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Di, 10:53 Uhr
27.05.2025
Aus der Arbeit der Bundespolizei

In die Bahn uriniert und Haftstrafe abgewendet

Mit einem nicht erwartbaren Sachverhaltsverlauf bekamen es die Beamten der Bundespolizeiinspektion Erfurt am Montagabend kurz vor 22 Uhr in einer Regionalbahn zu tun...

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In einer Regionalbahn, die zwischen Erfurt und Sangerhausen verkehrte, soll ein Mann in den Einstiegsbereich des Zuges uriniert haben. Die Gründe dafür blieb der 61-Jährige Deutsche schuldig. In Stotternheim wurde er von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Ihn erwartet eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen der Verunreinigung in der Bahn.

Ein Zeuge, der das Urinieren des Mannes beobachtet hat, gab sich gegenüber den Bundespolizisten zu erkennen und machte Angaben zum Vorfall. Bei der Überprüfung der Daten des 29-jährigen Irakers stießen die Beamten auf eine aktuelle Fahndungsnotierung zu dem Zeugen. Gegen ihn lag ein Strafvollstreckungsbeschluss wegen einer Körperverletzung vor. Der Mann hatte 900 Euro zu zahlen oder ersatzweise 30 Tage in einer Justizvollzugsanstalt zu verbringen. Er wurde festgenommen. Da der 29-Jährige mit familiärer Unterstützung die Geldsumme aufbringen konnte, hat er die Freiheitsstrafe abgewendet.
Autor: red

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Kommentare
Hayden 69
27.05.2025, 11:44 Uhr
urinieren
Was für ein Dreckschwein, kein Benehmen sofortiges Verbot für alle öffentlichen Verkehrsmittel.
Wanderwölfin
27.05.2025, 16:43 Uhr
Regionalbahn
Seit längerer Zeit fühle ich mich in den Regionalzügen nicht mehr wohl.Wenn ich mal entspannt eine Reise machen möchte,dann fahre ich mit meinem PKW zum Beispiel nach Erfurt .Dort stell ich das Auto ins Parkhaus und nutze den ICE.
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