Mo, 14:38 Uhr
22.12.2025
Altengottern für gesundes Miteinander
"Komm mit zum Sport Oma" gewinnt Preis
Gesichter für ein gesundes Miteinander: Unter diesem Motto haben bundesweit rund 500 Projekte und Initiativen an einem Wettbewerb für besonderes Gesundheits-Engagement teilgenommen. In Thüringen hat das Projekt Offene Radfahrerkirche für Jedermann aus Altengottern den dritten Platz im Landeswettbewerb 2025 belegt...
Die Übergabe des symbolischen Preisschecks erfolgte durch Jörn Sola an den Vereinsvorsitzenden Ronny Vokuhl (Foto: DRK Gesundheit Mühlhausen/ Jörn Sola)
Landessieger wurde das Projekt Komm mit zum Sport, Oma vom Turn- und Sportverein Römhild. Thüringens Ministerpräsident Voigt hat die Schirmherrschaft übernommen. Nun zeichnete die DAK-Gesundheit die Gewinnerinnen und Gewinner aus.
Im fünften Wettbewerbsjahr waren Initiativen und Projekte gesucht, die sich in den Bereichen Gesundheit, Prävention sowie Pflege engagieren und so ein gesundes Miteinander fördern.
Thüringens Ministerpräsident und Schirmherr der Kampagne im Freistaat, Mario Voigt, betonte: "Die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs, Gesichter für ein gesundes Miteinander' zeigen eindrucksvoll, wie stark Thüringen durch Engagement, Herz und Zusammenhalt ist. Ob Sport, Ehrenamt oder Pflege – überall dort, wo Menschen füreinander da sind, wächst Gesundheit und Lebensfreude. Diese Projekte machen Mut, weil sie zeigen, dass unser Land vom Miteinander lebt. Allen Beteiligten gilt mein herzlicher Dank – sie sind Vorbilder dafür, was unsere Gemeinschaft im Grünen Herz Deutschlands ausmacht: Verantwortung übernehmen, Generationen verbinden und Thüringen menschlich stark halten."
Kirche öffnet ihre Türen für alle – und überzeugt Landesjury
Ronny Vokuhl, Vorsitzender des Vereins St. Trinitatis in Altengottern, reichte das Projekt Offene Kirche für Jedermann ein und überzeugte die Landesjury. Die Trinitatiskirche in Altengottern – direkt am Unstrutradweg – bietet Besucherinnen und Besuchern mit oder ohne Handicap Gelegenheit zum Innehalten und Austauschen. Ein Team von Ehrenamtlichen der Kirchengemeinde kümmert sich um die Öffnung und Versorgung der Gäste.
Neben Radfahrern und Touristen ist die Kirche auch für Seniorinnen und Senioren aus Altengottern und den Nachbarorten zu einem festem Treffpunkt geworden. Ronny Vokuhl freut sich über den dritten Platz im Landeswettbewerb. Das Preisgeld von 300,00 Euro soll ein neues Vorhaben mitfinanzieren. Geplant ist die Installation einer Hörstation für Menschen mit Sehbehinderung. So können alle Besucher etwas über die Geschichte der Ortschaft Altengottern, der zwei Kirchen und des Schlosses in Erfahrung bringen.
Jörn Sola, DAK-Chef in Mühlhausen, freut sich über den Erfolg des Projektes im landesweiten Wettbewerb: Toll, dass ein Verein aus unserer Region ausgezeichnet wurde. Auch im fünften Jahr der Initiative wird deutlich, dass Zusammenhalt und Respekt das Herzstück unserer Gesellschaft sind. Unsere Preisträgerinnen und Preisträger sind inspirierende Beispiele dafür. Ich gratuliere Ronny Vokuhl und dem Team des Vereins St. Trinitatis, sie sind mit ihrem bemerkenswerten Projekt würdige Gesichter für ein gesundes Miteinander.
Im Dezember kürte eine namhafte Bundesjury um DAK-Vorstandschef Andreas Storm aus den Gewinnerprojekten aller Bundesländer die Bundessiegerinnen und -sieger.
Autor: emw
Die Übergabe des symbolischen Preisschecks erfolgte durch Jörn Sola an den Vereinsvorsitzenden Ronny Vokuhl (Foto: DRK Gesundheit Mühlhausen/ Jörn Sola)
Landessieger wurde das Projekt Komm mit zum Sport, Oma vom Turn- und Sportverein Römhild. Thüringens Ministerpräsident Voigt hat die Schirmherrschaft übernommen. Nun zeichnete die DAK-Gesundheit die Gewinnerinnen und Gewinner aus.
Im fünften Wettbewerbsjahr waren Initiativen und Projekte gesucht, die sich in den Bereichen Gesundheit, Prävention sowie Pflege engagieren und so ein gesundes Miteinander fördern.
Thüringens Ministerpräsident und Schirmherr der Kampagne im Freistaat, Mario Voigt, betonte: "Die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs, Gesichter für ein gesundes Miteinander' zeigen eindrucksvoll, wie stark Thüringen durch Engagement, Herz und Zusammenhalt ist. Ob Sport, Ehrenamt oder Pflege – überall dort, wo Menschen füreinander da sind, wächst Gesundheit und Lebensfreude. Diese Projekte machen Mut, weil sie zeigen, dass unser Land vom Miteinander lebt. Allen Beteiligten gilt mein herzlicher Dank – sie sind Vorbilder dafür, was unsere Gemeinschaft im Grünen Herz Deutschlands ausmacht: Verantwortung übernehmen, Generationen verbinden und Thüringen menschlich stark halten."
Kirche öffnet ihre Türen für alle – und überzeugt Landesjury
Ronny Vokuhl, Vorsitzender des Vereins St. Trinitatis in Altengottern, reichte das Projekt Offene Kirche für Jedermann ein und überzeugte die Landesjury. Die Trinitatiskirche in Altengottern – direkt am Unstrutradweg – bietet Besucherinnen und Besuchern mit oder ohne Handicap Gelegenheit zum Innehalten und Austauschen. Ein Team von Ehrenamtlichen der Kirchengemeinde kümmert sich um die Öffnung und Versorgung der Gäste.
Neben Radfahrern und Touristen ist die Kirche auch für Seniorinnen und Senioren aus Altengottern und den Nachbarorten zu einem festem Treffpunkt geworden. Ronny Vokuhl freut sich über den dritten Platz im Landeswettbewerb. Das Preisgeld von 300,00 Euro soll ein neues Vorhaben mitfinanzieren. Geplant ist die Installation einer Hörstation für Menschen mit Sehbehinderung. So können alle Besucher etwas über die Geschichte der Ortschaft Altengottern, der zwei Kirchen und des Schlosses in Erfahrung bringen.
Jörn Sola, DAK-Chef in Mühlhausen, freut sich über den Erfolg des Projektes im landesweiten Wettbewerb: Toll, dass ein Verein aus unserer Region ausgezeichnet wurde. Auch im fünften Jahr der Initiative wird deutlich, dass Zusammenhalt und Respekt das Herzstück unserer Gesellschaft sind. Unsere Preisträgerinnen und Preisträger sind inspirierende Beispiele dafür. Ich gratuliere Ronny Vokuhl und dem Team des Vereins St. Trinitatis, sie sind mit ihrem bemerkenswerten Projekt würdige Gesichter für ein gesundes Miteinander.
Im Dezember kürte eine namhafte Bundesjury um DAK-Vorstandschef Andreas Storm aus den Gewinnerprojekten aller Bundesländer die Bundessiegerinnen und -sieger.