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Sa, 12:57 Uhr
03.05.2025
Rückspiel nach zwei Wochen

Traditionsduell im Nordhäuser AKS

Zwei Wochen nach dem Hinspiel am Ostersamstag stehen sich der FSV Preußen und der FSV Wacker 90 am morgigen Sonntag erneut gegenüber. Dieses Mal treffen die Pokalfinalisten von 2019 in Nordhausen im altehrwürdigen Albert-Kuntz-Sportpark aufeinander. Der wird zwar auf dem Hauptplatz weiterhin saniert und somit geht es auf den Nebenplatz, aber es ist trotzdem eine Kultstätte des Thüringer Fußballs...

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Während Bad Langensalzas Jungs sowohl das erste Duell vor zwei Wochen, als auch das folgende Heimspiel gegen Schleiz mit 2:1 gewonnen haben, sieht die Situation bei den Gastgebern alles andere als rosig aus. Von der sportlichen Talfahrt bei den Wackeren mal abgesehen, rumort es nebenbei mächtig im Verein. Der Vorstand trat bekanntlich geschlossen zurück und eine Nachfolge ist erstmal nicht in Sicht. Dieser Zustand färbt entsprechend auf die Verbandsligamannschaft ab, welche einer ungewissen Zukunft entgegen geht. Das Team von Trainer Ingo Görke, der beim Spiel vor zwei Wochen direkt nach dem Schlusspfiff völlig enttäuscht vom Platz stiefelte, ohne ein paar Worte an die Spieler zu richten, verlor auch letzte Woche das Nordduell gegen Bad Frankenhausen und ist damit nun seit vier Spielen in Folge ohne Punktgewinn.

Wacker und Preußen treffen erneut aufeinander (Foto: FSV Preußen Bad Langensalza) Wacker und Preußen treffen erneut aufeinander (Foto: FSV Preußen Bad Langensalza)
Wie beim Aufeinandertreffen mit Preußen vor 14 Tagen, konnte Wackers Gegner letzte Woche relativ einfach drei Punkte einfahren. Bereits nach knapp einer Stunde führte Bad Frankenhausen mit 3:0, doch Wacker schaffte wenigstens den Anschlusstreffer. Die Truppe hat sich also noch nicht gänzlich aufgegeben und will irgendwie versuchen, den Bock wieder umzustoßen. Zumindest den achten Tabellenplatz will der FSV 90 gern verteidigen, aber auch die Mannschaft von Thomas Wirth lauert darauf, einen Rang nach oben zu klettern, zumal immer noch das Damoklesschwert von möglichen fünf Absteigern über allen schwebt und alle gut beraten sind, weiterhin Punkte einzufahren. Und Wacker hat nach wie vor einige erfahrene Kicker in seinen Reihen, die ein Spiel auch allein entscheiden können. Das Rosenstädter Team sollte sich also bewusst sein, dass es trotz des aktuellen Trends der Ergebnisse beider Kontrahenten, kein Selbstläufer wird im AKS. Ein angeschlagener Boxer ist bekanntlich erst dann am Stärksten. Und Preußens Coach muss die allesamt gesperrten Fernschild (5. GK), Pawlak (5. GK) und Meißner (10. GK) ersetzen. Trotzdem werden 18 Spieler im Bus sitzen, die alles daran setzen werden, zumindest einen Punkt mitzunehmen. Los geht es für den Preußen-Tross am Sonntag mit dem großen Bus um 11:15 Uhr. Der heimische Ordnungsdienst weist darauf hin, dass lediglich Plastikflaschen mit ins AKS genommen werden dürfen.



FSV Wacker Nordhausen – FSV Preußen Bad Langensalza

Sonntag, 4. Mai, 14 Uhr, Nebenplatz Albert-Kuntz-Sportpark

Schiedsrichter: Paul Geißler (Rudolstadt)
Autor: mfr

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