Di, 10:27 Uhr
09.09.2025
Ein Blick in die Statistik
Investitionen in Gewerbeobjekte rückläufig
Die Bauaufsichtsbehörden in Thüringen gaben in den ersten 7 Monaten des Jahres eine Baufreigabe für 578 Nichtwohngebäude. Für diese wurde zum Zeitpunkt der Baugenehmigung insgesamt eine Baukostensumme* von rund 347 Millionen Euro veranschlagt…
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik weiter mitteilt, entspricht das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem um 33,6 Prozent geringeren Investitionsvolumen. Hauptsächlich investiert wurde mit rund 81 Millionen Euro in 63 Fabrik- und Werkstattgebäude und mit rund 63 Millionen Euro in 83 Warenlagergebäude.
Für 123 sonstige Nichtwohngebäude wurde eine Bausumme von rund 75 Millionen Euro veranschlagt. Zu den sonstigen Nichtwohngebäuden zählen z. B. Kindertagesstätten, Schul-, Hochschul- und Sportgebäude sowie Bibliotheken, Freizeit- und Kulturgebäude. Baufreigaben für den Neubau von Nichtwohngebäuden gab es im Zeitraum Januar bis Juli 2025 für 389 Gebäude. Das waren 49 Gebäude weniger als in der vergleichbaren Zeitspanne 2024.
Die geplante Investitionssumme nahm im Vergleich zum Vorjahr um 41,1 Prozent ab und beläuft sich auf rund 262 Millionen Euro. Fabrik- und Werkstattgebäude (48 Gebäude) mit einer veranschlagten Baukostensumme von rund 72 Millionen Euro sind die Gebäudeart mit der höchsten Investitionssumme im Neubau.
Im territorialen Vergleich der kreisfreien Städte und Landkreise in Thüringen sind die Investitionen in der kreisfreien Stadt Erfurt am höchsten. Hier wurden Baukosten von über 64 Millionen Euro veranschlagt, darunter 53 Millionen Euro für neue Objekte. An 2. Stelle folgt der Landkreis Eichsfeld mit Bauherreninvestitionen von rund 26 Millionen Euro und einem Neubauanteil von 93,7 Prozent. An 3. Stelle werden die Bauherren im Landkreis Weimarer Land mit rund 26 Millionen Euro in 40 gewerbliche Objekte investieren.
*ohne Grundstücks-, Erschließungs- und Baunebenkosten
Autor: redWie das Thüringer Landesamt für Statistik weiter mitteilt, entspricht das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem um 33,6 Prozent geringeren Investitionsvolumen. Hauptsächlich investiert wurde mit rund 81 Millionen Euro in 63 Fabrik- und Werkstattgebäude und mit rund 63 Millionen Euro in 83 Warenlagergebäude.
Für 123 sonstige Nichtwohngebäude wurde eine Bausumme von rund 75 Millionen Euro veranschlagt. Zu den sonstigen Nichtwohngebäuden zählen z. B. Kindertagesstätten, Schul-, Hochschul- und Sportgebäude sowie Bibliotheken, Freizeit- und Kulturgebäude. Baufreigaben für den Neubau von Nichtwohngebäuden gab es im Zeitraum Januar bis Juli 2025 für 389 Gebäude. Das waren 49 Gebäude weniger als in der vergleichbaren Zeitspanne 2024.
Die geplante Investitionssumme nahm im Vergleich zum Vorjahr um 41,1 Prozent ab und beläuft sich auf rund 262 Millionen Euro. Fabrik- und Werkstattgebäude (48 Gebäude) mit einer veranschlagten Baukostensumme von rund 72 Millionen Euro sind die Gebäudeart mit der höchsten Investitionssumme im Neubau.
Im territorialen Vergleich der kreisfreien Städte und Landkreise in Thüringen sind die Investitionen in der kreisfreien Stadt Erfurt am höchsten. Hier wurden Baukosten von über 64 Millionen Euro veranschlagt, darunter 53 Millionen Euro für neue Objekte. An 2. Stelle folgt der Landkreis Eichsfeld mit Bauherreninvestitionen von rund 26 Millionen Euro und einem Neubauanteil von 93,7 Prozent. An 3. Stelle werden die Bauherren im Landkreis Weimarer Land mit rund 26 Millionen Euro in 40 gewerbliche Objekte investieren.
*ohne Grundstücks-, Erschließungs- und Baunebenkosten