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So, 09:49 Uhr
25.05.2025
CDU fordert zügige Umsetzung des Reformstaatsvertrages

„Öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss bezahlbar bleiben“

Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag begrüßt ausdrücklich die Zustimmung des Freistaates zum Reformstaatsvertrag und fordert die übrigen Bundesländer auf, diesem Beispiel zügig zu folgen...

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„Thüringen hat als erstes Bundesland diesen wichtigen Schritt getan und gibt damit das Startsignal für den längst überfälligen Umbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die anderen 15 Landesparlamente müssen nun rasch nachziehen, damit die Reformen in Gang gesetzt werden können“, erklärt Marion Rosin, medienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. „Nur durch die im Staatsvertrag vorgesehenen Reformen kann langfristig sichergestellt werden, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk für die Beitragszahler bezahlbar bleibt und als unabhängiges, transparentes sowie der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verpflichtetes Medium akzeptiert wird“, so Rosin weiter.

Ziel der Reform ist es, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch vielfältige Einspar- und Rationalisierungsmaßnahmen effizienter, schlanker und zukunftsfähig aufzustellen. Dazu zählen unter anderem eine quantitative Begrenzung des Programmauftrags – etwa durch weniger Hörfunk- und digitale Spartenangebote –, eine Deckelung der Ausgaben für Sportrechte, eine Beschränkung der Online-Ausspielwege sowie ein Kooperationsgebot und eine verpflichtende Zusammenarbeit zwischen ARD, ZDF und Deutschlandradio. Rosin betont: „Darüber hinaus erwarten wir von den Rundfunkanstalten eigene Anstrengungen und messbare Ergebnisse im Sinne einer sparsamen Arbeitsweise und der Optimierung bestehender Strukturen. Dazu gehört auch ein Umdenken bei den Spitzengehältern der Intendantinnen und Intendanten sowie deren Anpassung an ein Niveau, das mit dem öffentlichen Dienst vergleichbar ist.“

Nicht zuletzt müsse bei der Umsetzung der Reformen auch auf eine angemessene, ausgewogene und gerechte Verteilung von Einrichtungen, Ressourcen, Personal und Produktionskapazitäten geachtet werden – insbesondere im Interesse der ostdeutschen Bundesländer und Thüringens. Dies betreffe etwa zukünftige Personalentscheidungen für Führungspositionen sowie eine stärkere medienwirtschaftliche Wertschöpfung im Freistaat. Rosin abschließend: „Letzteres ist überlebenswichtig für den Medienstandort Thüringen, der im bundesweiten Vergleich bei Medienproduktionen und Arbeitsplätzen ohnehin unterrepräsentiert ist.“
Autor: red

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Kommentare
Game Over
25.05.2025, 10:04 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Schmähkritik
DonaldT
25.05.2025, 11:34 Uhr
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss bezahlbar bleiben
Völlig falsches Herangehen!
Dem ÖRR durch "Staatsverträge" die Mittel drastisch kürzen, dann sind sie gezwungen sich zu bewegen!
Ansonsten machen sie es wie Merz, sie versprechen und halten nichts ein.
emmerssen
25.05.2025, 12:50 Uhr
Eine Frechheit
Wer sich alles beim öffentlich rechtlichen Rundfunk an den zwangsweise eingezogenen Gebühren bereichert. Was da Moderatoren und Angestellte für Jahresgehälter empfangen ist dem normalen Arbeiter nicht mehr zu erklären. Zusätzlich zu meinen Gebühren darf ich mir dann noch in TV und Rundfunk ständig nervige Werbung anhören und anschauen. Abschalten und das ganze auf die gleiche marktwirtschaftliche Basis stellen wie die privaten Sender.
Lautaro
25.05.2025, 16:06 Uhr
Den ÖRR zu begrenzen ist durchaus sinnvoll !
5Euro als Steuerabgabe, eingezogen über das Finanzamt zur Finanzierung sollten doch reichen.
Damit könnte man 24 Stunden am Tag Tageschau24 und noch einen zusätzlichen Sender finanzieren. Und damit der Informationspflicht des Staates genügen.
Alles andere sollte der Bürger selbst entscheiden. Ob rechts, links, grün oder schwarz....wer seine Blase füttern möchte, soll dafür auch bezahlen. Und kein Belehrungsfernsehen, egal aus welcher Ecke mit seiner Arbeitskraft füttern zu müssen.
Bevor mir jemand recht gibt, sollte er wissen, dass sich mein wirklich seltener TV-Konsum auf die ÖRR beschränkt. Aber ich kenne Menschen, die seit vielen Jahren kein TV mehr geschaut haben und trotzdem jeden Monat zur Kasse gebeten werden. Andere schauen nur den Unsinn der Privaten und müssen ebenfalls zahlen.
Das ist nun wirklich nicht sehr salomonisch !
So manch Befürworter der ÖRR scheint seinen Sinn für Gerechtigkeit an der Garderobe dieses Theaters des Lebens irgendwann abgegeben zu haben.
ossi1968
25.05.2025, 19:57 Uhr
ZDF
Also ich würde zuerst mal das ZDF abschaffen. Nicht weil es besonders schlecht ist gegenüber ARD sondern weil es eine in sich geschlossene Einheit ist. Macht ´die Sache einfacher.
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