Mi, 08:38 Uhr
04.12.2024
Evangelischer Kirchenkreis Mühlhausen
Ein großes Dankeschön zum Tag des Ehrenamtes
Ohne das Miteinander aller fände bei Kirche schlicht kein Gemeindeleben statt. Unzählige Ehrenamtliche sind vor Ort und landesweit aktiv. Eine für manchen vielleicht überraschende neue Erkenntnis der letzten Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung hat aber auch gezeigt, dass Kirchenmitglieder ein insgesamt hohes gesellschaftliches Engagement zeigen...
Weit über die Kirchenmauern hinaus gestalten sie gesellschaftliches Miteinander. Und das besonders in Ostdeutschland.
Über 90 Prozent der Befragten bringen sich in ihre Gemeinde ein, um Gemeinschaft zu erleben und um für andere da zu sein. Zum Tag des Ehrenamtes möchte sich Superintendent Christian Beuchel bei diesen Aktiven ganz besonders bedanken: Es ist unmöglich, alle Aufgaben, die durch Menschen im Ehrenamt in der Kirche wahrgenommen werden, aufzuzählen. Wir haben sie nicht gezählt, doch es sind sicher über fünfhundert Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer, die regelmäßig im Kirchenkreis aktiv sind. Ihnen allen möchte er seinen Dank aussprechen, ob sie kirchenleitend, im Küsterdienst, musizierend, Kaffee kochend, Rasen mähend oder gerade aktuell bei den Krippenspielproben im Einsatz sind. Jede und jeder ist an seiner Stelle wertvoll für die Gemeinschaft. Wir denken an Sie und haben Sie im Blick, sagt Superintendent Christian Beuchel nachdrücklich.
Superintendent Christian Beuchel (ganz rechts im Bild) mit einer großen Zahl Ehrenamtlicher aus dem Pfarrbereich Horsmar bei der Einführung von Pfarrerin Juliane Themel in ihren Dienst im September 2024 in Dörna (Foto: Evangelischer Kirchenkreis Südharz)
Unzählig sind die Aufgabenbereiche: von den hübschen Blumengestecken auf den Altären bis zu den vielen musikalischen Diensten in Chören mit Stimme, Posaune und Flöte oder auf der Orgelbank. Andere bringen Geburtstagsgrüße aus der Gemeinde, leiten Gottesdienste ehrenamtlich oder erzählen in der Kinderkirche von Gott. Mit liebevoll organisierten Kirchenkonzerten und -festen wirken Gemeinden weit in die Gesellschaft hinein.
Ohne ihren Einsatz wären viele Kirchentüren zu, wäre das Miteinander unter dem Evangelium nicht möglich. Die Kirche lebt von den Menschen, die sich aus ihrem Glauben heraus in der Kirchengemeinde engagieren. Gleichzeitig stärken sie die Gesellschaft insgesamt, betont der Superintendent dankbar.
Vielleicht nicht überall bekannt ist, dass Ehrenamtliche Kirche leiten. In den Gemeindekirchenräten und in den Synoden (Parlamenten) bestimmen sie, wie das Geld ausgegeben, wann und was gebaut wird, wer in der Kirche arbeitet. Sie übernehmen die Geschäftsführung von Kindergärten, begleiten Baumaßnahmen, kümmern sich um die Friedhofsverwaltung und organisieren Feste und Veranstaltungen, erläutert Regina Englert vom Kirchenkreis. Dadurch werde nicht nur die christliche Gemeinschaft von Menschen getragen, die sich engagieren, sondern die Gesellschaft insgesamt. Ehrenamtliche bringen viel Zeit und Kraft ein, damit Gottes Zuwendung und Nähe alle stärkt, tröstet, erfreut und ermutigt, unterstreicht Superintendent Christian Beuchel.
Autor: redWeit über die Kirchenmauern hinaus gestalten sie gesellschaftliches Miteinander. Und das besonders in Ostdeutschland.
Über 90 Prozent der Befragten bringen sich in ihre Gemeinde ein, um Gemeinschaft zu erleben und um für andere da zu sein. Zum Tag des Ehrenamtes möchte sich Superintendent Christian Beuchel bei diesen Aktiven ganz besonders bedanken: Es ist unmöglich, alle Aufgaben, die durch Menschen im Ehrenamt in der Kirche wahrgenommen werden, aufzuzählen. Wir haben sie nicht gezählt, doch es sind sicher über fünfhundert Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer, die regelmäßig im Kirchenkreis aktiv sind. Ihnen allen möchte er seinen Dank aussprechen, ob sie kirchenleitend, im Küsterdienst, musizierend, Kaffee kochend, Rasen mähend oder gerade aktuell bei den Krippenspielproben im Einsatz sind. Jede und jeder ist an seiner Stelle wertvoll für die Gemeinschaft. Wir denken an Sie und haben Sie im Blick, sagt Superintendent Christian Beuchel nachdrücklich.
Superintendent Christian Beuchel (ganz rechts im Bild) mit einer großen Zahl Ehrenamtlicher aus dem Pfarrbereich Horsmar bei der Einführung von Pfarrerin Juliane Themel in ihren Dienst im September 2024 in Dörna (Foto: Evangelischer Kirchenkreis Südharz)
Unzählig sind die Aufgabenbereiche: von den hübschen Blumengestecken auf den Altären bis zu den vielen musikalischen Diensten in Chören mit Stimme, Posaune und Flöte oder auf der Orgelbank. Andere bringen Geburtstagsgrüße aus der Gemeinde, leiten Gottesdienste ehrenamtlich oder erzählen in der Kinderkirche von Gott. Mit liebevoll organisierten Kirchenkonzerten und -festen wirken Gemeinden weit in die Gesellschaft hinein.
Ohne ihren Einsatz wären viele Kirchentüren zu, wäre das Miteinander unter dem Evangelium nicht möglich. Die Kirche lebt von den Menschen, die sich aus ihrem Glauben heraus in der Kirchengemeinde engagieren. Gleichzeitig stärken sie die Gesellschaft insgesamt, betont der Superintendent dankbar.
Vielleicht nicht überall bekannt ist, dass Ehrenamtliche Kirche leiten. In den Gemeindekirchenräten und in den Synoden (Parlamenten) bestimmen sie, wie das Geld ausgegeben, wann und was gebaut wird, wer in der Kirche arbeitet. Sie übernehmen die Geschäftsführung von Kindergärten, begleiten Baumaßnahmen, kümmern sich um die Friedhofsverwaltung und organisieren Feste und Veranstaltungen, erläutert Regina Englert vom Kirchenkreis. Dadurch werde nicht nur die christliche Gemeinschaft von Menschen getragen, die sich engagieren, sondern die Gesellschaft insgesamt. Ehrenamtliche bringen viel Zeit und Kraft ein, damit Gottes Zuwendung und Nähe alle stärkt, tröstet, erfreut und ermutigt, unterstreicht Superintendent Christian Beuchel.