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Mo, 08:32 Uhr
16.12.2024
ADAC untersuchte Preise für Kleinst- und Kleinwagen

Kein Elektroauto unter 16.900 Euro

Selbst in den vermeintlich günstigsten Fahrzeugsegmenten – den Kleinst- und Kleinwagen – ist die Auswahl an Schnäppchen gering, wie eine aktuelle ADAC Auswertung zeigt. Von über 60 angebotenen Modellen kosten gerade mal drei unter 15.000 Euro, allesamt mit Benzinmotor...

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Am günstigen zu haben sind Dacia Sandero (ab 11.800 Euro), Mitsubishi Space Star (ab 13.590 Euro) und Citroen C3 (ab 14.990 Euro). Günstigstes Elektroauto ist der Dacia Spring für mindestens 16.900 Euro, der mit der Note 4,1 im ADAC Autotest und nur einem Stern in der Euro NCAP-Wertung aber nur bedingt empfehlenswert ist.

„Für viele Verbraucher ist es fast unmöglich, sich ein neues Auto zu kaufen – vor allem Kleinwagen sind unverhältnismäßig teuer geworden. Der Umstieg auf ein umweltfreundliches E-Auto wird durch das geringere Angebot und die noch höheren Preise zusätzlich erschwert“, sagt ADAC Technikpräsident Karsten Schulze.

Unterhalb der 20.000-Euro-Grenze findet sich mit dem Leapmotor T03 (ab 18.900 Euro) nur ein weiteres Elektro-Modell. Bei den Klein- und Kleinstwagen mit Benzinmotor – Dieselmotoren hat in diesen Klassen inzwischen kein Hersteller mehr im Angebot – haben die Kunden immerhin die Auswahl aus 16 weiteren Fahrzeugen, angefangen beim Fiat Panda (ab 15.990 Euro) bis hin zum mindestens 19.990 Euro teuren MG3; weitere 14 Verbrenner-Fahrzeuge kosten unter 25.000 Euro, nur ein weiteres E-Modell (Citroen e-C3, ab 23.300 Euro) bleibt unter dieser Marke. Bei den Verbrennern markiert der Lexus LBX mit wenigstens 32.990 Euro die Spitze im Segment, bei den E-Autos setzt sich der Abarth 600e (ab 44.990 Euro) ans Ende der Rangliste.

Zwar haben einige Hersteller für das kommende Jahr inzwischen preiswertere Elektrofahrzeuge vorgestellt, der günstigste davon (Hyundai Inster) startet aber auch nicht unter 23.900 Euro. Renault 5 und Fiat Grande Panda Kosten 1000 Euro mehr und auch die bereits angekündigten Modelle VW ID.2 und Renault R4 werden ähnlich eingepreist sein. Lancias Ypsilon Elettrica soll gut 10.000 Euro mehr kosten, erst bei 36.900 Euro startet auch der Ford Puma Gen E. Angekündigt sind außerdem ein elektrischer Nissan Micra und der Cupra Raval.

Der ADAC sieht die Hersteller in der Pflicht, günstige elektrische Einstiegsmodelle anzubieten, um den Hochlauf der E-Mobilität anzukurbeln. Gleichzeitig sind aber auch Politik und Energieversorger aufgerufen, nicht nur den Ausbau der Ladeinfrastruktur voranzutreiben, sondern auch bezahlbare Ladestrompreise sicher zu stellen.
Autor: red

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Kommentare
grobschmied56
16.12.2024, 18:54 Uhr
Hat es auch Methode ...
... so ist es doch Wahnsinn. (woanders gelesen).
Alles so gewollt. Die inoffizielle Regierung (namens EU) im Verein mit den grünen Weltklimarettern wollen nicht nur 'Verbrenner', sondern das Auto an sich weghaben. Nur darauf laufen ja die ganzen 'Maßnahmen' hinaus.

Als da sind: immer neu Vorschriften und Regulierungen, die angeblich der 'Sicherheit' dienen und Autos zu verwanzten Meldesystemen ihrer Halter machen.
Dazu völlig unrealistische 'Flottenverbrauchsvorgaben', nach denen ein Auto heute weniger verbrauchen dürfte, als vor 30 Jahren ein Moped.

Ziel des ganzen Brimboriums ist natürlich die 'autofreie Gesellschaft'.
In der alle nur noch mit dem Rad oder 'Öffis' unterwegs sein dürfen.
Wobei auch der Fußgänger noch 'reguliert' werden muß.

Dem wollen EU- Bürokraten und einige tolle Politiker in Zukunft dann auch noch das 'Rauchen im Freien' verbieten.

Wenn der Grobi also in Zukunft zu Fuß durch seinen Vorort schlurft und dabei seine gewohnte Pfeife raucht, dann soll die Polizei kommen und ihn festnehmen oder ihm ein Strafgeld aufbrummen...
Schöne neue Welt.
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