Mi, 10:04 Uhr
30.07.2025
Thüringer Landesamt für Statistik
Erste Erntevorschätzung für 2025
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik nach einer ersten Schätzung von Ende Juni 2025 mitteilt, wird eine Getreideernte (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix sowie ohne anderes Getreide zur Körnergewinnung) von rund 2,2 Millionen Tonnen erwartet...
Nach dieser ersten Schätzung der Thüringer Landwirtschaftsbetriebe wird die diesjährige Ernte gegenüber dem langjährigen Mittel der Jahre 2019 bis 2024 um 0,2 Millionen Tonnen bzw. 7 Prozent geringer ausfallen.
Der erwartete Hektarertrag beläuft sich nach ersten Berechnungen auf 6,6 Tonnen. Das langjährige Mittel der Jahre 2019 bis 2024 wird um 0,3 Tonnen je Hektar bzw. 5 Prozent unterschritten.
Nach vorläufigen Ergebnissen der Bodennutzungshaupterhebung werden in diesem Jahr in Thürin- gen rund 338 900 Hektar Getreide (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix sowie ohne anderes Getreide zur Körnergewinnung) angebaut. Gegenüber dem Vorjahr sind das rund 10 800 Hektar bzw. 3 Prozent mehr.
Mit einem Anbauumfang von 187 800 Hektar bleibt der Winterweizen weiterhin die dominierende Getreideart in Thüringen. Für diese Kultur wird mit einem Ertrag von 6,9 Tonnen je Hektar gerechnet, was gegenüber dem langjährigen Mittel der Jahre 2019 bis 2024 einem Minus von 0,4 Tonnen je Hektar bzw. 6 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr wird mit 0,8 Tonnen je Hektar bzw. 11 Prozent weniger Winterweizen gerechnet. Die diesjährige Erntemenge beträgt nach dieser ersten Prog-nose rund 1,3 Millionen Tonnen.
Der Anbau von Wintergerste erfolgt in diesem Jahr auf rund 70 200 Hektar Ackerfläche. Der Ertrag beläuft sich nach der ersten Schätzung von Ende Juni auf 7,2 Tonnen je Hektar. Damit liegt der prognostizierte Hektarertrag um 0,3 Tonnen je Hektar bzw. 4 Prozent über dem Vorjahreswert. Der Durchschnittsertrag der vergangenen sechs Jahre wird dagegen um 0,2 Tonnen je Hektar bzw. 2 Prozent unterschritten. Erwartet wird eine Erntemenge von rund 0,5 Millionen Tonnen Wintergerste.
Bei Winterraps wird mit einer Ernte von 3,2 Tonnen je Hektar gerechnet. Die Ertragserwartung liegt um 0,1 Tonnen je Hektar bzw. 2 Prozent knapp über dem Vorjahr. Der langjährige Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024 wird um 0,2 Tonnen je Hektar bzw. 6 Prozent unterschritten. Die Erntemenge wird auf rund 0,3 Millionen Tonnen geschätzt.
Bitte beachten:
Die Ergebnisse stellen die Ertragserwartungen der freiwilligen Ernte- und Betriebsberichterstattung Feldfrüchte und Grünland zum Zeitpunkt Ende Juni dar und können durch bisher nicht vorherzusehende wachstumsbeeinflussende Faktoren mehr oder weniger vom endgültigen Ergebnis abweichen. Die Berechnung der Entwicklungen erfolgt auf voller Stellenzahl.
Autor: redNach dieser ersten Schätzung der Thüringer Landwirtschaftsbetriebe wird die diesjährige Ernte gegenüber dem langjährigen Mittel der Jahre 2019 bis 2024 um 0,2 Millionen Tonnen bzw. 7 Prozent geringer ausfallen.
Der erwartete Hektarertrag beläuft sich nach ersten Berechnungen auf 6,6 Tonnen. Das langjährige Mittel der Jahre 2019 bis 2024 wird um 0,3 Tonnen je Hektar bzw. 5 Prozent unterschritten.
Nach vorläufigen Ergebnissen der Bodennutzungshaupterhebung werden in diesem Jahr in Thürin- gen rund 338 900 Hektar Getreide (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix sowie ohne anderes Getreide zur Körnergewinnung) angebaut. Gegenüber dem Vorjahr sind das rund 10 800 Hektar bzw. 3 Prozent mehr.
Mit einem Anbauumfang von 187 800 Hektar bleibt der Winterweizen weiterhin die dominierende Getreideart in Thüringen. Für diese Kultur wird mit einem Ertrag von 6,9 Tonnen je Hektar gerechnet, was gegenüber dem langjährigen Mittel der Jahre 2019 bis 2024 einem Minus von 0,4 Tonnen je Hektar bzw. 6 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr wird mit 0,8 Tonnen je Hektar bzw. 11 Prozent weniger Winterweizen gerechnet. Die diesjährige Erntemenge beträgt nach dieser ersten Prog-nose rund 1,3 Millionen Tonnen.
Der Anbau von Wintergerste erfolgt in diesem Jahr auf rund 70 200 Hektar Ackerfläche. Der Ertrag beläuft sich nach der ersten Schätzung von Ende Juni auf 7,2 Tonnen je Hektar. Damit liegt der prognostizierte Hektarertrag um 0,3 Tonnen je Hektar bzw. 4 Prozent über dem Vorjahreswert. Der Durchschnittsertrag der vergangenen sechs Jahre wird dagegen um 0,2 Tonnen je Hektar bzw. 2 Prozent unterschritten. Erwartet wird eine Erntemenge von rund 0,5 Millionen Tonnen Wintergerste.
Bei Winterraps wird mit einer Ernte von 3,2 Tonnen je Hektar gerechnet. Die Ertragserwartung liegt um 0,1 Tonnen je Hektar bzw. 2 Prozent knapp über dem Vorjahr. Der langjährige Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024 wird um 0,2 Tonnen je Hektar bzw. 6 Prozent unterschritten. Die Erntemenge wird auf rund 0,3 Millionen Tonnen geschätzt.
Bitte beachten:
Die Ergebnisse stellen die Ertragserwartungen der freiwilligen Ernte- und Betriebsberichterstattung Feldfrüchte und Grünland zum Zeitpunkt Ende Juni dar und können durch bisher nicht vorherzusehende wachstumsbeeinflussende Faktoren mehr oder weniger vom endgültigen Ergebnis abweichen. Die Berechnung der Entwicklungen erfolgt auf voller Stellenzahl.