Fr, 00:12 Uhr
04.04.2025
Heimspiel erneut gegen einen Aufsteiger
FSV Preußen empfängt VfL Meiningen
Für den FSV Preußen steht das zweite Heimspiel in Folge an und wieder geht es gegen einen Aufsteiger, welcher sich, wie der Kontrahent in der vergangenen Woche, vehement gegen den Gang zurück in die Landesklasse stemmt…
Die Mannschaft von Trainer Thomas Wirth ist zum Glück erstmal in ruhigeren Fahrwässern angekommen. Nach dem erlösenden 4:1-Sieg im Geratal, ließ das Team einen 2:0-Erfolg gegen Bad Frankenhausen folgen. Nach dem Motto nicht schön, aber Hauptsache gewonnen, konnte letzte Woche über erneut drei Punkte gejubelt werden. Ein herrliches Kopfballtor von Maxim Dolzer und der feine linke Fuß von Käpitän Florian Engel in der Schlussminute brachten die Tore, ansonsten hielt die Abwehr sowie der gewohnt sichere Schlussmann Julien Patzer den Laden dicht. So darf es aus Sicht der Preußen Fans morgen gern weiter gehen und auch wenn der dritte Sieg in Folge das Ziel ist, sollte kein Spieler Höhenflüge bekommen.
Der Blick geht nach wie vor nach unten, denn es weiß keiner, ob eventuell ein oder sogar zwei Thüringer Teams aus der Oberliga abrutschen und die Anzahl der Absteiger aus der Thüringenliga entsprechend größer wird. Unser Team sollte vielmehr demütig sein und kleine Brötchen backen. Es ist noch ein weiter Weg bis zum sicheren Klassenerhalt, mahnt Preußens Stadionsprecher.
Im Hinspiel in Meiningen holte die Truppe aus der Kur- und Rosenstadt jedenfalls mit Ach und Krach in der letzten Minute nur einen Punkt. Der Gegner erwies sich damals als zäher Kontrahent, welcher unbekümmert aufspielte und die Fehler der Hintermannschaft gnadenlos bestrafte. Natürlich wussten die Gäste, dass sie als Neuling in der Liga nicht gleich den Durchmarsch machen. Dafür präsentieren sie sich in dieser Saison aber stärker, als bei ihrem ersten Intermezzo in der Thüringenliga vor sechs Jahren, welches mit am Ende 13 Punkten relativ frühzeitig wieder beendet war. Der 2:0-Sieg gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Weimar ließ die Brust der Theaterstädter letzte Woche ordentlich anschwellen. Und vor zwei Wochen erzielten sie sogar auswärts sechs Tore, wobei der Gegner in Bad Frankenhausen aber noch treffsicherer war. Letzteres ist natürlich am Wochenende auch das Ziel der Preußen.
FSV Preußen Bad Langensalza – VfL Meiningen
Samstag, 5. April, 15 Uhr, Stadion der Freundschaft
Schiedsrichter: Nils Schröter (Nordhausen)
Autor: mfrDie Mannschaft von Trainer Thomas Wirth ist zum Glück erstmal in ruhigeren Fahrwässern angekommen. Nach dem erlösenden 4:1-Sieg im Geratal, ließ das Team einen 2:0-Erfolg gegen Bad Frankenhausen folgen. Nach dem Motto nicht schön, aber Hauptsache gewonnen, konnte letzte Woche über erneut drei Punkte gejubelt werden. Ein herrliches Kopfballtor von Maxim Dolzer und der feine linke Fuß von Käpitän Florian Engel in der Schlussminute brachten die Tore, ansonsten hielt die Abwehr sowie der gewohnt sichere Schlussmann Julien Patzer den Laden dicht. So darf es aus Sicht der Preußen Fans morgen gern weiter gehen und auch wenn der dritte Sieg in Folge das Ziel ist, sollte kein Spieler Höhenflüge bekommen.
Der Blick geht nach wie vor nach unten, denn es weiß keiner, ob eventuell ein oder sogar zwei Thüringer Teams aus der Oberliga abrutschen und die Anzahl der Absteiger aus der Thüringenliga entsprechend größer wird. Unser Team sollte vielmehr demütig sein und kleine Brötchen backen. Es ist noch ein weiter Weg bis zum sicheren Klassenerhalt, mahnt Preußens Stadionsprecher.
Im Hinspiel in Meiningen holte die Truppe aus der Kur- und Rosenstadt jedenfalls mit Ach und Krach in der letzten Minute nur einen Punkt. Der Gegner erwies sich damals als zäher Kontrahent, welcher unbekümmert aufspielte und die Fehler der Hintermannschaft gnadenlos bestrafte. Natürlich wussten die Gäste, dass sie als Neuling in der Liga nicht gleich den Durchmarsch machen. Dafür präsentieren sie sich in dieser Saison aber stärker, als bei ihrem ersten Intermezzo in der Thüringenliga vor sechs Jahren, welches mit am Ende 13 Punkten relativ frühzeitig wieder beendet war. Der 2:0-Sieg gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Weimar ließ die Brust der Theaterstädter letzte Woche ordentlich anschwellen. Und vor zwei Wochen erzielten sie sogar auswärts sechs Tore, wobei der Gegner in Bad Frankenhausen aber noch treffsicherer war. Letzteres ist natürlich am Wochenende auch das Ziel der Preußen.
FSV Preußen Bad Langensalza – VfL Meiningen
Samstag, 5. April, 15 Uhr, Stadion der Freundschaft
Schiedsrichter: Nils Schröter (Nordhausen)