen.
Kobold2
13.06.2024, 09.42 Uhr
Den Fehler
findet jeder Grundschüler.
Sie können, trotz zahlreicher Hinweise und Erklärungen immer noch nicht zwischen Wetter und Klima unterscheiden.
nur_mal_so
13.06.2024, 11.09 Uhr
Mal davon abgesehen, dass hier noch immer Wetter mit Klima gleichgesetzt wird -
- weswegen sich eine ernsthafte Diskussion eigentlich ohnehin verbietet - ist "mein Thermometer zeigt morgens 9°, es gibt also keine Hitzewelle" das (meiner Meinung nach!) dümmste "Argument" gegen Klimawandel, das ich seit langem lesen durfte, und das, wo gewisse Kommentatoren ein wahrer Quell an wirklich dummen Argumenten gegen den Klimawandel sind.

"Es gibt keine Hitzewelle, denn mein Thermometer zeigt frühs neun Grad an" ist auf dem Niveau von "zieh dich dick an, wenn du tagsüber in der Sahara wandern gehst, denn nachts sind dort minus zehn Grad!"
Paulinchen
13.06.2024, 12.19 Uhr
Was für eine...
... Kraft die Klimaerwaermung doch hat.

Sie ist in der Tat dazu in der Lage, Straftaten verüben zu können, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Für mich hat es den Anschein, dass hier der Staat schon aufgegeben hat, hinter diesen Tätern herumlaufen. Vielmehr duckt man sich ab und spielt auf Zeit.

Wer aufmerksam ist, dem sollte aufgefallen sein, dass nur wenige Urteile im Namen des Volkes, gegen die Sachbeschädiger gesprochen wurden. Dabei gehen die Schadenssummen massiv nach oben.

Kann man tatsächlich, im Schutze des Klimawandels, Gesetze missachten und den Steuerzahlern die Schadenssummen überlassen?

Gern würde ich erfahren, welchen Nutzen hat der hier überzogene Preis für Kraftstoffe, (Öko - Steuer u. a.) welchen wir bezahlen, in fernen Ländern für uns hier in Deutschland. Wer kontrolliert diesen Geldfluss und dessen Verwendung?
Oder kauft unsere Regierung sich damit nur ein gutes Gewissen?
grobschmied56
13.06.2024, 22.43 Uhr
Lieber Diskobolos ...
... Liebes 'Wie Bitte' - das Ablesen eines Thermometers ist KEINE 'KLIMALEUGNUNG'.

Man nennt das Realitätssinn.

Natürlich wird auch in diesem Jahr wieder irgend ein 'Aktivist' den Juni zum heißesten Monat seit Beginn der Aufzeichnungen erklären...

Ich schaue einfach auf mein Thermometer.
Donnerstag, 13.06.2024, Nachmittags, 15 Uhr. 19 Grad Celsius.
Anmerkung techn. Support:
Sinnlos.
Fönix
14.06.2024, 07.35 Uhr
Der Unterschied zwischen Wetter und Klima
ist eigentlich ganz einfach zu erklären. Die Mainstreammedien belegen es ja nahezu täglich in Wort und Bild (wobei der Fokus meist auf "Wort" liegt) und auch unsere Eggsplärrten hier im Forum werden ja nicht müde, dem mehr oder weniger geneigten Leser ihre (seehhr vorsichtig ausgedrückt) extrem fokussierte Sicht vorzutragen:

Wetter ist immer dann, wenn wir durchschnittliche Temperaturen und Niederschläge haben, wobei die Temperaturen so wie jetzt auch gerne deutlich unter den Durchschnittswerten liegen dürfen.

Klima ist immer dann, wenn die Temperaturen über dem Durchschnitt liegen, zuviel oder zu wenig Niederschlag fällt oder überdurchschnittlich kräftiger Wind die urbanen Lebensräume mal wieder kräftig durcheinanderwirbelt. Je heftiger und häufiger das Wetter (!!!) von den Durchschnittswerten abweicht, um so besser, denn das legitimiert (zumindest in den Köpfen der Klimajünger) den inflationären Gebrauch des Begriffes "Klimakatastrophe". Und das ist durchaus gewünscht, denn mit dem Begriff Klimawandel lässt sich in dem gewünschten Tenor bei genauerem Hinschauen nicht wirklich viel Staat (sowohl im direkten als auch im übertragenen Sinn!!) machen, denn den Klimawandel gibt es schon sehr lange und nicht nur seit dem Zeitpunkt, seit dem wir Menschlein diese Welt unsicher machen (!!!).

Gerade an den aktuellen Entwicklungen ist zu erkennen, dass nach wie vor geogene Vorgänge in erheblichem Umfang Einfluss auf das Wetter und das Klima haben. Der Ausbruch des untermeerischen Hunga Tonga im Pazifik hat enorme Mengen Wasserdampf freigesetzt. Wasserdampf ist in seinen Auswirkungen in Zehnerpotenzen intensiver als CO2 und Methan. El Nino` ist aktiv und der Anteil an Schwefelpartikeln (in der Athmosphäre wirken sie der Erderwärmung entgegen), die von Staubstürmen in der Sahara mobilisiert werden, hat zuletzt deutlich abgenommen. Dazu kommen die schädlichen Effekte des menschlichen Wirkens wie übermäßige CO2-Emissionen und die Abholzung der Regenwälder. Wie hoch der Anteil dieser menschengemachten Effekte an der Erderwärmung insgesamt ist, ist noch nicht endgültig geklärt. Nachzulesen bei wetteronline in einem umfangreichen Bericht, veröffentlicht letzten Herbst...
Paulinchen
14.06.2024, 08.09 Uhr
Was stand gestern...
... I'm FOCUS?
1,7 MILLIARDEN EURO, wurden in China, vom Umweltministerium in den Sand gesetzt. Es ging um die Einsparung von Co2. Das Ergebnis :Geld weg, Co2 Bilanz gleich NULL, weil alles nur Betrug war.
Diese Erklärung der Ministerin kam nur in die Presse, weil das ZDF recherchiert hat und die Veröffentlichung bekannt wurde......

Ist nun alles nur erlogen, wenn unsere Spitzenpolitiker etwas über die Ergebnisse der Anstrengungen über das Co2 Thema von sich geben?
Der Versuch es mit dem Geld zu machen, scheint ja mächtig daneben zu gehen. Nur der dtsch. Steuerzahler, kann die Welt nicht allein retten.
Haben die Grünen schon mal drüber nachgedacht, ob man vielleicht ein Tuch über die Sonne werfen kann, damit es hier unten nicht mehr so warm wird??? ;>)
diskobolos
14.06.2024, 09.48 Uhr
Diese Ignoranz macht mich wirklich wütend
Wenn jemand etwas nicht begreifen WILL, sind alle Mühen vergebens.

Grobschmied glaubt seinem Thermometer mehr, als den Millionen Daten von Tausenden Mess-Stationen über Jahrzehnte. Vermutlich glaubt er (nach christlicher Vorstellung), dass er nach seinem Tod irgendwo (im Himmel?) weiterlebt. Soll er doch. Des Menschen Willen ist sein Himmelreich, hätte meine Mutter dazu gesagt.

Fönix verwirrt mit seinen falschen Erläuterungen von "Wetter" und "Klima". Dass dieser Teil satirisch gemeint ist, wird nicht jeder merken.
Dann verweist auf alle möglichen geologischen und astronomischen Einflüsse auf das Klima. Die gibt es selbstverständlich, hat niemand bestritten.
Der menschengemachte Einfluss kommt noch DAZU oder wie man heute sagt ON TOP. Er führt zu einem im erdgeschichtlich Maßstab rasanten Temperaturanstieg. Das scheinen manche amüsant zu finden.

Nur auf unseren Anteil haben wir (die Menschheit) Einfluss. Nichts zu tun ist fahrlässig bis vorsätzlich. Unsere Nachfahren werden dieses Verhalten verfluchen. Da bin ich mir sicher.
Pe_rle
14.06.2024, 09.55 Uhr
Wetter
"wobei die Temperaturen so wie jetzt auch gerne deutlich unter den Durchschnittswerten liegen dürfen."
Da redet dann aber keiner mehr von Klimawandel
Wie Bitte
14.06.2024, 10.43 Uhr
Ich habe für mich jetzt beschlossen,
mit niemandem mehr zu diskutieren, der "Klima" an seiner heutigen Thermometer-Anzeige festmacht, oder so tut, als sei er ernsthaft der Meinung, es gäbe keinen Anstieg extremer "Wetter"-Phänomene ("Verheerende Brände in Griechenland? Hat nichts mit Klimawandel zu tun, mein Sohn macht gerade auf Mallorca Urlaub und friert!" - "Äh, ja, genau, aber ist das nicht eben beides extrem?" - "Kein Klimawandel!1!!elf!!!").
Dazu sind mir Zeit und Nerven zu kostbar, und, wie der technische Support auch schon schrieb: es ist eh völlig sinnlos.

Mit bockigen Krippen-Kindern diskutiert man ja auch nicht.
Fönix
14.06.2024, 13.24 Uhr
Der Schlüssel zur Bewältigung aller mit dem Klimawandel verbundenen
Risiken und Probleme liegt für die Menschheit vorrangig in der Anpassung an diese Entwicklungen. Hat übrigens unsere (GRÜNE!) Umweltministerin zuletzt auch mehrfach (unter anderem in einer Folge von planetE) betont. Offensichtlich ist sie im Erkenntniszuwachs schon deutlich weiter als große Teile ihres Gefolges.

Und das ist in meinen Augen auch der einzig richtige Weg, für alle Menschen auf dieser Welt erträgliche Lebensbedingungen zu schaffen bzw. zu erhalten. Natürlich setzt das auch voraus, dass sofort weltweit politische, militärische und wirtschaftliche Interessen in allen Bereichen in die zweite Reihe der Prioritätenlisten gesetzt werden.

Und es schließt auch nicht aus, dass Umwelt- und Naturschutz weiterhin vorrangig betrachtet und realisiert werden, im Gegenteil. Wir vermüllen und zerstören unsere Geosphäre und damit unsere wichtigste Lebensgrundlage schneller und nachhaltiger als je zuvor. Und ja, dazu gehören auch alle Emissionen, die die Erderwärmung beschleunigen. Aber es zeugt gleichermaßen von grenzenloser Selbstüberschätzung und völliger Ahnungslosigkeit wenn man glaubt, mit der mit der Brechstange forcierten Einführung von E-Mobilen und Wärmepumpen in Deutschland das Weltklima "retten" zu können. In dem von mir oben erwähnten Bericht kommen die Autoren zu der eindeutigen Erkenntnis, dass der anthropogene Anteil an der Erderwärmung gegenwärtig nicht seriös beziffert werden kann weil die Wechselwirkungen in der Atmosphäre viel zu komplex sind. Und zu den dort betrachteten geogenen und anthropogenen Einflussfaktoren kommen ja die in den letzten Jahren zu beobachtenden überdurchschnittlich hohen Sonnenaktivitäten noch "on Top"!

Trotzdem bin auch ich überzeugt, dass es vollkommen richtig ist, den Anteil der aus Sonne und Wind gewonnen Energie weiter sukzessive zu erhöhen und im Gegenzug umweltschädliche Emissionen deutlich zu reduzieren. Aber Sinn macht das nur in einer konzertierten globalen Strategie, sonst werden nur unnötig Ressourcen verpulvert und der ganze Aufwand verpufft ohne einen messbaren Effekt zu erzielen.

PS.
Es ist einfach falsch, dass Klimaveränderungen noch nie so schnell vonstatten gegangen sind wie in der heutigen Zeit. Frag' die Dino's!
diskobolos
14.06.2024, 13.56 Uhr
Vielem in Ihrem letzten Beitrag stimme ich zu, Fönix
Aber, wer hätte denn je behauptet, mit Maßnahmen in D wie die Einführung von E-Mobilen und Wärmepumpen in Deutschland, könne man das Weltklima retten? Das ist doch eine von vielen Behauptungen, die von einer bestimmten Seite ständig wiederholt werden . . .

Aber unseren Anteil sollten wir schon leisten! Wie könnte man sonst ärmere und technologisch rückständigere Länder dafür gewinnen.
Im Grunde ist sich die Weltgemeinschaft ziemlich einig, dass etwas getan werden müsste. Zu deutlich sind die Auswirkungen der Erwärmung in allen Teilen der Welt schon heute. Nur denkt jeder, die anderen sollten damit vorangehen.

Wenn auch der letzte die eindeutigen Erkenntnis hat, dass der anthropogene Anteil an der Erderwärmung seriös beziffert werden kann, ist nicht mehr vieles aufzuhalten. Eine Unmenge Methan aus den Permafrostböden ist dann längst in der Athmosphäre. Der (Un-)Geist ist dann aus der Flasche . . .

Die Saurier sind nach aktueller Theorie ausgestorben, als ein gewaltiger Astroideneinschlag den Himmel verdunkelt und das Pflanzenwachstum verhindert hat. Wenn so etwas passiert, sterben nicht nur die Menschen, sondern wohl auch alle Säugetiere aus. Darüber müssen wir wohl nicht nachdenken.
Mitternacht
14.06.2024, 13.57 Uhr
@Fönix
Wenn Sie die Dinosaurier anführen, um zu erklären, dass Klimawandel sich auch schon früher rasant vollzog, dann lassen Sie doch aber bitte nicht den Asteroiden außer Acht, der dafür verantwortlich war.
Die damalige, rasante Veränderung des Erdklimas lag nicht in der normalen Entwicklung der Erde begründet, sondern geschah gewaltvoll durch einen neuen, verheerenden Einfluss von außen.
Dieser neue, verheerende Einfluss von außen ist heutzutage die industrielle Revolution des Menschen, das ist wissenschaftlich nachweisbar und auch weltweiter wissenschaftlicher Konsenz.
Nur sind wir jetzt nicht mehr nur die Dinos, sondern auch unser eigener Asteroid.
Uncut
14.06.2024, 14.51 Uhr
Ich habe einen Artikel vom Naturwissenschaftler Dr. Peter F. Mayer gelesen
und abgespeichert.
Dieser Herr hat NOAA-Daten der letzten 20 Jahre ausgewertet und mit neuen Daten verglichen..
Das National Ozean- und Atmosphärenbehörde ist die Wetter- und Ozeanografiebehörde der Vereinigten Staaten.

Dr. Peter F. Mayer sagt :
"In der Naturwissenschaft sind Messung, Experiment und Daten die maßgeblichen Faktoren für die Richtigkeit von Theorien. Sie setzen jedes Modell außer Kraft, das die Daten nicht richtig vorhersagt. Dies gilt insbesondere für die Klimamodelle, die gerade bei der Großveranstaltung COP28 in Dubai als Grundlage für politische und wirtschaftliche Umgestaltungen dienen sollen.

Die CO2-Emissionen, ob natürlich oder vom Menschen verursacht, treiben die Welt nicht in eine „existenzielle Krise“ der globalen Erwärmung. Trotz 475 Milliarden Tonnen vom Menschen verursachter CO2-Emissionen in der Erdatmosphäre gibt es in den letzten zwanzig Jahren keine Beweise dafür, dass es eine globale Erwärmung gibt oder dass sie „das Ende des Planeten, wie wir ihn kennen“, bedeuten wird.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommen kürzlich veröffentlichte Daten der US-Regierungsabteilung National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), dass es in den letzten acht Jahren keine globale Erwärmung gegeben hat.

Diese Daten passen dazu, dass sowohl Antarktis als auch Arktis kälter werden und die Eisbedeckung zunimmt. Dies trifft auch auf Grönland zu.

Seit 2014 ist es um 0,11 Grad kälter geworden.

Nun sage mir doch mal jemand was hier eigentlich los ist ?????
Vielleicht mal diskobolos
Anmerkung techn. Support:
Da gibt es aber andere Quellen, die etwas ganz anderes sagen.
»Verglichen mit der durchschnittlichen Temperatur zwischen 1979 und 2000 hat sich die Antarktis in 2022 um knapp 1,26 Grad Celsius und die Arktis rund 2,23 Grad Celsius erwärmt.«
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1309769/umfrage/temperatur-anomalien-in-der-arktis-und-antarktis/.
Wo haben Sie denn diese »0,11 Grad kälter«-Ding hergezaubert?
Uncut
14.06.2024, 16.48 Uhr
lieber techn.Support es gibt viele solcher Quellen.Wem glaubt man?
Ich kann mir bei den Menschen jedenfalls vorstellen dass nicht alle ehrlich sind.Es geht wie überall um die menschlichen Triebkräfte.Das ist einmal die Angst und zum anderen die Gier.DAS wird von allen ausgenutzt.
Was z.Z. in der Welt los ist da kann man doch keinem mehr trauen.
Diese Werte wurden in den letzten 20 Jahren ermittelt.
Ab 2014 ist eine Temperaturverringerung zu verzeichnen.
Das National Ozean- und Atmosphärenbehörde ist die Wetter- und Ozeanografiebehörde der Vereinigten Staaten.
Ich habe vor ca. 2 Monaten einen Bericht aus Amerika gelesen.
Der zeigte an Hand von Messdaten graphisch eine Temperaturverteilung der letzen 90 Jahre. Es gab natürlich Wärme Spitzen und Kätetiefpunkte in dieser Kurve.(alternierend zwischen den Jahren).Wobei die Wärmespitzen in den 50 iger Jahren kleiner werden/abnahmen .Also eine moderate Abkühlung einsetzt.Keine kontinuierliche Erwärmung stattfindet.Es handelte sich dabei um Messungen in Amerika.Ich weiss leider nicht mehr durch wen und die Quelle.Das widerspricht dem was man z.Z. erzählt wird.
Leider habe ich den Beitrag nicht gleich abgespeichert.Habe den paar Tage später nicht wiedergefunden.
Anmerkung techn. Support:
Mag alles sein. Das es an den Polen wärmer wird ist jedenfalls Blödsinn.
Mitternacht
14.06.2024, 17.11 Uhr
Dr. Peter F. Mayer
hat sich in einem einzelnen Niederösterreichischen Podcast in der von uncut zitierten Form geäußert. Weitere Qualifikationen habe ich im Netz nicht finden können.
Ich lasse mal die Polemik beiseite und sage nicht, dass es auch Podcasts gibt, welche die Erde als Scheibe beweisen. Ich frage mich stattdessen, wieso einem einzelnen Herrn bedingungslos geglaubt wird, während man die komplette weltweit anerkannte (das Modell der Erderwärmung ist nun mal keine Erfindung der deutschen "Ampel") belegbare Forschung ignoriert.
Die Antwort gebe ich mir ebenfalls gleich selbst: na, weil es der eigenen Meinung entspricht.
Um im Beispiel zu bleiben: ein Flacherdler wird immer dem Podcast seines Flacherde-Kumpels glauben und sämtliche Nasa-Fotos als Fälschung abtun.

Die Sache mit den 0,11Grad Erdabkühlung konnte ich ebenfalls finden, unter anderem auf der internetseite, welche Fakten checkt und auch so heißt.
Außer der Zahl selbst ist alles andere jedoch eine waghalsige Unterschlagung von Fakten, weswegen der (Kurz-)Schluss, "die Erde wird kälter" ebenfalls widerlegt werden konnte und schlichtweg falsch ist.

Sich damit auseinanderzusetzen überlasse ich aber jedem selbst, ich erwarte nicht, dass ein Flacherdler von sich aus nach Beweisen für die Kugelgestalt der Erde sucht - um im Beispiel zu bleiben.
diskobolos
14.06.2024, 17.12 Uhr
Kein Chat, aber uncut hat mich gefragt . . .
Da Ihre Angaben überhaupt nicht zu den Informationen passen, die sonst so veröffentlich werden, habe ich es mir genauer angesehen.
Dr. Peter F. Mayer ist scheinbar ein Physiker, der als Journalist tätig ist. Klimaforscher ist er nicht. Das spricht zunächst mal weder für noch gegen den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen.
Wenn er sich aber auf das NOAA bezieht, schreibt er offensicht Falsches. Jeder kann NOAA googeln und sich dort unter climate.gov die Grafiken ansehen. Die sagen genau das GEGENTEIL von seinen Behauptungen

Warum der Herr Mayer dann diesen Unsinn verbreitet, kann man nur vermuten. Klar ist aber, dass man heute mit fake news mehr Aufmerksamkeit erreicht als mit wissenschaftlichen Studien. Davon leben die s. g. sozialen Medien prächtig . . .
Paulinchen
14.06.2024, 17.22 Uhr
Was @uncut seine Ausführungen...
... betrifft, darüber gab es vor etwa 3 bis 4 Monaten, vom Sender arte, eine Dokumentation. Hier werden die sich jetzt drehenden Winde über den Weltmeeren für die häufiger werdenden Niederschläge verantwortlich gemacht. Auch wird vom Erstarken der Eisdecken auf den Polen gesprochen. Ebenso stimmt es, dass wir demnächst keine solch hohen Temperaturen mehr haben werden. Nun kommt es, das ABER.

Gebiete, in denen es bisher große Niederschläge gab, werden künftig weniger haben. Also - es drehen sich die Winde und verschieben die klimatischen Verhältnisse auf der Erde. Auch stimmt die Aussage über den Ausstoß der Co2 Menge.

Nun - was jetzt? Was geben uns nun jene Kommentatoren zu lesen, wenn es jemand gibt, der eine andere Meinung hat?
Es wird wohl etwas feucht werden in der nnz-online, wenn Gift und Galle sprudeln.
Die Natur macht, was sie will und nicht umgekehrt. Wie bitte kann es sein, dass Wissenschaftler davon reden, dass die Polkappen seit der Entstehung der Erde, fünf bis sieben Mal abgetaut und wieder entstanden sind?
Da ich keine Wissenschaftlerin bin, vertraue ich irgendwie solchen interessanten Beiträgen im TV. Diese sind interessanter, als manche Bundestagsdebatte....
Waldemar Ceckorr
14.06.2024, 17.58 Uhr
mich verwundert immer noch,
das zwar erkannt wurde, das der mensch am klimawandel beteiligt ist, aber es wird nur an den symptomen rumgedocktert.
AKW abschalten, kohlekraftwerke abschalten, keine verbrenner mehr fahren, kein fleisch mehr essen ( kühe und schweine pupsen zuviel ) usw.
keiner aber auch wirklich nicht einer fordert eine reduzierung der verursacher des ganzen.
über 8 mrd. menschen sind einfach zuviel, ca. 1925 waren wir ein viertel von dem was heute rumläuft.
oder kann mir einer mal plausibel erklären, warum frauen in somalia 8 oder mehr kinder haben müssen, gilt auch für andere wachstumsstarke regionen der erde.

der waldi AFN
Kobold2
14.06.2024, 18.39 Uhr
Werte Thermometerableser
Das was nach, oder vor den Nachrichten gesendet wird, heißt immer noch Wetterbericht und zurecht nicht Klimabericht.
Ich hoffe, das war jetzt nicht zu komplex.
Uncut
14.06.2024, 19.22 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Wir hören jetzt hier mal auf.
Lautaro
14.06.2024, 19.41 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Bubo bubo
14.06.2024, 19.48 Uhr
@Expertenrunde
Erstaunlich viele klimaapologetische Experten hier, welche mit Fakten glänzen wollen.
Fakt ist, die Erde dreht sich weiter. Fakt ist, dass selbst 2-3 Jahre mit erhöhten Temperaturen und verhältnismäßig geringen Niederschlagsmengen unsere heile regionale Welt noch nicht zum Einsturz gebracht haben.
Fakt ist, dass "die Experten" gemeint haben, es würde viele niederschlagsreiche Jahre dauern, bis sich die Grundwasserspeicher erholt hätten. Fakt ist, nur ein sehr nasser Winter hat gereicht. Fakt ist, "die Experten" haben sich geirrt.

Wie vieler Fakten bedarf es manchen Menschen eigentlich, um zu erkennen, dass die klima-religiöse Endzeitstimmung bei den Wählern nicht mehr zieht?
Anmerkung techn. Support:
Fakt ist auch, dass Omo kein Persil ist.
grobschmied56
14.06.2024, 19.52 Uhr
Tja, lieber Diskobolos! Die Grünen haben ja was getan...
... Sie haben jahrzehntelang die Kernkraftwerke verteufelt und mit ihrer Angst- und Panikmache für deren Abschaltung und Demontage gesorgt.
Fast 60 Prozent der Deutschen finden das (im Nachhinein!) verkehrt.
Zu spät! Kaputt ist kaputt.
Futsch ist futsch.

Jetzt verkaufen uns die Weltretter Lügenmärchen von Vollversorgung mit 'Erneuerbaren' und Wasserstoff-Wirtschaft.
Alles kalter Kaffee.

Die tollen 'Erneuerbaren' sorgen für Mondpreise beim Strom.
Die Wasserstoff - Legende wird sich als Flopp erweisen.

Der 'Klimaretter-Musterschüler' Deutschland steht inzwischen als lächerlicher Superdepp da. Wie inzwischen bekannt wurde, haben wir hunderte von Millionen Euro an 'Klimaprojekte' in China verschwendet. Da haben uns die kleinen gelben Männer einen Panda nach dem anderen aufgebunden und die Gläubigen in den grünen Ministerien haben es naiv geschluckt.

Es entpuppte sich z.B. ein von Frau Svenja Schulze (SPD, verantwortlich für 'Entwicklungshilfe') mit deutscher Steuerzahler-Kohle befeuertes 'Klima-Projekt' als > verlassener Hühnerstall
Leser X
14.06.2024, 20.01 Uhr
Ich verlange Schmerzensgeld
Ich bin lange schon Hobby-Meteorologe und habe mir, eben weil es mich sehr interessiert, einiges an Wissen angeeignet, das über den Unterschied zwischen Wetter und Klima hinaus geht.

Dieses Thema eignet sich überhaupt nicht, Halbwissen oder gar kein Wissen zu verbreiten, um populistische Leugnungen unter die Leute zu bringen. Insofern ist es hier anders als in der Politik, wo oft der einen Lüge mit einer anderen begegnet werden kann und am Ende jeder oder keiner Recht hat.

Bei einer Wissenschaft wie der Meteorologie funktioniert das so nicht. Da zählen Fakten und nicht Emotionen. Und wenn mal im Sommer ein Morgen etwas frischer ist, gleich den ganzen Klimawandel in Frage zu stellen, bereitet geradezu körperlichen Schmerz.

Ich glaube, der Klimawandel wird vorwiegend von etwas älteren Herrschaften geleugnet, die schlicht keinen Bock haben, ihren eigenen Lebenswandel zu hinterfragen. Das Wort "Egoismus" ist viel zu klein, um dieses Verhalten nach dem Motto "nach mir die Sintflut" zu beschreiben.
diskobolos
14.06.2024, 21.15 Uhr
Ach Leute
dann googelt doch einfach selber: NOAA und climate.gov. Wer likes und unlikes kann, sollte auch das können. Aber wenn man gar nichts wissen WILL . . .

Lieber Grobschmied, Mondpreise beim Strom? Ich bezahle jetzt kaum mehr als vor 10 Jahren. Sie haben sicher auch schon mal gelesen, dass der Strompreis an den Energiebörsen nach dem Merit-Order-Prinzip gebildet wird (und anders geht es eigentlich auch gar nicht). Ich weiß, dass viele das nicht verstehen. Aber ökonomische Gesetze kann man in der Marktwirtschaft nich einfach abwählen. (Das wusste schon K. M.)

Jedenfalls: Die Erzeugerpreise von PV- und Windstrom sind äußerst gering. Auch da hilft selber mal googeln . . .
Iltis
14.06.2024, 21.16 Uhr
Auf der Scala von 10
bekommt der Leser X von mir 10 Punkte.
Das Grobschmied/Fönix Stammtisch Populistenkram bekommt von mir eine -5 (Minus)!

Ich arbeite und bewege mich jeden Tag in der Natur. Da bekomme ich einfach nur Augenkrebs und ebenfalls Schmerzen, vom Vertrauen in die Intelligenz der Menschheit mal ganz abgesehen , wenn ich so einen Stammtischquatsch lese.
diskobolos
14.06.2024, 22.17 Uhr
Im Prinzip haben Sie Recht Waldi
Weniger Menschen auf der Erde wären für das Klima sicherlich besser. Vor 50 Jahren habe ich mal 500 Mill. als optimale Zahl gelesen. Leider gibt es überhaupt keinen Weg dahin. Wir können nur das ändern, was wir ändern können.

Es geht nicht um 2 oder 3 warme oder trockene Jahre, sondern es geht um den Trend über Jahrzehnte. Andererseits geht es auch nicht um hunderttausend Jahre, in denen die Polkappen mehrfach geschmolzen sind, weil die Erdachse taumelt. Weder das eine noch das andere können wir ändern. Den Prozess der Klimaerwärmung der nächsten 50 Jahre aber schon, denn den haben wir auch ausgelöst und befeuern ihn weiter.
Mitternacht
14.06.2024, 23.04 Uhr
LIeber Grobschmied,
machen Sie weltweiten Klimawandel und damit einhergehende Wetterkatastrophen bitte weiterhin davon abhängig, welche Temperatur Ihr Thermometer morgens anzeigt, und lassen Sie die erwachsenen Leute diskutieren, ja?
Kobold2
15.06.2024, 07.23 Uhr
Ja Fakt ist ....
Das aso mancher dir Komplexität nicht erfasst und sich das Passende raussucht.
Fakt ist das die Böden durch den nassen Winter weitgehend gesättigt sind, aber der Grundwasserspiegel noch nicht auf dem Niveau ist. Fakt is Tauch das man seit Jahrzehnten vorhergesagt hat das Extremwetter Ereignisse in Intensität und Häufigkeit zunehmen.
Ob man die Grünen den "Klimawahn" nur zum abzocken erfunden haben, kann ja mal die Hochwasser Opfer in der Goldenen Aue , fragen, oder im Weser-Leine Gebiet , oder im Saarland, oder in Gemmingen, oder noch keine 2 Wochen alt, in BW und Bayern.
Das war jetzt aus der Hüfte geschossen seit Jahresanfang, damit es nicht zu komplex wird.
Ach ja, sich Artikel raussuchen, bei dem jemand das Gegenteil der weltweiten Wissenschaft behauptet , obwohl derjenige werder vom Fach noch direkt involviert ist, ist ....naja, kann jeder selbst entscheiden.
Uncut
15.06.2024, 07.45 Uhr
gerade gelesen "Rotation des Erdkerns verlangsamt sich und kehrt sich um"
"Neue Forschungsergebnisse der University of Southern California zeigen, dass sich der innere Erdkern verlangsamt und seine Richtung umgekehrt hat. Beim inneren Erdkern handelt es sich um eine feste Eisensphäre, die fast 3.000 Meilen tief in der Erde liegt."
"Diese überraschende Erkenntnis kann Änderungen in der Rotation des inneren Kerns damit das Magnetfeld der Erde, das Klima oder sogar die Länge der Tage beeinflussen."

Also liebe Leute ! Ich glaube jedenfalls nicht daran,dass wir die Welt durch unsere Massnahmen (vor allem durch die CO2 Steuer)und und und retten.
Komiron
15.06.2024, 09.21 Uhr
Ich möchte lösen
Bei der im Artikel beschriebenen Wetterlage handelt es sich um ein jährlich im Juni wiederkehrendes Wetterphänomen und deshalb müssen beide Seiten, jetzt wirklich einmal ganz, ganz tapfer sein,
denn das gesuchte Wort im Beitrag ist schlicht und einfach
Schafs(kopf)kälte.
Leser X
15.06.2024, 09.38 Uhr
Eisenkern?
Wie soll ein so großer Eisenkern in eine Erde passen, die eine Scheibe ist?
Bubo bubo
15.06.2024, 10.07 Uhr
@Kobold
Fragen Sie doch die Geschädigten des Hochwasserereignisses in Windehausen nach den Ursachen oder lesen Sie einfach im Archiv der nnz nach. Ich gebe Ihnen einen Tipp...es könnte etwas mit baulichen Mängeln zu tun haben.

Wer ist denn die "weltweite Wissenschaft"? Dass es so eine vereinnahmende, und kritische Meinungen in der Wissenschaft ausschließende Einordnung nicht bedarf, haben mir schon meine Professoren der Naturwissenschaften gern erzählt.

Übrigens hat sich die "weltweite Wissenschaft" auch darauf geeinigt, dass Atomstrom grün und nachhaltig ist (nachzulesen im IPCC-Bericht) und bei der weltweiten Reduzierung von CO2 mit bedacht werden sollte.
Warum spielt Deutschland dann den klimapolitischen Geisterfahrer?

PS: Beschäftigten Sie sich besser noch einmal mit der Durchfeuchtung von Bodenhorizonten. Vielleicht haben Sie es ja beim nächsten Mal verstanden.
Kobold2
15.06.2024, 10.24 Uhr
Uncut glaubt.....
Kann er machen und steht auch jedem frei..
Hier geht es aber um Wissenschaft. Da geht es, wie das Wort schon aussagt, um wissen und nicht um das, was einem gerade gefällt, um an der eigenen Bequemlichkeit festzuhalten und alle anderen die Schuld zu geben.
Romikon und die anderen Nicks waren da auch nicht besser.
Kobold2
15.06.2024, 11.02 Uhr
Ja genau Bubo
Bodenfeuchte und Grundwasserspiegel sind 2 paar Schuhe, die sie hier zusammen werfen.
Genauso sind hier sicher noch andere gespannt, welchen Einfluss bauliche Mängel auf extreme Regenmengen in kurzer Zeit haben.
Das die grüne Einordnung von Atomstrom eher Lobby als vernuftgesteuert ist, fällt manchen ja auch nicht ein, so lange die eigenen Vorstellungen bedient werden.
Erklären sie uns doch mal, wie etwas grün sein kann, wenn man nicht mal weiß, was man mit dem anfallenden Müll machen soll, oder in dessen Umfeld u.a. die Fische sterben?
Den Traum vom billigen Strom durch AKWs kann man auch nur träumen, wenn man die vielen Subventionen und zusätzlich Kosten dafür ausblendet.
Fakt ist für mich, das hier einige Manager und Lobbyisten, Angst um ihre Bezüge haben, wenn die Energiegewinnung wie angedacht, umgestellt wird.
Uncut
15.06.2024, 11.22 Uhr
Antwort an Kobold
ich glaube nur das was bewiesen ist.Leider sprechen wir hier über Modelle ,die den menschlichen Anteil am Klimawandel darstellen.
Beweise zum Klimawandel gibt es aber.Und das ist auch nachgewiesen.Den gibts solange die Erde existiert.(Messdaten von Bohrungen)
Messdaten für den Menschen gemachten Wandel gibts nicht ,wird es nie geben können.
Jeder sollte aber das glauben was er will.
Für mich zählen Beweise.
Was wir hier in Deutschland machen ist begrenzt. Weil es nie eine Einigkeit aller Staaten geben wird.
Siehe die grössten Verschmutzer.
Da ist Deutschland mit seinen Massnahmen eine Null.
Wo ich ihnen zustimme ist ,das Menschen ihr Leben ändern sollten.Tun sie nur nicht.
Da liegt das Problem.
Das Problem sind die vielen Menschen.
Aber ich sehe z.Z. in der Welt grössere Probleme . Kriegstreiber!
Klima ist sekundär.
Leider.
Iltis
15.06.2024, 13.25 Uhr
Sinnloses Unterfangen
Manch einem können die Beweise, ja gar der ganze Himmel, auf den Kopf fallen und die merken immer noch nichts. Auf die Idee, dass irgend jemand damit anfangen muss sich die eigene Grundlage für's menschliche Leben zu erhalten kommen die auch nicht. Deshalb behaupte ich, es gibt nicht zu viele Menschen, es gibt nur zu viele einfältige Menschen. Für die hilft der tägliche Blick auf das Thermometer.
Paulinchen
15.06.2024, 16.23 Uhr
@Kobold...
.... wenn ich das richtig sehe, sind Sie grad wieder dabei, Ihr Wissen mit Nachdruck auf andere Personen zu übertragen.

Nur die kleinen Däumchen zeigen dazu Ihre Erfolgslosigkeit. Da Sie für mich eher ein linietreuer Bürger sind, sollten Sie vielleicht Ihr Augenmerk vom Klimawandel auf die Finanzierung der sanierungsbeduerftigen Autobahnbrücken richten. Denn hier lauern für Ihre Branche die größeren Gefahren.

Diese Regierung hat Milliarden Euro in den Sand gesetzt und plötzlich (!) fehlt das Geld für die dringend notwendigen Sanierungen der Brücken im Autobahnnetz.

Versuchen Sie doch mal ebenso vehement auf die Regierenden einzuwirken, wie Sie es hier in der nnz-online tun, damit Sie und der Rest der Bevölkerung, sicher an ihre Ziele kommen. Vielleicht hat ja das Klima am Verfall der Brücken Schuld und nicht der Schwerlastverkehr....

Klären Sie mich bitte auf,wenn Ihnen danach ist....
Kobold2
15.06.2024, 18.44 Uhr
Ach Paulinchen
Ich will hier niemanden etwas aufdrücken. Ihre Reaktion zeigt nur das sie nicht verstehen wollen und zum Daumenkindergarten hier, bekamen sie von mir schon mal eine Erklärung. Glauben sie ruhig weiter daran, die Realität kommt dann allerdings auch mit Nachdruck.
Der Bogen zu den Autobahnbrücken ist auch recht abenteuerlich. Aber sei es drum, die Brücken sind nicht plötzlich kaputt. Auf den jetzigen Zustand wurde schon in den 90ern hingewiesen, als man sich zu sehr auf den Aufbau Ost fokussierte und den Altbestand vernachlässigte. Diese Regierung hat die Versäumnisse der Vorgängerregierungen auszubauen. Das Plötzliche sieht übrigens so aus, man allein an der brückenträchtigen Sauerlandlinie seit gut 20 Jahren saniert und neu baut.
Bubo bubo
15.06.2024, 20.20 Uhr
armer Kobold
Der Horizont des heimischen Bodens scheint deutlich weiter zu reichen als der des Kobolds. Nun ja, überrascht bin ich darüber nicht.

Noch einmal, und das ist jetzt wirklich nicht böse Ihnen gegenüber gemeint, nutzen Sie einfach die Ihnen zur Verfügung stehenden Informationsquellen, dann kann auch Ihnen geholfen werden.

Was in Windehausen geschehen ist, kann nur in sehr begrenzten Maße auf Starkregen zurück geführt werden.
Wenn Sie den Fakt der baulichen Mängel negieren möchten, stellen Sie doch einfach eine Anfrage im örtlichen Gemeinderat. Auch dort wird Ihnen geholfen.
Iltis
15.06.2024, 21.46 Uhr
Sagte ich doch bereits. Vollkommen sinnlos!
Wer hat denn diese Eule ausgebildet und auf die Menschheit losgelassen? Bauliche Mängel in Windehausen sind schuld am Absaufen des Dorfes? Bei soviel Verwirrtheit im Zusammenhang mit Schafskälte im Juni fällt einem doch nichts mehr ein! Da hat wohl einer neben dem Thermometer noch einen Wasserstandsanzeiger, wo er täglich nachmisst um die gefühlte "Normalität" festzustellen. Das wird ja immer besser.
Kobold2
15.06.2024, 23.24 Uhr
Die Armut
und der begrenzte Horizont ist doch wohl eher dort zu finden, wo man versucht klimatische Veränderungen und Extemwetterereignisse mit baulichen Mängeln zu begründen.
El loco
17.06.2024, 13.54 Uhr
Extremwetterereignisse
sind doch tatsächlich jeweils nur ein Einzelfall.
Zumindest, wenn man die didaktische Logik der Grünroten im Zusammenhang mit den Auftritten der Einmann-Messerjongleure anwendet.
Hier machen sich Kommentatoren Sorgen um ihre Enkel, ich mache mir Sorgen um die jetzt hier Lebenden.
P.Burkhardt
17.06.2024, 16.02 Uhr
genau diese Denke...
"...ich mache mir Sorgen um die jetzt hier Lebenden."(ich ergänze im Kontext: und nicht um die zukünftigen Generationen) zeigt doch den begrenzten Horizont der Leugner des menschengemachten Klimawandels. Ich übersetze die Meinung mal IN EINFACHE SPRACHE:

Wegen der aktuellen Politik (also, die mit dem Ziel Verbesserungen für das Klima zu erreichen) muss ich heute steigende Kosten und Unbequemlichkeit in Kauf nehmen, soll mein Verhalten anpassen und meine Gewohnheiten teilweise ablegen oder ändern. Das kann ich keinesfalls akzeptieren, deswegen streite ich den menschengemachten Klimawandel einfach ab - und selbst wenn da was dran sein sollte, was geht mich das Elend nachfolgender Generationen an !"

zu kompliziert ? Dann NOCH EINFACHER: "Ich bin ein Egoist, ohne empathisches Empfinden, ohne Vernunft und ohne jede Einsicht ! Die Gesellschaft im Allgemeinen und meine direkten Mitmenschen jüngerer Generationen im Besonderen sind mir egal. ...und alle die anders denken nenne ich 'Gutmenschen' oder 'Linksgrüne'..." - passt im Übrigen auch zu Einlassungen zu anderen Themen...
Örzi
17.06.2024, 17.49 Uhr
"genau diese Denke"
In, wie er sagt, "einfacher Sprache" scheint der Kommentator sich ja auszukennen. Richtig Heißt es : Genau dieses Denken. Nur mal zur Information und nicht zur Info.
Kobold2
17.06.2024, 17.51 Uhr
Ergänzend
Zur Einordnung der Linksgrünen und/ oder Gutmenschen, möchte ich noch die Einordnung der Linien- und Regierungstreue hinzufügen.
Man braucht halt die Schubladen für die Ordnung in seinem begrenzten Umfeld.
Nötige Veränderungen, werden dann als Zwang, Bevormundung, Belehrung, Nachdruck etc. gesehen. Selbst wenn die Unwetter in der Nachbarschaft große Schäden anrichten und die vorhergesagte Häufigkeit nicht mehr übersehen werden kann, ist der einzige Blick der zählt, das eigene Thermometer.
Alle anderen haben einfach keine Ahnung und wollen uns nur Abzocken.
Man kann dann nur Hoffen, das man von einem Unwetter nicht mal selbst abgezockt wird und sein Hab und Gut verliert.
Bubo bubo
17.06.2024, 18.28 Uhr
@ Kobold
Haben Sie sich mittlerweile mal belesen bzw. informiert? Bezüglich: Krumbach Windehausen, lange geplanter, aber bisher leider nicht umgesetzter HWS-Maßnahmen an der Zorge in Windehausen oder auch über die aktuellen Grundwasserstände in der Region? Haben Sie vielleicht auch die Thematik Bodenhorizonte mit den Buchstaben G und S mal gegoogelt?

Nur weil heutzutage jeder ein Smartphone zücken kann und noch das kleinste Wetterereignis in diversen Winkeln der Öffentlichkeit präsentiert wird, ist der von gewisser Seite herbeigeschworene Klimatod noch lange nicht sicher.

PS: Ich bin kein Leugner eines Klimawandels, nur Realist im Hinblick auf die Folgen.
Kobold2
17.06.2024, 19.37 Uhr
Als Realist
betrachtet man zu dem Thema Grundwasserstände nicht regional, sondern weiträumig. Dafür gibt es m.w. auch einen Atlas.
Der HWS verhindert das Wetterereignis auch nicht, maximal die Folgen, wenn mam Glück hat.
Bei den Unwettern vor 2 Wochen in Süddeutschland hat zum Beispiel ein Ort, der auch in den Nachrichten mit dokumentiert wurde nach dem letzten großen Unwetter vor über10 Jahren ein großes Rückhaltebecken, zusätzlich zu einem schon vorhandenen, anstaubaren See angelegt. Fazit, es kam diesmal noch schlimmer, trotz der Maßnahmen. ( zunehmende Intensität wurde ja auch vorausgesagt)
Ich bin da eher bei Ursachenbekämpfung, als bei Symptombehandlung und Thermometer im Vorgarten ablesen.
Ich habe im Laufe der Jahre viele der Hochwasserkatstrophen, bzw. Auswirkungen sehen dürfen. U.a. vom Rhonetal im Wallis, Oderhochwasser, Dresden, Ostthüringen 2013, in Köln ( also alles rund ums Ahrtal) hätte ich keine 1,5h später bleiben dürfen, ich war in der Region, als es Simbach wegespült hat, eine Woche nachdem es ganz lokal ( wie vorhergesagt) ein Ort im Westerwald überspült hat und der Kunde, den ich beliefert habe, noch die Details erzält hat, usw.
Da bekommt man ganz andere Eindrücke von den Folgen. Wer hier meint es läge alles nur an baulichen Mängeln, der kann ruhig weiter träumen. Die Reliät kommt unausweichlich mit Nachdruck, wenn wir so weiter machen.
Für mich ist das mehr, als etwas von gewisser Seite heraufbeschworene Panikmache.
Zumal die gewisse Seite auf die weltweiten Erkenntnisse der Wissenschaft stützt.
Bubo bubo
17.06.2024, 19.59 Uhr
@ Kobold
Kein einziges entschuldigendes Wort von Ihnen auf Ihre Unterstellungen mir gegenüber? Ich habe auf jede Ihrer Anmerkungen eine klare Antwort geliefert, die Sie faktisch nicht widerlegen können, also switchen Sie um...Glückwunsch!
Erzählen Sie ruhig weiter "Ihre Erfahrungen", welche alles andere als allgemeingültig sind, aber lassen Sie mich zukünftig bitte in Ruhe, wenn Sie mal wieder Fakten anzweifeln, Sie Experte!
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