So, 11:49 Uhr
16.03.2025
Regierung gibt 16 Millionen Euro für Sportinfrastruktur aus
Investitionen ins Sportland Thüringen dienen Gesundheit
Die CDU-Fraktion hat sich im Rahmen der Haushaltsverhandlungen zusammen mit den Regierungsfraktionen von BSW und SPD auf eine deutliche Erhöhung der Mittel für die Sportinfrastruktur verständigt...
So sollen die Mittel für den kommunalen Sportstättenbau um sieben Millionen und die Gelder beim Schulsporthallenbau um weitere neun Millionen Euro aufgestockt werden. Thüringen ist Sportland. Der Sport ist ein zentrales Bindeglied in unserer Gesellschaft von Jung bis Alt und ein Schwerpunktthema für uns als CDU-Fraktion. Die Einigung ist deshalb ein zentrales Element im Haushalt, um attraktive und bedarfsgerechte Sportinfrastruktur vor Ort sicherzustellen, sagt dazu der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Andreas Bühl. Rund 375.000 Thüringerinnen und Thüringer betätigen und engagieren sich in fast 3.300 Sportvereinen. Für die Sportstätten hat der Landessportbund aber einen Sanierungsstau von über einer Milliarde Euro ausgemacht. Bühl: Viele Anlagen sind nicht mehr zeitgemäß und müssen saniert werden. Das unterstützen wir seit Jahren, denn Investitionen in die Sportstätten sind auch Investitionen in unsere Gesundheit und Vitalität.
Der Haushaltstitel allein für die kommunalen Sportstätten sei durch den jahrelangen Druck der CDU-Fraktion seit 2021 verdreifacht worden. Mittlerweile sind dafür über 21 Millionen Euro eingeplant. Weitere zwei Millionen Euro sind für Investitionen in den Vereinssportstättenbau im Bereich des Breitensports vorgesehen. Das ist gut und richtig so, denn der Sport ist ein zentraler Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens. Er stärkt den Zusammenhalt, fördert die Gesundheit, erhöht die Lebensqualität und bietet auch unseren Kindern Halt und wichtige Perspektiven. Wir wollen den Breitensport, den Vereinssport und den Schulsport vor Ort nachhaltig fördern. Deshalb ist es auch elementar, die Schulsporthallen in dieser Diskussion mitzudenken, da diese von Vereinen am Nachmittag genutzt und zwingend gebraucht werden, sagt Bühl. Nicht zuletzt würden gut ausgestattete und moderne Anlagen auch die Attraktivität des Freistaats erhöhen, so der Sportpolitiker.
Autor: redSo sollen die Mittel für den kommunalen Sportstättenbau um sieben Millionen und die Gelder beim Schulsporthallenbau um weitere neun Millionen Euro aufgestockt werden. Thüringen ist Sportland. Der Sport ist ein zentrales Bindeglied in unserer Gesellschaft von Jung bis Alt und ein Schwerpunktthema für uns als CDU-Fraktion. Die Einigung ist deshalb ein zentrales Element im Haushalt, um attraktive und bedarfsgerechte Sportinfrastruktur vor Ort sicherzustellen, sagt dazu der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Andreas Bühl. Rund 375.000 Thüringerinnen und Thüringer betätigen und engagieren sich in fast 3.300 Sportvereinen. Für die Sportstätten hat der Landessportbund aber einen Sanierungsstau von über einer Milliarde Euro ausgemacht. Bühl: Viele Anlagen sind nicht mehr zeitgemäß und müssen saniert werden. Das unterstützen wir seit Jahren, denn Investitionen in die Sportstätten sind auch Investitionen in unsere Gesundheit und Vitalität.
Der Haushaltstitel allein für die kommunalen Sportstätten sei durch den jahrelangen Druck der CDU-Fraktion seit 2021 verdreifacht worden. Mittlerweile sind dafür über 21 Millionen Euro eingeplant. Weitere zwei Millionen Euro sind für Investitionen in den Vereinssportstättenbau im Bereich des Breitensports vorgesehen. Das ist gut und richtig so, denn der Sport ist ein zentraler Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens. Er stärkt den Zusammenhalt, fördert die Gesundheit, erhöht die Lebensqualität und bietet auch unseren Kindern Halt und wichtige Perspektiven. Wir wollen den Breitensport, den Vereinssport und den Schulsport vor Ort nachhaltig fördern. Deshalb ist es auch elementar, die Schulsporthallen in dieser Diskussion mitzudenken, da diese von Vereinen am Nachmittag genutzt und zwingend gebraucht werden, sagt Bühl. Nicht zuletzt würden gut ausgestattete und moderne Anlagen auch die Attraktivität des Freistaats erhöhen, so der Sportpolitiker.